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Energie sparen

Hoher Energieverbrauch beim Streamen: Mit einfachen Tricks Strom sparen

An Karfreitag dürfen bestimmte Filme nicht öffentlich gezeigt werden.
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Streaming: Dabei wird ganz schön viel Strom verbraucht. (Symboldbild)

Streaming ist eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen und bei jedem Wetter umsetzbar. Das Problem: Es soll ein gravierender Stromfresser sein.

Streaming gehört für viele zum Alltag: Doch jede Suche und jede Folge oder Sendung, die über einen Anbieter gestreamt wird, verbraucht Strom. Die Server, die die Daten verarbeiten, damit alles funktioniert, laufen kontinuierlich, speichern Unmengen von Daten. Darüber hinaus verbrauchen nicht nur die Rechner selbst einiges an Strom, sondern die Maschinen arbeiten so viel, dass sie in speziellen Serverräumen gekühlt werden müssen. Kein Wunder: Schließlich nutzt nahezu jeder digitale Endgeräte – und die sind oftmals dauerhaft online. Doch mit einigen Tipps lässt sich auch beim Streamen Strom sparen.

Internet einer der größten Stromverbraucher– Energieverbrauch aus Unterhaltungszwecken beim Streaming

Der weltweite Stromverbrauch des IT-Sektors soll bereits im Jahr 2014 höher gewesen sein, als der der meisten Länder. Doch inzwischen steigt die Nutzung von digitalen Geräten immer mehr an und das Streamen von Serien und Sendungen gehört für viele Menschen zum alltäglichen Zeitvertreib. „Wäre das Internet ein Land, wäre es eines der größten Stromverbraucher der Welt“, schreibt polarstern-energie. Dieser Fakt könnte zu denken geben, denn die Energie, die für Zeitvertreib aus Unterhaltungszecken, verbraucht wird, könnte an anderen Stellen vielleicht viel dringender benötigt werden.

Energieverbrauch senken: Tipps und Tricks, um beim Streamen Strom zu sparen

Mit einigen Tipps und Tricks lässt es sich stromsparender streamen.

  • Das Autoplay ausschalten
    Die Verbraucherzentrale rät dazu, die Autoplay-Funktion, welche dafür sorgt, dass das nächste Video automatisch startet, auszuschalten. Denn diese Funktion verbraucht viel Energie - häufig startet sonst das nächste Video, welches vielleicht gar nicht angeschaut wird. Bei Streamingdiensten und auf Social-Media-Plattformen lässt sich die Autoplay-Funktion meist ausschalten.
  • Bild weglassen beim Musikhören
    Wer Musik hört, der benötigt nicht zwingend ein Video. Deshalb sollte beim Streamen von Musik darauf geachtet werden, dass auf reine Musikstreaming-Dienste zurückgegriffen wird und nicht auf Video-Streaming Seiten. Das Streamen von Videos verbraucht viel mehr Energie, als das Streamen einer Audiodatei.
  • Die Bildqualität einstellen
    Durch das Herunterstufen der Bildqualität lässt sich ebenso Strom sparen. Wer die Bildschirm-Auflösung senkt, wie beispielsweise von HD-Auflösung auf 720p oder 480p, der kann immer noch viel auf seinem Bild erkennen, spart jedoch Energie.
  • Musik herunterladen und speichern
    Außerdem lässt es sich Energie sparen, wenn die Lieblingsmusik einmalig heruntergeladen und gespeichert wird, um sie mehrfach anzuhören. Musiktitel zu streamen, verbraucht mehr Strom, als gespeicherte Musik abzuspielen.
  • Bildschirmgröße
    Die Bildschirmgröße beeinflusst ebenfalls den Stromverbrauch. Kleinere Bildschirme benötigen weniger Energie, als große Endgeräte. Smartphones verbrauchen somit weniger Strom, als ein Laptop und ein Laptop wiederum weniger, als ein großer Fernsehbildschirm.

Nicht nur in Sachen Energie machen viele Menschen Fehler beim Streamen und das trotz Millionen von Liedern bei den Streaming-Diensten.

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