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Unterhaltsames Kellderuell

Abstand gewahrt: Buchbachs U23 holt einen Punkt in Finsing

Alekzandar Sinabov hat in Finsing doppelt für Buchbachs U23 getroffen.
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Alekzandar Sinabov hat in Finsing doppelt für Buchbachs U23 getroffen.

Der FC Finsing und die U23 des TSV Buchbach haben sich 2:2 getrennt: „Insgesamt ein gerechtes Resultat. Wir waren in der ersten Halbzeit besser, Finsing nach der Pause. Wenn man 2:0 in Front ist, möchte man natürlich gerne gewinnen, aber wir haben den knappen Abstand auf Finsing gewahrt“, sagt Buchbachs Trainer Yüksel Acipinar.    

Bereits in der Anfangsphase hätten die Hausherren eigentlich in Führung gehen müssen, doch sowohl Leon Engelhard (4.), als auch Markus Rickhoff (12.) scheiterten allein vor Buchbachs Keeper Felix Seemann. „Das waren richtig dicke Möglichkeiten, aber auch der Buchbacher Torhüter hat stark reagiert. Es wäre ein ganz anderes Spiel geworden, wenn wir da 2:0 in Führung gegangen wären“, kommentiert Finsings Co-Trainer Stefan Gasda und auch Acipinar lobt seinen Schlussmann: „Da hat er uns mit zwei ganz starken Reflexen im Spiel gehalten.“

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„Wir haben umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“

Mit einem der ersten guten Angriffe gingen dann aber die Gäste in Front, als Johannes Schmauser einen Steckpass am Fünfer auf Alekzandar Sinabov ablegte, der den Ball sicher über die Linie drückte (25.). In der Folge hatten die Finsinger zwar ein paar Halbchancen, doch nun kontrollierten die Rot-Weißen weitgehend das Geschehen und legten in der 43. Minute den zweiten Treffer nach: Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld und einem schönen Schnittstellenpass war Sinabov mit seinem sechsten Saisontreffer zur Stelle und hat sich so für höhere Aufgaben empfohlen. „Wir haben in der ersten Halbzeit umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben und zum richtigen Zeitpunkt die Treffer erzielt“, so Acipinar.

Nach der Pause ging dann aber noch mal ein Ruck durch die Heimmannschaft, die nun Angriff um Angriff auf das Buchbacher Gehäuse fuhr. „Da ist eine Welle nach der anderen auf uns zugekommen. Wir haben die Räume nicht mehr richtig besetzen können und waren hinten ziemlich beschäftigt“, gestand Acipinar, der analysierte: „Wir waren dann zu ängstlich und sind wieder ins alte Muster zurückgefallen. Das ist ein Lernprozess.“

Hölzl-Brüder sorgen für den 2:2-Endstand

Nachdem die Hausherren schon eine Vielzahl an Möglichkeiten ausgelassen hatten, war es Engelhard, der in der 58. Minute nach einem Querpass von Rickhoff mit dem Außenrist ins Kreuzeck traf. „Das war die Chance, die am schwersten zu verwerten war“, so Gasda, der in der 70. Minute den zweiten Treffer sah, als Florian Hölzl nach Zuspiel seines Bruder Leonhard aus rund fünf Metern einschieben konnte. In den verbleibenden gut 20 Minuten blieben die Finsinger am Drücker, hatten auch eine Vielzahl an Standards, konnten aber Seemann nicht noch einmal überwinden. „Hut ab vor der Leistung. Bei einem 0:2-Rückstand sind wir ja schon öfter völlig auseinandergebrochen. Diesmal sind wir richtig stark zurückgekommen“, lobt Gasda.

MB

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