Horror für Hausbesitzer, der ins Geld geht

Nasse Wände - was tun?

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Im Einsatz gegen feuchte Wände: das Isotec-Team.

Rosenheim - Feuchteschäden an den eigenen vier Wänden sind für die betroffenen Eigentümer eine Horronachricht - schließlich ist der Bau oder Erwerb einer Immobilie meist eine Lebensentscheidung. Erschreckend ist, dass selbst vermeintliche Profis oft keine dauerhafte Lösung bieten können. Erfahrung und zertifizierte Verfahren machen den Unterschied.

58 Prozent der Deutschen hatten schon Probleme mit Feuchte und Schimmel, wie die Meinungsforscher von "heute und morgen" in einer repräsentativen Umfrage herausgefunden haben. Doch selbst wenn sich die Betroffenen an vermeintliche Profis wenden, ist das keine Gewähr für dauerhaft trockene Wände. Zwei Drittel (32 Prozent) der Befragten, so die Umfrage, haben bei einer Profi-Sanierung keinen dauerhaften Erfolg gehabt, also die Wände wurden wieder feucht.

Für betroffene Immobilienbesitzer ist das eine Horrorvorstellung, denn entsprechende Sanierungsarbeiten können sich durchaus auf fünfstellige Beträge belaufen.

"Zertifizierte Verfahren und viel Erfahrung ist das A und O", betont Simon Gebhardt der mit seinem Fachbetrieb zur ISOTEC-Gruppe zählt, die seit 1990 über 100.000 Immobilien erfolgreich saniert hat.

Vertrauen - durch jahrzehntelange Erfahrung

"Nicht selten werden wir gerufen, um eine schiefgelaufene Sanierung dauerhaft zu beheben", so Gebhardt. Für die Kunden ist es maximaler Stress: nachdem das Geld bereits einmal fehlinvestiert wurde, schenken sie erneut ihr ganzes Vertrauen einem Sanierungsunternehmen. "Mich und meine Mitarbeiter motiviert es sehr, den Eigenheimbesitzern dann zu zeigen, es geht auch ganz anders, nämlich zuverlässig, sauber, ordentlich und so, dass die Wände dauerhaft trocken bleiben", so der ISOTEC-Fachmann.

Paraffintechnologie: Vielfach erprobt und bewährt

Dafür hat die Unternehmensgruppe spezielle Verfahren entwickelt, die gegen verschiedene Arten von Feuchtigkeit schützen. So beispielsweise die Paraffintechnologie. Sie ist bereits in den frühen 1980iger Jahren entwickelt worden und so wirksam, dass das entsprechende Trocknungsverfahren bei der Sanierung des Weltkulturerbes Anna-Amalia Bibliothek in Weimar eingesetzt wurde. "Mehrere zehntausende Privat-Immobilien sind mit diesem Verfahren in Deutschland getrocknet und abgedichtet worden", Gebhardt. Mehr als 150.000 Online-Besucher informieren sich jeden Monat unter isotec.de über die Verfahren und die entsprechende Funktionsweise.

Kunden, die bereits schlechte Erfahrungen mit anderen Anbietern gemacht haben, können dort über 15.000 ungefilterte Kundenmeinungen zu erfolgreich abgeschlossenen ISOTEC-Sanierungen einsehen. "Wir verstehen das Informationsbedürfnis unserer Kunden und stehen auch während der Sanierung mit Rat und Tat zur Seite." ISOTEC bietet Eigenheimbesitzern zudem eine kostenlose Vor-Ort-Analyse an, die unverbindlich ist.

ISOTEC/fn

Quelle: rosenheim24.de

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