Fitness-Tipp: Mit Fitnesstrackern Trainingsfortschritte sehen und dokumentieren 

Wearables – Was sind die aktuellsten Trends?

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Wearables

Rosenheim - Wearables oder Fitnesstracker sind ein gutes Mittel, um im privaten Umfeld seine eigenen Trainingsfortschritte zu dokumentieren und in Abhängigkeit der individuellen körperlichen Konstitution ein passendes Programm zusammenzustellen.

Die neuesten Entwicklungen sind regelmäßig auf den Sport- und IT‑Messen zu bestaunen. Die Experten von Original Bootcamp (www.original-bootcamp.com) – dem Outdoor-Fitnessstudio – hat sich für uns dieaktuellen Trends im Fitnessbereich dazu angesehen. Wearables in verschiedenen Formen haben sich seit jüngster Zeit auch unter Hobbysportlern etabliert. Die intelligenten Geräte vereinen dabei immer mehr Funktionen in sich. Neuerungen gibt es auch bei den Bedienungsmöglichkeiten durch Apps. 

Nutzung von Wearables im Training 

Mehr Informationen rund um die richtige Anwendung von Wearables finden Sie hier: original-bootcamp.com

Die digitalen Fitness-Tracker überwachen unseren Puls beim Training und sammeln teilweise weitere Vitaldaten, die wir dazu nutzen können, die Sporteinheiten passgenau auf den Fitnessstand anzupassen. Zudem werden so über einen längeren Zeitraum Erfolge klar sichtbar. Aus den Daten generieren die zugehörigen Apps einen visuellen Überblick. Plötzlich können wir es uns bildlich vor Augen führen, wie viel wir uns am Tag bewegen, welche Strecken wir dabei zurückgelegt haben oder wie viel Zeit wir mit Sport und anderen körperlichen Aktivitäten verbracht haben. Und es lässt sich durch die Überwachung von Herzfrequenz und Puls zielgenau im optimalen Belastungsbereich trainieren. Viele fühlen sich durch die detaillierte Aufzeichnung zu den sportlichen Bemühungen vor allem einfach noch mehr motiviert, sich mehr zu bewegen. Und man kann seine eigene Leistung sehr einfach von Zeit zu Zeit vergleichen. Das sorgt oftmals dafür, sich noch mehr anzustrengen. 

Fitness-Tipp: Trainingsfortschritte sehen mit Wearables

Selbstvermessung im Trend 

Die Daten und Informationen, die über die Sensoren gesammelt und per App aufbereitet werden, zeigen uns ganz neue Eindrücke über unseren Körper, unseren Organismus und unseren Leistungs- und Gesundheitszustand. In einer faktenbasierten Welt ist dies eine wunderbare Möglichkeit, sein Körpergefühl zu verbessern. Vielen helfen die Informationen zu den eigenen Aktivitäten, wieder mehr Verantwortung für sich und seine Gesundheit zu übernehmen. Selbstvermessung oder Quantified Self – das sind die Schlagworte, die diesen neuen Trend beschreiben. Dabei gibt es zahlreiche Anwendungen für die unterschiedlichsten Bereiche. Nicht nur beim Sport, auch beim Thema Ernährung oder gesunder Schlaf können die digitalen Messgeräte vielseitig eingesetzt werden. 

Neue Funktionen und Anwendungen 

Die größten Innovationen haben wir in den Bereichen der Apps und innovativer Sensortechniken ausgemacht. Zudem vereinen die smarten Geräte immer mehr hilfreiche Funktionen in sich. Das größte Manko vieler Wearables ist immer noch die Genauigkeit der gemessenen Vitalfunktionen. Neuartige optische Sensorentechnologien sollen hier künftig zuverlässigere Daten liefern. Die Mess-Sensoren werden dabei gleichzeitig kleiner und erlauben so auch mehr Möglichkeiten bei der Verwendung. Eine bessere Genauigkeit sorgt auch für präzisere Ergebnisse etwa bei der Messung kürzerer Distanzen z.B. beim Schwimmen. 

Musikplayer an Bord 

Einige Wearables bieten künftig auch die Möglichkeit, während des Trainings individuell Musik abzuspielen. Auf diese Weise muss nun nur noch ein Gerät beim Training mitgeführt werden – das Smartphone oder der mp3-Player kann dann getrost zuhause bleiben. Viele namhafte Anbieter, aber auch kleinere Hersteller setzen auf diesen Trend: 

• Garmin Forerunner 645 Music, Garmin Vivoactive 3 

• Samsung Gear Sport, Samsung Gear Fit 2 Pro 

• TomTom Runner 3 Music 

• fitbit versa, fitbit ionic 

• Polar M600 

Einige Anbieter erlauben das direkte implementieren von Offline- Playlisten aus den gängigen Streaming-Diensten und bieten so jeglichen Komfort, der bislang nur von den modernen Musikplayern abgedeckt wurde. 

Mehr Komfort bei den Kopfhörern 

Als Verbindung zu den Kopfhörern wird bei den meisten Gadgets auf die Bluetooth-Technologie gesetzt. So wird hier in Zukunft wohl auch auf Kabelsalat während des Trainings verzichtet. Allerdings nur, wenn die Kopfhören dann dementsprechend ausgestattet sind. Bei den Kopfhörern selbst setzen die Hersteller ebenfalls auf mehr Anwenderfreundlichkeit. Sie können dem Träger beispielsweise per App Anweisungen zum Training weitergeben (Soul Electronics – Run Free Pro Bio) und sind spritzwassergeschützt. Sony erweiterte sein Programm beispielsweise umdrei kabellose Kopfhörer (WF‑1000X, WI‑1000X und WH‑1000XM2), die über eine spezielle digitale Geräuschminimierungstechnologie verfügen. Auf diese Weise sollenUmgebungsgeräusche beim Training besser ausgeblendet werden. Auch Fitbit hat einen neuen Kopfhörer im Programm (fitbit flyer). 

Innovative Bedienmöglichkeiten 

Jeder, der schon einmal versucht hat, mit verschwitzten Händen ein Touchdisplay zu bedienen, weiß, dass dies nicht immer so einfach funktioniert. Früher sind die Hersteller deshalb oftmals dazu übergegangen, wieder herkömmliche Bedienelemente wie Knöpfe und Tasten einzusetzen. Diese schränken die Möglichkeiten aber wieder ein. Die Gestensteuerung auf einem smarten Display erlaubt hier um einiges mehr.Huawei geht deshalb nun neue Wege und hat deshalb ein Patent für ein berührungsempfindliches Gehäuse angemeldet. Die Sportuhr mit runder Form verfügt am Rand über verschiedene Touch-Felder. Durch die kreisförmige Anordnung der druck- und clickempfindlichen Sensoren sollen noch mehr Gesten möglich werden, wie etwa Drehbewegungen am Gehäuse. Eine smarte Sportbrille von Solos setzt hingegen auf Sprachsteuerung. Sie ist speziell auf die Anforderungen von Radfahrern entwickelt worden, die ihre Hände stetig am Lenker benötigen. Über ein kleines Display werden die verschiedensten Informationen eingeblendet. Das clevere Gadget kann mit einem Smartphone und einer Fitness-App verbunden werden. Auch zur Navigationssteuerung kann die Brille somit eingesetzt werden. 

Printed Electronics 

Bei den Wearables tut sich in seit Neuestem auch viel im Bereich dersmarten Wäsche. Ultraflache Sensoren werden direkt in die textilen Gewebe integriert und können so noch direkter auf der Haut Daten sammeln. Das erlaubt genauere Messwerte und gleichzeitig meist einen größeren Tragekomfort gegenüber der oft immer noch recht klobigen Geräte. Vom Hersteller Skiin gibt es Sportunterwäsche, die neben der Atmung, Herzfrequenz, und der Aktivität auch den Wasserhaushalt und die Körpertemperatur trackt. „Printed Electronics“ ist das Schlagwort, auf das die Branche in diesem Bereich jetzt setzt. Die sogenanntenE-Textilien sorgen für unzählige neue Innovationen. Auch in Sportschuhen werden diese smarten Sensoren inzwischen eingesetzt. Sie messen die Belastung und Balance und können so zur Optimierung der Körperhaltung etwa beim Laufen oder beim Tennis beitragen.

Innovative Apps 

Die bisher etablierten Fitness-Apps erweitern ständig ihren Funktionen. Immer mehr wertvolle Daten können in die Auswertung des persönlichen Gesundheits- und Fitnesszustands mit einbezogen werden. Auch Anwendungen wie Informationen zum Wetter, die Erinnerung an das nächste Training oder das mobile Bezahlen sind Beispiele dafür. Viele Apps bieten inzwischen auch ganz individuellere Möglichkeiten, passend zu den verschiedensten Sportarten. Je nach Trainings- Schwerpunkt gibt es dann zusätzliche Optionen. Anwendungen wie z.B. „Zombies, Run!“ setzen auf eine innovative Art der Motivation. Die Laufrunde wird dabei zur spielerischen Zombiejagd. 

Mehr Sicherheit 

Sicherheit spielt in Zukunft ebenfalls eine sehr große Rolle – ein weiterer Punkt, der bisher bei den smarten Gadgets häufig in der Kritik stand. Dem Datenschutz wurde bisher bei den meisten Herstellern nur wenig Beachtung geschenkt. Mit der neuen Datenschutzverordnung, die ab Mai 2018 in Kraft trat, sind die Anbieter von Geräten und Apps jedoch verpflichtet nachzubessern. Vor allem beim Austausch der Daten übers Internet wird der Verbraucher meist noch im Unklaren gelassen, wie mit den persönlichen Informationen umgegangen wird. Wer sich hierbei unsicher ist, sollte sich darauf beschränken, die Daten nur auf den Geräten zu speichern und auf die Übertragung z.B. per Bluetooth zu verzichten. Die Geräte können aber mit verschiedenen Schutzmaßnahmen trotzdem sicher verwendet werden.

Training im Freien mit Original Bootcamp

Headcoach-Trainerin von Original Bootcamp in Rosenheim sagt uns dazu: „Ein Fitness-Tracker ist eine hervorragende Möglichkeit, sein eigenes Training mit wenig Aufwand sehr professionell zu gestalten und auch alleine motiviert zu bleiben. Allerdings sollte dabei nicht vergessen werden, dass die Qualität der Übungsausführung dabei immer noch das A und O eines Trainings ist. Denn der optimale Puls ist auf Dauer auch nicht zielführend, wenn der Laufstil schlecht ist.“In Rosenheim, Brannenburg und Wasserburg können Sie mit professionellen Trainern von Original Bootcamp in kleinen Gruppen mit maximal 13 Teilnehmern regelmäßig an der frischen Luft trainieren. Neben dem Training stehen auch Motivation und Ernährung im Fokus. Zu einem kostenlosen Probetraining können Sie sich gerne über www.original-bootcamp.com anmelden.

Original Bootcamp

Quelle: rosenheim24.de

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