Fitness-Tipp: Ernährung

Was ist die beste Diät?! Paleo? Vegan? Low Carb? Intermittierendes Fasten?

+
Welche Diät hilft wirklich?

Fitness-Tipp - Das wird mein Sommer! Ich werde endlich meine Diät durchziehen und die Pfunde purzeln lassen! Und plötzlich ist es Juni 2018 und irgendwie hat das mit der Diät wieder nicht geklappt. Das kommt Ihnen irgendwie bekannt vor? Dann sind Sie nicht der/die Einzige. Warum ist das so? Woran lag’s? An der Diät? Was ist eigentlich die „beste“ Diät? Und wie nehmen Sie vor allem am gesündesten ab? Das und mehr wollen wir Ihnen jetzt erklären.

Die beste Diät 

Mehr Informationen rund um die perfekte Diät und gute Trainingsmöglichkeiten finden Sie hier:

Viele Frauenzeitschriften versprechen es, keine hält das Versprechen: DIESE Diät wird Ihr Leben verändern! DIESE Diät macht Sie schlank! Dahinter stehen dann Worte wie Apfelessig-Diät, Kohlsuppen-Diät, Brot- und-Wasser-Diät oder andere abstruse Diät Vorschläge. Und auch im Fernsehen tummeln sich zu Haufe Lifestyle Gurus und wollen Ihnen einreden, dass Sie nur mit ihren Ernährungsregeln erfolgreich abnehmen können. Worte wie Paleo, Veganismus oder Low Carb werden als in Stein gemeißelte Gesetze verkauft, die Sie auf den einzigen erfolgreichen Weg zu weniger Gewicht und mehr Lebensfreude bringen sollen. Aber was ist nun die beste Diät? Mit welcher Methode nehmen Sie wirklich erfolgreich ab? Wir führen Sie durch das Diäten-Labyrinth! 

Paleo, Veganismus, Low Carb, Vegetarisch, Intermittierendes Fasten... oder doch die Apfelessig-Diät!? 

Um von vornherein eins aufzuklären: Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Diäten. Die meisten Diäten versprechen uns, innerhalb kürzester Zeit mit dem Konsum einiger weniger Fettkiller-Lebensmittel riesige Gewichtsverluste zu erzielen. Diese sogenannten Crash-Diäten führen jedoch nur dazu, dass Ihnen wichtige Nährstoffe fehlen und Sie sich schlapp und müde fühlen. Die Ananas-Diät , Apfelessig-Diät und andere gruselige Fundstücke gehören daher vielleicht ins Museum des Surrealismus, aber nicht in unsere Köpfe und schon gar nicht in unsere Mägen. Vielversprechend klingt daher die zweite Art der Diäten: Ernährungsumstellungen wie zum Beispiel Paleo oder der Veganismus.

Diese sogenannten Habit Based Diäten (oder eben Umstellungen) setzen darauf, dass nach und nach Ihre Gewohnheiten und Ihr Bewusstsein auf gesundheitsförderliche Ernährungsweisen umgestellt werden - im Gegensatz zu Diet Based Crash Diäten, die Ihnen einen strikten Ernährungsplan aufzwingen, der aber in den meisten Fällen weder gesund noch gut integrierbar in Ihren Alltag sein wird. Damit Sie in dem Labyrinth der Ernährungsumstellungen jedoch nicht verloren gehen, machen wir zunächst einen kurzen zwei-Satz Exkurs zu den einzelnen Lebensweisen: 

Paleo: 

Eine Paleo Ernährung orientiert sich an der ursprünglichen Ernährung der in der Steinzeit lebenden Jäger und Sammler und ahmt diese mit den heute verfügbaren Lebensmitteln nach. Paleo steht für unverarbeitete und nährstoffreiche Lebensmittel. 

Low Carb: 

Low Carb bedeutet, im Groben, eine kohlenhydratarme Ernährung. Auch hier sollen möglichst natürliche, unverarbeitete Lebensmittel konsumiert werden. 

Vegan: 

Veganer verzichten komplett auf jegliche tierische Produkte. Dies bezieht sich nicht nur auf den Konsum von Wurst und Fleisch, sondern auch von Eiern, Milch und Honig, hin zu versteckten tierischen Inhaltsstoffen wie Milchpulver oder Hühnereiweiß.

Vegetarisch: 

Das ist die wohl meist verbreitete Ernährungsweise unter den Vieren. Fleischlose Nahrung. 

Intermittierendes Fasten: 

Hier verlängert man den Zeitraum zwischen den Mahlzeiten, typischerweise den Abstand zwischen dem Abendessen und der darauffolgenden Mahlzeit am Folgetag. Im Vergleich zu anderen Fasten-Methoden (z.B. Detox), nimmt man beim intermittierenden Fasten also sehr wohl Nahrung zu sich, nur eben mit bestimmten Pausenzeiten. 

Aber was ist nun die beste Diät? 

Die Frage, welche Diät denn nun die beste ist, kursiert in hunderttausenden von Online-Foren und ist wohl die meist gegoogelte Frage am Jahresanfang. Und an dieser Stelle können wir eine ganz klare Antwort geben: Es gibt sie nicht, die EINE perfekte Diät. Klar, diese Antwort mag auf den ersten Blick ziemlich ernüchternd wirken. Wenn man jedoch bedenkt, dass jeder Mensch anders ist und tickt, scheint diese Antwort gar nicht so weit hergeholt: 

Denken Sie einmal an die Personen in Ihrem näheren Umfeld. Sie werden andere Lebensweisen und Gewohnheiten haben als Ihre Arbeitskollegen und wiederum andere Arbeitszeiten als Ihre Freunde. Es gibt Unverträglichkeiten und Allergien und auch Geschmäcker sind verschieden, ebenso wie die Gründe, eine Diät überhaupt erst zu beginnen. Während der/die eine aus optischen Gründen einige Kilos verlieren möchte, möchte der/die andere sich vielleicht einfach nur fitter und gesünder fühlen. Und wo wir schon beim Gendering sind: Auch Männer und Frauen unterscheiden sich in ihren Eigenarten und ihrer Biologie und brauchen zum Beispiel eine unterschiedlich hohe Kalorienzufuhr. Übrigens ist auch jede Darmflora anders, sodass Menschen mal mehr, mal weniger verschieden auf bestimmte Lebensmittel reagieren. 

Sie merken also wie verschieden wir Menschen sind. Und so verschieden sollten auch unsere Speisekarten sein. Wir müssen uns davon verabschieden, uns in eine bestimmte Schublade zwingen zu wollen. Es gibt nicht das eine Diät Programm, das auf jeden Lebensstil passt und Erfolg garantiert. Haben Sie die Zeit, sich Ihre Mahlzeiten am Abend für den nächsten Tag vorzubereiten? Möchten Sie auf Fleisch verzichten? Super! Sie haben diese Zeit nicht und keine Lust Fleisch komplett von Ihrer Speisekarte zu streichen? Genauso in Ordnung! Es zeigt nur deutlich, dass es keinen Sinn ergibt, eine bestimmte Ernährungsweise wie eine Bibel heilig zu sprechen. 

Es ist also wichtig, dass Sie Ihre Ernährungsumstellung anpassen an Ihre/n... 

… Lebenssituation 

… Familie (Die Mütter und Väter unter Ihnen wissen genau, wovon wir sprechen. Man möchte nicht immer doppelt kochen müssen und sich rechtfertigen, warum man selbst jetzt etwas anderes isst.) 

… Allergien und Unverträglichkeiten 

… Zeitressourcen 

… Arbeitssituation 

… Stresslevel 

… Einkommen (manche Rezepte sind langfristig sehr kostenintensiv) 

… Jahreszeit; Verfügbarkeit bestimmter Lebensmittel 

und auch super wichtig: an Ihren Geschmack. Denn keine Diät ist langfristig erfolgreich umsetzbar, wenn sie ein ständiger Kampf ist.

Unser Tipp: Überlegen Sie nach zwei Wochen Diät, ob Sie so das ganze Jahr weitermachen könnten. 

Vielseitig gesund – von der Antarktis bis nach Afrika 

Ein weiterer Aspekt, der Ihnen verdeutlicht, dass nicht nur eine, sondern viele Straßen nach Rom und auch zum Wunschgewicht führen: Der menschliche Körper hat gelernt, sich an eine Vielzahl von verschiedenen Ernährungsweisen anzupassen. Die Inuit der Arktis und die afrikanischen Massai zum Beispiel ernähren sich traditionell sehr fettreich und hauptsächlich von tierischen Produkten und wenig Gemüse. Im Kontrast dazu besteht die Ernährung der Kitava (Süd Pazifik) hauptsächlich aus stärkehaltigen Kohlenhydraten, Früchten und Gemüse. Dass beide Völker relativ gesehen zu den gesündesten Bevölkerungsgruppen der Welt gehören, ist nur deshalb möglich, weil der Mensch extrem anpassungsfähig ist. Wenn Sie also das nächste Mal irgendwo lesen, dass Sie nur mit Hilfe bestimmter Fettkiller-Lebensmittel gesund und schlank werden: Leg die Zeitschrift beiseite und investieren Sie Ihr Geld lieber anderswo! :) 

Aber: Dass es nicht die eine, für alle übergreifend perfekte Diät gibt, heißt nicht, dass es nicht die beste Diät für Sie gibt! 

Hier kommen daher sechs augenöffnende Tatsachen über Diäten und das Abnehmen: 

Sechs Diät-Fakten, die Ihnen die Augen öffnen und Ihre Gewicht regulieren

 1.) Stopp den Wahnsinn! 

Meist setzen wir uns unter einen enormen Druck, weil wir es diesmal endlich schaffen wollen und irgendwie setzen uns auch alle anderen unter Druck, weil wir uns unter ständiger Beobachtung fühlen. Stopp damit! Der Spruch „Diamanten entstehen nur unter Druck“ bezieht sich eben wirklich nur auf die glitzernden kleinen Steinchen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen der Abnehm-Druck die Luft zum Atmen nimmt, dann erinnern Sie sich daran, dass Ihre Ziele langfristig sind. Sie möchten langfristig abnehmen und nicht nächste Woche einen Bikini- Contest gewinnen. Nehmen Sie sich die Zeit, sich zu sammeln und Ihre Ziele aus einem realistischen Blickwinkel zu betrachten. Wenn Sie so weit sind, Ihre passende Ernährungsform gefunden haben und mit Ihrer Ernährungsumstellung starten wollen, dann bedenken Sie:

 2.) Körper vs. Konto 

Unser Körper funktioniert nämlich genau andersherum als unser Bankkonto. Für Ihr Einkommen gilt: Im besten Fall Nehmen Sie mehr ein, als Sie ausgeben. Für unseren Körper gilt jedoch: Nur wenn Sie weniger Kalorien zu sich nehmen, als Sie an einem Tag verbrauchen, werden Sie auch erfolgreich abnehmen. Einigen Menschen hilft es sogar, eine Diät als eine mathematische Rechnung zu sehen. Denn betrachten Sie Ihre „Ein- und Ausgaben“ nur im Sinne der Energiebilanz Ihres Körpers, schreiben Sie Lebensmitteln keine Emotionen mehr zu. Und wir alle wissen, dass es meistens emotionale Barrieren sind, die uns davon abhalten, unseren Traumkörper zu bekommen. Aber woher weiß ich, wie viel mein Körper verbraucht? Die Zusammensetzung unseres Kalorien-/Energieumsatzes ist denkbar einfach: 

3.) Der Kalorienverbrauch: 

Wichtig für Sie zu kennen sind drei Größen: 

  • der Grundumsatz. Dieser gibt an, wie viele Kalorien Ihr Körper im absoluten Ruhezustand verbraucht. Quasi wenn Sie den ganzen Tag auf der Couch liegen würden, ohne sich auch nur einen Millimeter zu bewegen. Diesen sollten Sie niemals unterschreiten!! Sonst verfällt Ihr Körper in einen Hungerzustand, bezieht seine Energie aus Ihrer Muskulatur und der bekannte Jojo-Effekt lässt nicht lange auf sich warten. 
  • der Leistungsumsatz. Das ist die zusätzliche Energie, die Sie für körperliche Aktivitäten benötigen. Hierzu gehören alle Aktivitäten Ihres Tages, wie zum Beispiel Gehen, Stehen, Laufen, Einkaufstüten tragen, Radlfahren oder Ihr Training. 
  • der Gesamtumsatz. Dieser ist die Summe aus Ihrem Grund- und Leistungsumsatz und somit die goldene Grenze, die es zu kennen gilt, wenn Sie abnehmen möchten. Einfache Kalorienrechner aus dem Internet können Ihnen helfen, die genannten drei Größen zu berechnen. Oder Sie nutzen den Kalorienbedarfsrechner von Original Bootcamp, der zeigt Ihnen ebenfalls Ihren Grundumsatz. https://www.original-bootcamp.com/kalorienbedarfsrechner/ 

Wenn Sie es ganz genau nehmen möchten, kommen Sie um das Zählen von Kalorien nicht herum. Nur, wenn Sie wissen, wie viele Kalorien Sie pro Mahlzeit zu sich nehmen, können Sie genau sagen, wann Ihre Grenze des Gesamtumsatzes erreicht ist. Um langfristig gesund abzunehmen können Sie ein Kaloriendefizit von 300-500kcal anstreben. Mehr sollte es nicht sein, um den bereits genannten JoJo-Effekt zu vermeiden. Und des soll ja auch nicht zur Qual werden! Und jeder reagiert anders auf ein Kaloriendefizit. Wenn Sie sich bei einem Defizit von 500kcal hungrig und mies gelaunt fühlen, fahren Sie Ihr Defizit herunter. Sie werden Zeit brauchen, Ihren Körper kennenzulernen und zu erfahren, bei welchem Kaloriendefizit Sie sich wohl fühlen. 

Gleiches gilt übrigens auch, wenn Sie das Ziel haben zuzunehmen! Denn was für viele nach einer traumhaften Vorstellung klingt, ist für Personen, die schwer zunehmen, genauso eine Hürde wie für andere das Verlieren von Gewicht. Um langfristig gesund zuzunehmen, können sie die 300-500kcal als Richtwert für Ihren Überschuss anpeilen. Wenn Sie sich voll und antriebslos fühlen, fahren Sie Ihren Überschuss herunter. 

In einem Satz mit Kalorienzählen fällt meist der Zeitaspekt. Klar: Kalorienzählen kostet - zumindest anfangs - sehr viel Zeit. Und diese Zeit hat nicht jeder und möchte auch nicht jeder investieren, das wissen wir. Zum Glück kann Ihnen schon Folgendes helfen: 

4.) Steigern Sie Ihr Bewusstsein für Ernährung Natürlich können Sie sich mit Hilfe von Ernährungsbüchern alles über Proteine, Fette und Kohlenhydrate durchlesen und fleißig Kalorien zählen. Je mehr Wissen Sie sich aneignen, desto besser! Manche Menschen müssen sich erst über jedes Detail informieren, bevor sie mit einer Diät gebinnen. Aber die Forschung zeigt, dass bereits ein gesteigertes Bewusstsein Ihren Abnehmprozess unterstützen kann. Entscheidend hierbei ist, dass Sie sich darüber bewusst werden, was Sie am Tag alles zu sich nehmen. Beispielsweise kann Ihnen ein Ernährungstagebuch helfen, weniger oft zu Snacks und öfter zu gesunden Alternativen zu greifen - und sogar mehr Sport zu treiben! Denn wenn Sie auch die kleinsten Sünden des Tages aufschreiben, ist dies jedes Mal wie ein kleines Geständnis an sich selbst. Und genau dieser ungeschönte Überblick über Ihren Tagesverlauf kann Sie vor Ihrem nächsten Griff in die Süßigkeiten-Schublade bewahren. Übrigens snacken wir oft unbewusst und beiläufig (zum Beispiel bei der Arbeit am PC) und nehmen so deutlich mehr Kalorien auf, als uns das bewusst ist. Das Ernährungstagebuch gibt Ihnen auch hier einen realistischen Überblick. 

5.) Ernährungs-Apps Wenn für Sie ein Ernährungstagebuch zu altmodisch und kompliziert ist, hat die moderne Technik eine Lösung für Sie. Denn mittlerweile gibt es zahlreiche Apps, die Ihnen die Arbeit des Schreibens abnehmen. In diese Apps müssen Sie lediglich jedes Nahrungsmittel eintippen, das Sie am Tag zu sich nehmen. Damit haben Sie am Ende des Tages nicht nur Ihre Mahlzeiten im Überblick, die Diät- oder Ernährungs-Tracker Apps berechnen Ihnen auch direkt Ihre Kalorienaufnahme. Das oben beschriebene Körper vs. Konto Prinzip war somit noch nie so leicht zu überprüfen wie heute. Beliebte Beispiele sind die App MyFitnessPal oder FatSecret. https://www.myfitnesspal.com/de 

https://www.fatsecret.de 

Damit das Ernährungstagebuch oder die Apps jedoch funktionieren, ist eine Sache ganz besonders wichtig: 

6.) Seien Sie ehrlich zu sich selbst So banal und selbstverständlich „Seien Sie ehrlich zu sich selbst“ auch klingt: Wenn wir ganz tief in uns hinein hören, flüstern wir uns selbst oft ganz oft die ein oder andere kleine Lüge zu. „Dieses eine Tütchen Gummibärchen wird schon nicht so schlimm sein. Eigentlich achte ich immer auf eine gesunde Ernährung. Die Snacks in der Schreibtischschublade sind doch nur für den absoluten Notfall.“ Das Problem des Selbst-Belügens ist, dass wir keine Notwendigkeit in einer Veränderung sehen. Denn wenn wir uns selbst einreden, dass wir uns eigentlich immer gesund ernähren, müssen wir an unserem Ess- Verhalten auch eigentlich nichts ändern. Die Ehrlichkeit zu Ihnen selbst ist nicht immer einfach. Doch wenn Sie diese Barriere einmal überwunden haben, hilft Ihnen das zu einer gesünderen Beziehung mit sich selbst und Sie werden Veränderungen leichter akzeptieren und durchhalten können. 

Die Zusammenfassung: Was ist die beste Diät? 

Auch wenn es uns viele immer wieder versuchen einzureden: Es gibt nicht die eine, absolut positive und ohne Zweifel beste Ernährung für jedermann und jederfrau. Langfristig nimmen Sie nur ab, wenn Sie Ihre Ernährung im Kaloriendefizit fahren. 300 - 500kcal können Sie als Richtwert nehmen (Achtung! Ein zu großes Defizit ist nicht ewig auszuhalten und versetzt Ihren Körper in einen Energiespar-Zustand. Fallen Sie dann anschließend in alte Ernährungsmuster zurück, setzt Ihr Körper deutlich mehr Fett an (Jojo-Effekt). Auf Basis welcher Ernährung (Vegetarisch, Vegan, Paloe, Low Carb, intermitierendes Fasten) Sie Ihre Diät/Ernährungsumstellung aufbauen, ist Ihrem Körper erst mal egal: Der Mensch hat gelernt sich unter den unterschiedlichsten Ernährungsbedingungen gesund zu entwickeln. Gleichzeitig ist jeder Mensch anders und hat unterschiedliche Ausgangssituationen (Zeit, Stress, Job, Familiensituation, Allergie, ...) zu Beginn einer Ernährungsumstellung. Schubladendenken bei der Ernährung und beim Abnehmen ist damit ein absolutes No Go! 

Wichtig bei jeder Ernährungsumstellung ist, dass Sie diese an sich und Ihre ganz individuellen Bedürfnisse anpassen. Denn nur, weil eine bestimmte Ernährungsweise für Person X passt, muss diese nicht auch für Sie passend sein. Und was vielleicht in einer bestimmten Lebensphase schon einmal funktioniert hat, klappt in einer anderen dann plötzlich vielleicht doch nicht mehr. 

Eines ist klar: Vermutlich müssen Sie sich erst mal aus Ihrer Komfortzone rausbewegen. Aber scheuen Sie sich nicht, denn vielleicht wird es ja viel besser als gedacht ;-)

Falls es Ihnen schwer fällt, das alles alleine zu wuppen und Sie sich gerne professionelle Unterstützung holen möchten: In den zweimonatigen Kursen von Original Bootcamp bekommen Sie nicht nur effektive Trainingseinheiten an der frischen Luft, sondern auch ein Online-Ernährungscoaching und einen Personal Trainer, der sich mit Ernährungsumstellung auskennt und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. 

Denn beim Bootcamp geht’s zu wie im wahren Leben: Teilnehmer mit den unterschiedlichsten Zielen, Problemen und Einschränkungen trainieren ein- bis zweimal die Woche draußen an der frischen Luft. Dabei kommt jeder Teilnehmer mit einem anderen Leistungs-Level ins Training – und bekommt Übungen und Tipps für sein Ausführungs- und Schwierigkeitsniveau. 

Denn am Ende des Tages sind wir Menschen nicht alle Würfel mit gleichen Kanten und Winkeln. Wir haben individuelle Formen, Farben, Wünsche und Bedürfnisse, die auch in der Ernährung berücksichtigt werden müssen. 

Sie haben die Möglichkeit - im Austausch mit Ihrem Trainer und Ihrem Team die für Sie beste Ernährungsweise zu finden. 

Bei Interesse sind Sie jederzeit herzlich zu einem kostenlosen Probetraining in Ihrer Region eingeladen. https://www.original-bootcamp.com/bootcamp-probetermine/rosenheim- test-bootcamp-dates.html 

Kurse finden statt in: 

- Rosenheim 

- Wasserburg 

- Brannenburg

Was ist die beste Diät?! Paleo? Vegan? Low Carb? Intermittierendes Fasten?

Original Bootcamp

Quelle: rosenheim24.de

Zurück zur Übersicht: Ernährung

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Live: Top-Artikel unserer Leser