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Trotz Zahlung keine Ware

Internet-Betrug: So könnt Ihr Euer Geld zurückholen

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Vorsicht Abzocke: Mit diesen Tipps schützt Ihr Euch vom Internet-Betrug

Beim Online-Shoppen kann man schnell an Betrüger geraten und Geld verlieren. Mit einigen Tricks bekommen Verbraucher dieses allerdings zurück. Lest hier wertvolle Tipps, wie Ihr Euer Geld zurückholt und wie Ihr nie wieder in eine Internet-Falle geratet.

Gerade während des Lockdowns haben viele Menschen auf das Online-Shopping zurückgegriffen. Doch auch sonst bevorzugen einige Verbraucher das Einkaufen von zu Hause. Das bringt jedoch Gefahren mit sich, denn das Betrugsrisiko ist dabei deutlich höher.

Internet-Betrug: Verbraucher können sich das Geld zurückholen

Betrüger finden immer wieder neue Maschen, um an Geld zu kommen – so auch bei Ebay Kleinanzeigen. Bei einem Betrug kann es dazu kommen, dass Verbraucher ihren Einkauf zahlen, aber nie die Ware erhalten. Das geschieht nicht nur bei Ebay, sondern auch bei teuren Einkäufen in vermeintlichen Online-Shops. Es besteht jedoch die Möglichkeit, das verlorene Geld zurückzuerhalten.

Bei Überweisungen sieht es meist schlecht aus, denn sobald die Bank die Zahlung erstmal getätigt hat, kann dies nicht mehr rückgängig gemacht werden. Anders sieht es hingegen bei der Sepa-Lastschrift aus - bei dieser Zahlungsmethode ist es am einfachsten, das Geld zurückzubekommen. Denn laut Verbraucherzentrale hat man ab dem Zeitpunkt der Abbuchung acht Wochen Zeit, eine berechtigte oder genehmigte Lastschrift zurückzubuchen.

Auch bei Einkäufen per Kreditkartenzahlung besteht die Möglichkeit, das Geld wiederzuerhalten. Denn in der Regel können Zahlungen ganz einfach über das Charge-Back-Verfahren storniert werden. Dabei kann zwar eine Bearbeitungsgebühr anfallen, doch gerade bei großen Bestellungen kann sich diese auszahlen. Bei Anbietern wie Paypal gibt es dafür den sogenannten Käuferschutz.

So können sich Verbraucher vor dem Online-Kauf schützen

In den meisten Fällen reicht es bereits, genauer hinzuschauen. So können Verbraucher ganz genau auf den Namen des Anbieters achten – oft reicht eine minimale Änderung des Namens, um Käufer reinzulegen. Zusätzlich kann der Name des Unternehmens mit den Begriffen „Betrug“ oder „Erfahrungsbericht“ in einer Suchmaschine eingegeben werden.

Sollte es sich um einen Fake-Shop handeln, finden Verbraucher möglicherweise Hinweise darauf. Oft kann ein Anruf bei der angegebenen Service-Hotline helfen. Melden sich daraufhin beispielsweise Privatpersonen, kann bereits von einem Betrug ausgegangen werden.

Eine weitere Warnung für einen Fake-Shop ist zudem ein nicht vorhandenes oder unvollständiges Impressum. Angegebene Adresse können außerdem mithilfe von Google Maps ausfindig gemacht werden. Sollte eine Adresse gar nicht erst existieren, ist es ebenfalls verdächtig.

ID/red

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