Medikamente nicht vergessen

Checkliste für die Reiseapotheke: 10 Dinge, die nicht fehlen sollten

Negative Wirkungen von Ibuprofen bei Menschen, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben, sind nicht nachgewiesen. Foto: Patrick Seeger/dpa
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Der Wirkstoff Ibuprofen lindert Schmerzen und Fieber. In der Reiseapotheke ist der Wirkstoff ein echtes Multitalent.
Eine Frau mit weißer Hose greift sich an den Unterbauch (Symbolbild).
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Wer in der Reiseapotheke ein Mittel gegen Magenkrämpfe (Buscopan) dabei hat, kann sich Abhilfe schaffen.
n Deutschland sind nach offiziellen Schätzungen etwa 320.000 Menschen von einer chronischen Darmentzündung betroffen.
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Auch Durchfall tritt im Urlaub öfter auf. Ein Mittel in der Reiseapotheke ist deshalb zu empfehlen.
Einer Frau ist übel
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Reiseübelkeit tritt im Urlaub immer wieder mal auf. Medikamente mit Dimenhydrinat schaffen Abhilfe.
Der Kopf wird beim Verabreichen von Ohrentropfen am besten zur Seite geneigt. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa
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Ohrentropfen gehören in die Reiseapotheke, wenn ein Bade- und Tauchurlaub ansteht.
Kommt bald die Impfung per Nasenspray? Forscher aus Erlangen arbeiten daran.
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Nasensprays gehören nicht nur in die Haus-, sondern auch die Reiseapotheke.
Ein Mückenstich am Arm sorgt bei einer Frau für Jucken und Kratzen
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Kühlende Salben aus der Reiseapotheke helfen gegen juckende Mückenstiche und Schwellungen.
Eine junge Frau verteilt Sonnencreme auf ihrem Arm.
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Sonnencreme ist besonders wichtig. Der Lichtschutzfaktor sollte gerade bei Kindern bei 50+ liegen.

Vom Schmerzmitteln über Sonnenschutz und Verbandsmaterial – die Reiseapotheke sollte gut bestückt und auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt sein.

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