Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Stadtratswahl: Freie Wähler/UP

Freie Wähler starten mit Bürgergesprächen

von links: Franz Baumann, Annelore Sperk, Robert Multrus, Dr. Beate Burkl, Thomas Held, Regina Hofmeister, Franz Reindl

Rosenheim - Die Freien Wähler/UP starten mit ihren Bürgergesprächen und stellt sich die Frage, wie Schulkinder aus Mitterfeld zukünftig wohlbehalten in der Schule ankommen können.

Die Freie Wähler/UP startete ihre Bürgergespräche zur Stadtratswahl beim Gasthof Höhensteiger in Westerndorf St. Peter. Die Schwerpunkte für den Rosenheimer Norden sieht Fraktionsvorsitzender Robert Multrus zunächst beim Verkehr. Die von der FW/UP angeregte Verlegung der Ebersberger Straße nach Süden eröffnet dafür zahlreiche Optionen. Den Linksabbiegern in die Ebersberger Straße bliebe mehr Platz. Das entlastet Westerndorf, so Stadtrat Franz Baumann. Vision wäre laut Multrus die Verbindung zur Kreisstraße nach Großkarolinenfeld und die damit verbundene Entlastung der Schlößlstraße. Dies sei natürlich abgesehen von der offenen Kostenfrage nur zu realisieren, wenn durch eine Einhausung der Lärmschutz für die Anlieger in Egarten und Westerndorf wirklich sichergestellt wird.

Dritte Bürgermeisterin Dr. Beate Burkl hob die Bedeutung des Anschlusses der Marienberger Straße an die Westerndorfer Straße hervor. Dies ermöglicht der Fachhochschule ihren Campus um die Hochschulstraße herum zu vollenden. Die anliegenden freien Grundstücke könnten für die Entwicklung eines Technologiezentrums in unmittelbarer Nähe zur Hochschule und den ihr bereits verbundenen Instituten genutzt werden. Der Hochschul- und Wissenschaftsstandort Rosenheim wäre damit nachhaltig gesichert.

Aber auch der Wohnungsbau war Thema. Stadtratskandidat Franz Reindl forderte weitere Bauflächen für junge Familien. Sein Mitbewerber Thomas Held kritisierte die schlechte Busanbindung in Egarten. Die Mitterfelder Kandidatin Regina Hofmeister wies auf die schwierige Schulwegsituation für die Kinder aus Mitterfeld und den umlegenden Wohngebieten hin. Die Römerstraße bietet nur von der Schule Westerndorf bis zum neuen Sportplatz einen gesicherten Fußweg. Dann sind die Kinder sich selbst überlassen. Auch das Thema der Schulwegsicherheit wolle die Freie Wähler/UP im neuen Stadtrat verstärkt aufgreifen.

Pressemitteilung Freie Wähler/UP Rosenheim