Schilds Traumtor ebnete den Weg zum Heimerfolg

„Haben unseren Plan durchgezogen“ - SVK holt Big-Points im Abstiegskampf

Schilds Traumtor machte den Deckel drauf. Der SVK gewann sein Heimspiel gegen Donaustauf mit 3:1.
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Schilds Traumtor machte den Deckel drauf. Der SVK gewann sein Heimspiel gegen Donaustauf mit 3:1.

Kirchanschöring - Die Schlussphase hätte noch einmal spannend werden können, doch Schild machte mit seinem Doppelpack alles klar. Am Ende gewann der SV Kirchanschöring sein Heimspiel gegen Donaustauf mit 3:1 und verschafft sich ein Polster auf die Abstiegsränge.

Das waren Big-Points im Kampf um den Klassenerhalt. Am Samstag gewann der SV Kirchanschöring sein Heimspiel gegen den SV Donaustauf mit 3:1 und holte damit drei wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten. „Wir haben unserer Vorteile ausgenutzt“, sagt SVK-Coach Seppi Weiß nach der Partie. „Wir haben unseren Plan durchgezogen und haben als Team kompakt agiert. Das war der Schlüssel zum Erfolg." Den Beinschuss-Ticker könnt Ihr hier nachlesen.


Kirchanschöringer Doppelschlag: Omelanowsky verwandelt Elfmeter - Schild erhöhrt auf 2:0

Bereits von Beginn an war der SVK im Spiel. Tobias Schild hatte bereits nach zwei Minuten den ersten Torschuss in einer temporeichen Anfangsphase abgegeben. Der Gast dagegen verlor immer wieder leichtfertig den Ball und die Zweikämpfe im Mittelfeld und kam so nicht in das Spiel hinein.


In der 24. Minute rollte ein Angriff über die rechte Kirchanschöringer Seite. Christoph Dinkelbach brachte den Ball auf Albert Deiter, der im Strafraum zu Fall kam. Schiedsrichter Michael Freund blieb keine andere Wahl, als auf den Punkt zu zeigen. „Das war ein blöder Elfmeter“, sagte Donaustaufs Coach Franz Koller. Manuel Omelanowsky nahm sich dem Strafstoß an und traf - 1:0 für den SVK.

Nur zwei Minuten später zappelte der Ball erneut im Tor der Gäste. Ein langer Ball kam perfekt in den Lauf von Schild, der legte den Ball am herauseilenden Keeper Ludwig Räuschl vorbei und traf ins leere Tor. Der SV Donaustauf war nach diesem Doppelschlag verunsichert und der Gastgeber erspielte sich die ein oder andere Chance. Doch es blieb beim 2:0 zur Pause. „Wir hätten bereits früher alles klar machen können“, so Weiß.

SVK-Coach Weiß: „Da hätte das Spiel kippen können“

Nach dem Seitenwechsel tat sich lange nichts. Der SVK stand hinten sicher und ließ nicht viel zu, kam aber auch nicht mehr gefährlich nach vorne. Donaustauf konnte sich ebenfalls keine gefährlichen Tormöglichkeiten erarbeiten. In der 68. Minute bekam der SVD einen Freistoß aus zentraler Position zwanzig Meter vor dem Tor zugesprochen. Der eingewechselte Ex-Profi Sandro Gotal setzte den Ball perfekt über die Mauer und ließ und Schönberger keine Chance - es stand nur noch 1:2. „Man hat in der 2. Halbzeit gesehen, dass wenn wir einen Schritt weniger machen, wir Probleme bekommen“, sagt Weiß. „Da hätte das Spiel kippen können.“

SV Kirchanschöring gegen SV Donaustauf

Szene aus dem Spiel zwischen dem SV Kirchanschöring und dem SV Donaustauf.
Szene aus dem Spiel zwischen dem SV Kirchanschöring und dem SV Donaustauf. © beinschuss/ma
Szene aus dem Spiel zwischen dem SV Kirchanschöring und dem SV Donaustauf.
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Szene aus dem Spiel zwischen dem SV Kirchanschöring und dem SV Donaustauf.
Szene aus dem Spiel zwischen dem SV Kirchanschöring und dem SV Donaustauf. © beinschuss/ma
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Szene aus dem Spiel zwischen dem SV Kirchanschöring und dem SV Donaustauf. © beinschuss/ma
Szene aus dem Spiel zwischen dem SV Kirchanschöring und dem SV Donaustauf.
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Szene aus dem Spiel zwischen dem SV Kirchanschöring und dem SV Donaustauf.
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Szene aus dem Spiel zwischen dem SV Kirchanschöring und dem SV Donaustauf.
Szene aus dem Spiel zwischen dem SV Kirchanschöring und dem SV Donaustauf. © beinschuss/ma
Szene aus dem Spiel zwischen dem SV Kirchanschöring und dem SV Donaustauf.
Szene aus dem Spiel zwischen dem SV Kirchanschöring und dem SV Donaustauf. © beinschuss/ma

Doch Schild machte in der 75. Minute mit seinem Traumtor alles klar. Er zog aus rund 22 Metern ab und der Ball ging unhaltbar für Räuschl ins Tor. Damit war der alte Zwei-Tore-Vorsprung wieder hergestellt und der Gast kam nicht mehr ins Spiel zurück. Am Ende blieb es beim 3:1-Heimerfolg. „Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen“, so Weiß. „Vor allem die Außenbahnspieler haben heute ein sehr gute Leistung gezeigt.“

Donaustaufs Trainer Koller: „Sind kaum an die Normalform herangekommen“

Donaustaufs Trainer Koller dagegen wurde nach dem Spiel deutlich: „Ich bin sprachlos über diesen Auftritt und nicht zufrieden. Wir sind kaum an die Normalform herangekommen, haben keinen Zweikampfstärke im Spiel gehabt. Ein weiter so kann es nicht geben. Aber großes Kompliment an den SV Kirchanschöring, das war ein verdienter Sieg."

Mit dem Sieg sprang der SVK auf den achten Tabellenplatz und hat nun acht Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegs-Relegationsplatz, den der TSV Landsberg belegt. Gegen diesen Gegner spielt die Weiß-Elf bereits am Mittwoch auswärts im Nachholspiel. Am kommenden Wochenende kommt es in der 1. Hauptrunde des Toto-Pokals zum Bayernliga- Derby zwischen den Wasserburger Löwen und dem SV Kirchanschöring. Anpfiff ist um 14 Uhr in Wasserburg.

ma

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