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Ein Holländer an der Spitze der Oberliga

Starbulls-Gegner mit dem Liga-Topscorer – Rosenheimer Eishockeyspieler wieder mit Reinig

Feiert gegen Peiting nach neun Spielen sein Comeback: Starbulls-Verteidiger Aaron Reining, der sein letztes Spiel am 5. Dezember bestritt.
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Feiert gegen Peiting nach neun Spielen sein Comeback: Starbulls-Verteidiger Aaron Reining, der sein letztes Spiel am 5. Dezember bestritt.

„Er ist ein kompletter Stürmer. Schnell, guter Schuss, er arbeitet nach hinten und hat auch immer ein Auge für seine Mitspieler“, schwärmt der Starbulls-Coach John Sicinki vom Topscorer der Liga. Der kommt mit Peiting am Mittwoch nach Rosenheim.

Rosenheim – Drei Spiele in fünf Tagen warten auf die Starbulls Rosenheim in der Eishockey-Oberliga: Auf das Mittwoch-Heimspiel (19.30 Uhr) gegen Peiting folgt die nächste Partie im Rofa-Stadion gegen Höchstadt (Freitag, 7. Januar, 19.30 Uhr), ehe man am Sonntag, 9. Januar, 18 Uhr, in Peiting gastiert.

Zehn Spiele in 24 Tagen

Nach dieser Begegnung haben die Rosenheimer in den letzten 24 Tagen seit dem 17. Dezember zehn Spiele bestritten. Ein im wahrsten Sinnen des Wortes „sportliches Programm“. Starbulls-Coach John Sicinski sieht in der Vielzahl der Spiele „einen guten Test im Hinblick auf die Play-off-Zeit. Außerdem spielen die meisten Spieler lieber als zu trainieren. Die vielen Spiele haben aber gezeigt, dass die Mannschaft topfit ist“.

Nardo Nagtzaam mit 48 Scorerpunkten

Der Mittwoch-Gegner Peiting zählt rein statistisch gesehen zu den Spitzenteams der Liga, auch wenn es gerade die letzten Ergebnisse nicht vermuten lassen. Zwischen Weihnachten und dem Jahresanfang ging dem Tabellensechsten – mit Ausnahme des 5:1-Sieges gegen Füssen – etwas die Luft aus. Gegen Weiden, Regensburg, Höchstadt und Memmingen verließen die Peitinger als Verlierer das Eis. „Peiting ist trotz des Verletzungspechs immer ein gefährlicher Gegner, der zumindest zwei Topsturmreihen auf das Eis bringt“, sagt John Sicinski und warnt vor allem vor Liga-Topscorer Nardo Nagtzaam.

„Er ist ein kompletter Stürmer. Schnell, guter Schuss, er arbeitet nach hinten und hat auch immer ein Auge für seine Mitspieler“, schwärmt der Starbulls-Coach von dem Peitinger Angreifer. Der Niederländer hat 48 Skorerpunkte (15 Tore/33 Assists) auf seinem Konto und liegt damit sieben Punkte vor dem Zweitplatzierten Chad Bassen und satte 13 Zähler vor Starbulls-Topscorer Brad Snetsinger (13/22).

In Unterzahl an der Ligaspitze

Nicht nur auf dieser Position sind die Peitinger Spitze. In Unterzahl führen Ty Morris und Co die Ligawertung an, in Überzahl rangiert die Truppe von Trainer Anton Saal auf Platz vier und in der Schusseffizienz sind die Peitinger Zweiter hinter Regensburg. Die Starbulls brauchen rund zwei Schüsse mehr für einen Torerfolg als die Peitinger.

Das allerdings sind rein statistische Werte, was zählt, ist auf dem Eis und da zeigen die Rosenheimer aktuell sehr gute Leitungen. So wie beim 7:1-Sieg in Lindau, als die Rosenheimer laut Trainer John Sicinski ihre beste Auswärtsleistung ablieferten. Vor allem im Defensivverhalten überzeugten die Starbulls nicht nur ihren Trainer. Steffen Tölzer und Co ließen kaum Chancen der Lindauer zu und selbst bei Puckverlusten waren die Starbulls schnell wieder optimal in der Abwehr aufgestellt. Genau das forderte John Sicinski von seinen Spielern und die setzten die Anweisungen ihres Chefs um. Was trotzdem auf das Tor kam, pflückte Andi Mechel weg, der gegen Peiting wieder Platz für Christopher Kolarz macht. Beide Torhüter wechseln sich in dieser Zeit der vielen Spiele ab.

Starbulls wieder mit ihrem Scharfschützen

Erstmals nach seiner Blinddarm-OP ist Verteidiger Aaron Reinig wieder mit von der Partie. Der Scharfschütze fiel nach dem 5:2-Heimsieg gegen Deggendorf am 5. Dezember insgesamt neun Spiele aus und fehlte den Rosenheimern vor allem im Überzahlspiel. Wieder mit dabei ist Thomas März, weiter fehlen werden hingegen Florian Krumpe und Max Hofbauer.

Die Regeln für den Stadionbesuch

Beim Heimspiel der Starbulls Rosenheim gegen Peiting sind maximal 999 Zuschauer im Rahmen des Konzepts „2G-plus“ (Überprüfung am Stadioneingang) erlaubt. Geöffnet ist übrigens auch wieder der Fan-Shop im ehemaligen Kiosk am Haupteingang.

• Der Stadionbesuch ist nur für Personen zulässig, welche die 2G-plus-Regel erfüllen. 15 Tage nach der dritten Impfung in Bayern sind Geboosterte von der Testpflicht ausgenommen. Ein Lichtbildausweis oder Führerschein ist zur Gegenprüfung mitzunehmen.

• Für Kinder gilt: Impfnachweis: Kinder unter 14 Jahren sind geimpft oder genesenen Personen gleichgestellt

Testnachweis: Kinder bis zum 6. Geburtstag; Schüler-/innen, die regelmäßig Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen (gilt auch in den Ferien); noch nicht eingeschulte Kinder.

• Im gesamten Stadion herrscht FFP2-Maskenpflicht.

• Für Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 16 Jahren gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht befreit.

• Tickets sind ausschließlich online buchbar.