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In Deutschland

Lidl reagiert wie Aldi auf Preissteigerungen: Discounter gehen erfreulichen Schritt

Lidl macht es Aldi gleich und reagiert auf die Inflation mit steigenden Preisen in Deutschland. Lidl-Mitarbeiter dürfen sich freuen.

Dortmund – Durch die Inflation und die Lieferengpässe schießen die Preise in den Supermärkten durch die Decke. Viele Kunden müssen bei ihrem Einkauf deshalb tief in die Tasche greifen, doch auch andere Kosten sollen nun bei Lidl steigen, wie RUHR24 berichtet.

UnternehmenLidl
Gründung1973
Umsatz100,8 Milliarden Euro (2021)

Aldi hat es vorgemacht: Jetzt zieht Lidl bei Preisen nach

Nachdem Aldi den ersten Schritt gewagt hat, will nun auch Lidl den Mindestlohn der Mitarbeiter erhöhen. Nach Angaben des Unternehmens sollen Mitarbeiter ab dem 1. Juni einen Mindesteinstiegslohn von 14 Euro brutto pro Stunde erhalten. Zuvor hat Lidl mindestens 12,50 Euro an seine Angestellten gezahlt (mehr Supermarkt-News bei RUHR24).

Beide Gehälter befinden sich oberhalb der gesetzlich festgelegten Mindestlohnschwelle, die aktuell bei 9,82 Euro und ab dem 1. Juli 2022 bei 10,45 Euro liegt. Je nach Eingruppierung im Tarifvertrag und Berufserfahrung könne der Mindestlohn bei Lidl künftig bei bis zu 18,26 Euro zuzüglich Weihnachts- und Urlaubsgeld liegen, wie Watson berichtet.

Lidl: Inflation als Auslöser für neue Mindestlöhne bei Discounter

Indes lässt sich Lidl bei Twitter feiern. „Top Vergütung für das Team Lidl“ schreibt das Unternehmen in einem Tweet. Doch das sei schon vor über zehn Jahren so gewesen „2010 führte Lidl als erster Lebensmittelhändler einen Mindesteinstiegslohn ein, der bereits damals über dem gesetzlichen Mindestlohn lag“, erklärt das Social-Team seinen Followern.

Der Discounter Lidl erhöht den Mindestlohn für seine Beschäftigten in Deutschland ab Juni von 12,50 auf 14 Euro je Stunde.

Grund für die Lohn-Anpassung bei Lidl sei die aktuelle Inflation mit massiven Preissteigerungen, die Verbraucher regelrecht in die Verzweiflung treibe. Außerdem sei es dem Unternehmen ein „zentrales Anliegen“, dass der „überdurchschnittliche Einsatz“ belohnt werde, so Lidl-Chef Christian Härtnagel.

Lidl und Aldi: Weitere Unternehmen passen die Löhne an

Doch Aldi und Lidl sind längst nicht die einzigen, die sich der Inflation anpassen, denn in Deutschland steigt der gesetzliche Mindestlohn ab dem ersten Oktober bundesweit. Dann soll er von 9,82 Euro auf 12 Euro angehoben werden.

Rubriklistenbild: © Michael Gstettenbauer/Imago

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