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Drei Spieler kehren in den Kader zurück

Wasserburger Löwen im Heimspiel gegen Schwaben Augsburg zum Siegen verdammt

Die Wasserburger Löwen brauchen im Heimspiel gegen Schwaben Augsburg eine Leistungssteigerung.
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Die Wasserburger Löwen brauchen im Heimspiel gegen Schwaben Augsburg eine Leistungssteigerung.

Auf die Wasserburger Löwen wartet das nächste wichtige Heimspiel. Nach zwei Niederlagen in Folge ist der Bayernligist am Freitagabend in der Altstadt fast schon zum Siegen verdammt. Dabei kann sich Cheftrainer Matthias Pongratz über drei Rückkehrer im Kader freuen.

Wasserburg am Inn - Die vergangene englische Woche begann für die Fußballer des TSV 1880 Wasserburg ideal mit einem Heimsieg. Dem 1:0-Erfolg gegen den SV Kirchanschöring folgten allerdings zwei Auswärtspleiten, die den Aufschwung jäh im Keim erstickten. Besonders die 1:2-Niederlage in Gundelfingen tut sehr weh, da deshalb ein schwacher Gegner im Abstiegskampf enteilen konnte.

Gegen Schwaben Augsburg wartet auf Wasserburg Schwerstarbeit

Aufgrund der Vorwoche sind die Löwen am Freitagabend, 19.30 Uhr, gegen Schwaben Augsburg schon fast zum Siegen verdammt, um den Anschluss ans rettende Ufer zu wahren. Wo, wenn nicht daheim, sollen die Innstädter auch die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holen?

Auswärts läuft es nicht, an der Landwehrstraße 10 hingegen sind alle messbaren Daten besser. Lauf- und Sprintwerte sind in der Altstadt immer deutlich höher als auf fremdem Terrain, entsprechend höher ist auch die Punkteausbeute. Gegen die Schwabenritter aus Augsburg wartet für die Mannschaft von Trainer Matthias Pongratz allerdings Schwerstarbeit.

Hinspiel gewannen die Augsburger mit 3:2

Beim Hinspiel schwebte Augsburg noch in akuter Abstiegsgefahr und belegte den letzten Tabellenplatz. Wie so oft in diesem Jahr leisteten die Löwen aber Aufbauhilfe, sodass die Elf von Janos Radoki in Unterzahl in der Nachspielzeit das 3:2 erzielen konnte und sich fortan aus dem Keller arbeitete.

Radoki, der einst mit dem SSV Ulm in der Bundesliga spielte, führte die Schwaben mittlerweile auf den sechsten Rang, was angesichts der Qualität im Kader allerdings nicht so überraschend kommt. Die zuletzt auffälligsten Akteure waren Außenverteidiger Dennis Ruisinger, der spielstarke Achter Marco Luburic und Stürmer Julian Kania. Kania ist erst 20 Jahre alt, markierte aber in 20 Saisonspielen ordentliche zehn Treffer.

Drei Spieler kehren bei den Wasserburger Löwen in den Kader zurück

Im von Radoki bevorzugten 4-3-3-System bilden Torhüter Patrick Rösch (lange erfolgreich in Illertissen), Abwehrmann Benedikt Krug (ebenfalls mit Regionalligaerfahrung aus Illertissen) und Kapitän Marco Greisel (ehemals Memmingen und FC Augsburg) wichtige Bestandteile der Achse, die von Stürmer Bastian Kurz (einst bei Erfurt in der 3. Liga am Ball) komplettiert wird. Am Dienstag gewannen Greisel und Co. im Derby gegen Schwabmünchen mit 2:0 und entledigten sich damit endgültig aller Sorgen.

Gegen diese technisch versierte Mannschaft, die gerne zockt, muss Wasserburg unbedingt wieder an die Leistungsgrenze kommen. Dabei kann Pongratz wieder auf Alexander Boschner, Hannes Lindner und Michael Barthuber zurückgreifen. Bei Mathias Heiß und Michael Neumeier reicht die Zeit nicht, alle anderen Ausfälle haben ohnehin mit längerfristigen Problemen zu kämpfen.

Da nun das Wetter wieder wärmer wird, hoffen die Löwen erneut auf eine ähnliche Kulisse wie gegen Kirchanschöring. Vor zwei Wochen pilgerten 640 Zuschauer in die Altstadt und trugen auch im Abstiegskampf zu der Atmosphäre bei, die die Landwehrstraße 10 zu dem macht, was sie ist.

jah