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Wetter

Hitzewelle rollt auf Deutschland zu – Experte warnt vor Staubsturm

Auch der Mai soll laut Prognosen trocken bleiben. Teilweise kann bereits diese Woche die 30 Grad-Marke erreicht werden. Zudem können Böen für Gefahr sorgen.

Kassel – Das warme Wetter bleibt Deutschland auch diese Woche erstmal erhalten. Teilweise gibt es sogar bereits erste sommerliche Tage mit bis zu 30 Grad. Doch das hat auch seine Schattenseiten, denn bei zu hoher Trockenheit im Mai überwiegende trocken, steigt auch die Waldbrandgefahr. Schon die vorherigen Frühlings-Monate waren besonders trocken.

Was die Lage noch brisanter macht: In einigen Teilen Deutschlands kann es immer wieder zu Sturmböen kommen. Wirbeln diese Staub und Sand auf, kann das Sommer-Wetter durchaus gefährlich werden, warnt ein Experte.

Am Mittwoch (11. Mai) soll es bis zu 30 Grad werden. (Symbolbild)

Bis zu 30 Grad in Deutschland: Hitze-Welle beim Wetter im Mai – Staub- und Sandsturm droht

„Am Mittwoch erreicht die Waldbrandgefahr regionale sogar die höchste Warnstufe 5 und es ist weit und breit nur Sonne und kein Regen in Sicht“, warnt Diplom-Meteorologe Dominik Jung gegenüber des Wetterportals wetter.net. Montag (09. Mai) bis Donnerstag (12. Mai) kann es in einigen Landesteilen 30 Grad Celsius geben. Ab Freitag sieht es momentan so aus, als würde es ein wenig abkühlen und nur noch zwischen 15 und 24 Grad warm werden. Allerdings soll kaum Regen kommen.

WochentagWetterprognose
Dienstag (10. Mai)22 bis 28 Grad; sommerlich warm und meist trocken, ein Mix aus Sonne und Wolken
Mittwoch (11. Mai)20 bis 30 Grad; oft schön und sehr warm bis heiß; Später am Abend erste Schauer und Gewitter
Donnerstag (12. Mai)19 bis 27 Grad; Mix aus Sonne und Wolken, sehr windig, aber kaum Schauer oder Gewitter
Freitag (13. Mai)15 bis 24 Grad; Mix aus Sonne und Wolken, kaum Schauer oder Gewitter 
Samstag (14. Mai)15 bis 22 Grad; oft freundlich und trocken
Sonntag (15. Mai)15 bis 22 Grad; viel Sonne und meist trocken
Quelle: wetter.net

Stattdessen erwartet Jung am Donnerstag (12. Mai) und Freitag (13. Mai) im Norden und Osten von Deutschland Sturmböen bis zu 75 Kilometer pro Stunde. Da der Boden durch die Trockenheit sehr lose ist, kann der Sand und Staub aufgewirbelt werden. Dies führt gerade auf den Straßen zu schlechten Sichtverhältnissen. Jung empfiehlt: „Daher sollte man sehr wachsam sein. Bei Massenkarambolagen durch Sandstürme in Deutschland gab es bereits Tote und Verletzte in der Vergangenheit.“

Wetter in Deutschland: Hier könnte es laut DWD etwas Regen geben

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) spricht hingegen von etwas mehr Regen als Jung, jedoch nur in einzelnen Teilen Deutschlands. Am Montag (09. Mai) kann es im süddeutschen Bergland zu einzelnen Schauern und Gewittern kommen. Im Rest Deutschlands bleibt es trocken. Am Dienstag (10. Mai) wird im Nordwesten und Norden etwas Regen erwartet, während sich die Wolken dann am Mittwoch (11. Mai) in Richtung Mittelgebirge bewegen.

Bis auf diese wenigen Regenwolken prognostiziert der DWD allerdings eine ähnliche Entwicklung wie Diplom-Meteorologe Jung. Einen kleinen Unterschied gibt es jedoch: Laut DWD soll es bis einschließlich Mittwoch weiterhin warm bleiben und bereits ab Donnerstag etwas abkühlt. Zuvor könnte am Oberrhein sogar die 30-Grad geknackt werden und am Wochenende werde es dann erneut wärmer. (Fee Halberstadt)

Rubriklistenbild: © Thomas Warnack/dpa

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