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Starbulls Rosenheim: Wer wird der Gegner in den Playoffs?

Trainer John Sicinski und die Spieler der Starbulls Rosenheim warten auf ihren Play-off-Gegner.
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Trainer John Sicinski und die Spieler der Starbulls Rosenheim warten auf ihren Play-off-Gegner.

Für die Starbulls Rosenheim ist die Hauptrunde der Oberliga Süd bereits beendet. Bis zum Playoff-Start am 18. März ist noch lange hin. Zeit also, einen Blick auf die Entscheidung in der Oberliga Nord zu werfen.

Rosenheim – Für die meisten Teams aus der Eishockey- Oberliga Süd wird es ein ruhiges Wochenende: Die Blue Devils Weiden als Meister, die ECDC Memmingen Indians, Starbulls Rosenheim, Eisbären Regensburg, der Deggendorfer SC und der Höchstadter EC haben bereits den Sprung in die Playoffs geschafft, für die EHF Passau Black Wings und den HC Landsberg Riverkings ist die Saison nach Aussetzung des Abstiegs beendet.

In den Pre-Playoffs der Süd-Liga geht es noch um zwei weitere Plätze im Achtelfinale. Der SC Riessersee trifft auf den EV Füssen und der EC Peiting auf den EV Lindau Islanders. Gespielt wird im Modus „Best of three“ am Freitag, Sonntag und – wenn nötig – am Dienstag.

Noch vier mögliche Gegner in Play-off Runde eins

Nun blickt man auch gespannt auf den Endspurt in der Oberliga Nord, die an diesem Wochenende ihre letzten Spiele absolviert. Sicher in den Playoffs sind Meister Saale-Bulls Halle, die Hannover Scorpions und der niederländische Vertreter Tilburg Trappers, wobei der zweite Rang noch offen ist. Auf die Starbulls wartet der Tabellensechste der Nord-Gruppe – und dafür gibt es noch vier Optionen: die Hannover Indians (45 Spiele/91 Punkte), die Leipzig Icefighters (45/90), die Crocodiles Hamburg (47/90) und der Herner EV (46/85). Für Hannover und Leipzig sind noch die Ränge vier bis sechs möglich, für Hamburg die Plätze vier bis sieben und Herne kann nur noch auf Rang sechs oder sieben kommen. Sollte sich Starbulls-Trainer John Sicinski einen Sprade-TV-Freitagabend machen, dann wäre er mit der Begegnung zwischen Leipzig und Hamburg ganz gut beraten, Herne muss nach Essen und die Indians erwarten Halle. Am Sonntag spielt Leipzig in Hamm, die Indians gastieren in Halle, Herne empfängt Erfurt und Hamburg trifft auf Diez-Limburg.

Entweder Hamburg oder Herne muss in die Pre-Playoffs, die im Norden am kommenden Dienstag und Mittwoch ausgetragen werden. Dafür bereits qualifiziert sind die Black Dragons Erfurt, die Rostock Piranhas und die Moskitos Essen.

Play-off-Start am 18. März

Die Oberliga-Playoffs werden im Modus „Best of five“ ausgespielt und beginnen am Freitag, 18. März. Die weiteren Spieltermine sind der 20. und 22. März sowie der 25. und 27. März, falls nötig. Die Viertelfinals sind für den 1., 3. und 5. April angesetzt, Zusatztermine sind der 8. und 10. April. Halbfinal-Auftakt ist am 12. April, die weiteren Spiele sind für den 14. und 16. April geplant, zusätzliche Termine sind der 18. und 20. April. In der Endspielserie geht es dann um den Aufstieg in die DEL2. Start hierfür ist am 22. April, weitere Termine sind der 24. und 26. April sowie als Zusatz-Spieltage der 29. April sowie der 1. Mai.

Obwohl es keinen Absteiger gibt, ist ein Aufstieg in die Oberliga Süd möglich. Dieser entscheidet sich zwischen dem Meister der Bayernliga und dem Sieger der Regionalliga Südwest. In der Bayernliga stehen der EHC Klostersee, TEV Miesbach und ESC Kempten fix in den Playoffs, der vierte Teilnehmer entscheidet sich zwischen dem ERSC Amberg und der EA Schongau. Im Südwesten stehen der Stuttgarter EC und der Heilbronner EC bereits in der Play-off-Finalserie.

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