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Ist Milch gesund? Wir decken die Milch-Mythen auf!

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Um das Produkt Milch ranken sich viele Mythen.

Rosenheim - Ein frisches Glas Vollmilch – mmmm! Denn Milch ist doch gesund! Oder? Ob Kuhmilch Sie gesund macht oder doch eher ein gefährlicher Risikofaktor für Krankheiten ist, darüber streiten sich die Geister. Es gibt viele Missverständnisse und Milch Mythen.

Was ist Milch? 

Viele wissen nicht genau, was der Begriff Milch alles bedeutet. Ein Glas Milch kann viele Herkünfte haben. Enthält ein Getränk jedoch Namen „Milch“, so muss es laut dem Europäischen Gerichtshof immer aus „normaler Eutersekretion“ stammen. Die meiste Milch kommt mit 85 bis 90 Prozent von Rindern (Kuhmilch). Doch auch Büffel, Pferde, Ziegen, Schafe und Esel liefern für den menschlichen Verzehr geeignete Milch. Zusätzlich zu den tierischen Milchsorten, finden sich auch immer mehr pflanzliche Alternativen im Regal. Neben Soja- und Haferdrinks gibt es auch Mandel-, Kokos- oder Reisdrinks.

Das steckt drin in der Milch

Je nachdem von welchem Tier die Milch stammt und wie viel Fett enthalten ist, unterscheiden sich die Inhaltstoffe. Heute wissen wir, durch Futter lässt sich der Mineralstoffgehalt fast nicht beeinflussen. Im Fett der Milch stecken viele fettlösliche Vitamine (A, D, E, K). Diese können Sie sich leicht mit dem Merkspruch: EDKA merken.  Das Milchfett ist gut verdaulich. Milch ist ein calciumreiches Lebensmittel. Ihr Körper braucht Calcium für den Aufbau von Knochen und für die tägliche Muskelarbeit. Ein Calciummangel kann schwere Folgen wie beispielsweise eine Osteoporose (Knochenschwund / Abbau von Knochenmasse) haben. Täglich werden von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung eine Zufuhr 1000 mg Calcium aus Lebensmitteln empfohlen. Mit 250 Gramm Kuhmilch haben Sie bereits 30 Prozent Ihres täglichen Bedarfs gedeckt. Vorteil hierbei ist, dass das Calcium aus dem Lebensmittel Milch sehr gut vom menschlichen Körper aufgenommen werden kann. Besonders für Kinder ist eine ausreichende Zufuhr von Calcium wichtig. In jungen Jahren bauen wir nämlich besonders viel Knochenmasse auf. Wer die Kuhmilch jedoch nicht gut verträgt, der hat häufig eine Laktoseintoleranz. Grund für die Beschwerden ist dann die in der Milch natürlicherweise enthaltene Laktose, der Milchzucker. Mittlerweile gibt es aber eine sehr große Auswahl an laktosefreien Produkten, sodass auch die Betroffenen nicht auf dieses wertvolle Lebensmittel verzichten müssen. Ihren Knochen ist nicht wichtig, dass das Kalzium oder die Fettsäuren aus der Milch oder Milchprodukten kommt. Hauptsache, sie bekommen es!

Ist Milch gesund oder ungesund?

Laut einem Beitrag vom SWR verzehrt jeder Deutsche im Jahr durchschnittlich 100kg Milch und Milchprodukte. Die meisten Kühe erreichen ihre maximale Milchleistung mit rund 10 Jahren. Dabei liefern sie im Schnitt rund 20 bis 50kg Milch pro Tag (Schwankungen je nach Quelle). Jeder Mensch verzehrt in Deutschland durchschnittliche zwischen 100 und 130 Gramm Milch pro Tag (inklusive Milchmischgetränken). Der Konsum unterscheidet sich stark von Land zu Land. So verzehren Hirtenvölker beispielsweise weitaus mehr, während in anderen Ländern wie China und Japan nahezu keine Kuhmilch konsumiert wird.

Hier kommen die drei größten Mythen über Milch

Milch übersäuert Ihren Körper: Falsch.

In vielen Ratgebern, Sendungen oder Newslettern wird häufig behauptet, Milch liefere dem Körper kein Calcium (Kalzium), sondern entziehe es dem Körper. Dadurch würden Erkrankungen wie Osteoporose gefördert werden. Gleichzeitig würde durch saure Inhaltsstoffe in der Milch eine Übersäuerung stattfinden. Das Gegenteil ist der Fall! Wie beschrieben kann der Körper das Calcium aus der Milch besonders gut aufnehmen und verwerten und so einem Calciummangel vorbeugen. Wichtig ist vielmehr ein ausgeglichenes Verhältnis von Calcium und Proteinen. Zudem ist generell kaum möglich, dass der Körper eines Gesunden übersäuert. Ihr Körper ist so ausgeklügelt, dass das Säure-Basen Verhältnis immer ausgeglichen bleibt. Natürlich können Sie auch mit einer veganen Ernährung Ihren Calcium Bedarf decken. Zum Beispiel mit Sesamsamen, Mandeln oder Nüssen, Blattgemüse (Grünkohl, Spinat, Rucola), Tofu, oder mit Calcium angereicherten Milchalternativen wie Hafermilch oder Sojamilch. Frisches Gemüse enthält neben Calcium übrigens auch wichtige Vitamine! Auch manche Mineralwässer (>150mg Calcium/l) können zur Bedarfsdeckung an Calcium beitragen.

Milch macht Akne: Das ist noch unklar. Es ist weitere Forschung nötig.

Pauschal kann das – anders in einigen Ratgebern und Newslettern zu lesen ist – nicht gesagt werden, dass durch einen erhöhten Verzehr von Milch und Milchprodukten Akne negativ beeinflusst. Verschiedene Hormone wie Casein und Testosteron, welche in Milchprodukten vorkommen, werden diskutiert, die Schwere der Erkrankung zu beeinflussen. Die Studienlage dazu ist jedoch uneinheitlich und ein abschließendes Urteil kann noch nicht getroffen werden.

Milch macht krank: Falsch.

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Fakt ist, dass positive Gesundheitswirkungen des calciumreichen Lebensmittels auf den menschlichen Körper bestätigt sind. Zusammenhänge mit schädlichen Folgen von Milchkonsum andererseits konnten noch nicht zweifelsfrei geklärt werden. Hauptargument von Milchgegnern sind Allergien, Asthma oder Krebs, die Milch beim Menschen auslösen können. Grund sollen die artfremden Proteine der Milch sein. Und es stimmt, dass evolutionär die Milch von Kühen, Ziegen, Schafen, usw. nicht für den Menschen bestimmt sind. Dennoch reicht die aktuelle Studienlage für einen eindeutigen Beleg von schädlichen Folgen der Milch nicht aus. Bestimmte Inhaltsstoffe wie typische Fettstoffe in der Milch, Kalzium und Milchproteine können bei gewissen Krebsarten sogar protektiv wirken. Einige Studien empfehlen sogar den Konsum von einem Glas Milch pro Tag, um das Risiko für Dickdarmkrebs möglicherweise zu verkleinern. Möchten Sie ein wenig auf Ihre Kalorienzufuhr achten, darf es gerne auch fettarme Milch sein. Krebserkrankungen hängen jedoch von sehr vielen Faktoren ab. Daher sind konkrete Aussagen über Zusammenhänge diesbezüglich immer nur sehr schwer möglich. Auch Ihr Blutdruck bedankt sich über ein Glas Milch am Tag, genauso wie Ihr Herz-Kreislauf-System. Außerdem reduziert der Verzehr von Milchprodukten und Milch das Risiko an der Zuckerkrankheit Diabetes M. zu erkranken. Ein Erklärungsansatz für diese protektiven Wirkungen sind dabei die Inhaltsstoffe der Milch wie Magnesium, Kalzium, Kalium, Vitamin D oder bioaktive Milchpeptide, welche wichtige Rollen im Stoffwechsel spielen.

Konventionell vs. Bio: Wer macht das Rennen?

Es gibt nicht nur viele verschiedene Arten verarbeiteter Milch, sondern auch noch den Unterschied zwischen konventioneller und Bio-Milch und Milchprodukten. Welche Milch ist also wie gesund?

Wer ein wirkliches Naturprodukt mit all seinen positiven Vorzügen haben möchte, der sollte die Milch am besten direkt beim Bauer seines Vertrauens im Hofladen oder einer Milchtankstelle kaufen (Frischmilch). Hier wurde das calciumreiche Lebensmittel am wenigstens behandelt, hat den kürzesten Weg hinter sich und häufig quasi euterfrisch aus der Kuh. Außerdem haben Sie dann auch wirklich nur die Milch von diesem einen Hof. Bei abgepackter Milch aus dem Supermarkt kommt die Milch in der Regel von vielen verschiedenen Höfen in eine Tüte. Und bis die Milch tatsächlich in der Tüte landet, hat sie schon einen sehr langen Weg zurückgelegt. Um diese weiten Wege und die teilweise lange Lagerung in den Supermarktregalen schadensfrei zu überstehen, muss die Rohmilch/Frischmilch bearbeitet werden. In komplizierten technischen Verfahren und großen Maschinen wird die Milch unter anderem durch Hitze, Pasteurisation und Homogenisierung haltbar gemacht. Das ist später auch deutlich am Geschmack zu merken – frische Hofmilch schmeckt wesentlich intensiver als verarbeitete Tütenmilch. Die Milch aus dem Supermarktregal ist also alles andere als euterfrisch. Außerdem sind heutigen Milchkühe aus industrieller Milchgewinnung regelrechte Hochleistungsmilchproduzenten. Pro Tag liefert eine Milchkuh aus industrieller Haltung bis zu 40 Liter Milch. Die Natur hat es nie vorgesehen, dass die Kühe so viel Milch produzieren müssen. Natürlicherweise würde eine Kuh rund 8 Liter Milch pro Tag geben. So viel Milch können die Kühe nur produzieren, weil sie dauerschwanger gemacht und mit viel Kraftfutter regelrecht gemästet werden. Durch die Züchtungen werden die Kühe häufiger krank. Euterentzündungen sind eine häufige Krankheit, welche die großen Milchmengen mit sich bringen. Um das zu behandeln, bekommen konventionell gehaltente Milchkühe sehr viel mehr Antibiotika. Zudem dürfen die Kälber nicht – wie es die Natur bestimmt hat – mit ihren Müttern aufwachsen, sondern werden schnell nach Geburt von der Mutter getrennt.

Mythen um das Kultprodukt Milch

Optimalerweise haben die Kühe bei dem Bauern Ihres Vertrauens viel Platz, dürfen raus auf die grüne Wiese und werden nach der Bio-Norm gehalten. Durch das frische Gras der grünen Wiesen nehmen die Kühe wesentlich mehr wertvolle Omega-3 Fettsäuren zu sich, wovon auch Sie als Milchtrinker profitieren. Zudem muss in der ökologischen Haltung in der Regel weniger Antibiotika eingesetzt werden. Für einen Hof ist es allerdings teuer sich mit dem Bio Siegel zertifizieren zu lassen. Daher muss das Siegel nicht immer vorhanden sein, viele kleine Bauern halten ihre Tiere vorbildlich, lassen sich aus Kostengründen jedoch trotzdem nicht zertifizieren. Wichtig bei ganz frischer Milch direkt vom Hof ist, dass Sie sie vor dem Verzehr einmal abkochen.

Aber was tun, wenn vor allem in Städten der Bauer des Vertrauens nicht direkt ums Eck wohnt? Kann ich dann dennoch ohne schlechtes Gewissen Milch und Milchprodukte kaufen?

Bezogen auf die meisten Inhaltsstoffe unterscheiden sich Bio und konventionelle Milch nicht wesentlich. Auch bezüglich etwaiger Verunreinigungen durch Antibiotika oder ähnliches ist kein Unterschied festzustellen. Ebenso zeigte Öko-Test, dass auch die Qualität von konventioneller Milch den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Aber Achtung! Auch wenn das Antibiotika nicht in der Milch zu finden ist, den Tieren werden diese dennoch verabreicht (s.o.). Und daher lohnt es sich trotzdem bei Milchprodukten auf das Bio Siegel zu achten. Der Tiere wegen!! Je nachdem welches Bio Siegel das Milchprodukt trägt, liegen sehr unterschiedlich Vorschriften zur Tierhaltung zu Grunde. Grundsätzlich haben die Milchkühe in Bio-Betrieben aber mehr Platz und dürfen auch mal an die frische Luft. Außerdem ist je nach Siegel die schmerzhafte Entfernung der Hörner verboten. Am höchsten sind die ökologischen Standards bei den deutschen Anbauverbänden. Hierzu zählen beispielsweise Demeter, Naturland oder Bioland. Bei diesen Siegeln können Sie sich sogar sicher sein, dass der Betrieb komplett ökologisch arbeitet. Zusätzlich kommt das Futter bei Bio-Haltung eher aus dem eigenen Anbau als bei konventioneller. Für das Tierwohl lohnt es sich also in jedem Fall ein bisschen mehr Geld auszugeben und im Supermarkt nach der Bio Milch zu greifen.

Milchalternativen: Soja-, Mandel-, Reis-, Hafer- und Co.

Es geht auch ganz ohne Tier. Auch wer auf Kuhmilch und andere tierische Produkte verzichten möchte, findet mittlerweile eine breite Palette an Milchalternativen. Ein großer Vorteil dieser Pflanzendrinks ist, dass kein Tier für die Herstellung leiden muss. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Pflanzendrink wenig künstlichen Zucker enthält. Außerdem sollten Sie sich immer für die Alternative entscheiden, der Calcium zugesetzt ist. Neben dem Vorteil des Tierwohls, sind Sojadrinks und Co. auch eine willkommene geschmackliche Abwechslung. Eine Übersicht zu den Darbietungsformen der Milch finden Sie am Ende des Artikels. Aber, wie das Leben so ist, haben auch Milchalternativen ihre Nachteile. Zum Beispiel sind sehr viele Produktionsschritte und große Anbauflächen nötig, um aus Reiskörnern einen milchähnlichen Drink herzustellen. Auch bei Milchalternativen lohnt es sich daher für die bessere Alternative auf das Bio-Siegel zu achten! Egal ob für Milch oder Milchalternative, jede/r muss für sich die Vor- und Nachteile abwiegen und sich dann entscheiden. Übrigens: Eigentlich müsste es Sojadrink, Haferdrink, Mandeldrink, Reisdrink und Co. heißen! Denn nach dem Europäischen Gerichtshof dürfen sich die Milchalternativen nämlich nicht Milch nennen.

Milch bei Sportlern

Der Markt von künstlichen, teuren Sportgetränken boomte vor allem im letzten Jahr enorm. Doch gibt es nicht auch eine natürliche Alternative zu den gekauften Proteinshakes? Wie Sie bereits gelesen haben, stecken in Milch und Milchprodukten viele wertvolle Inhaltsstoffe. Sie ist flüssig, enthält energieliefernde Kohlenhydrate und wichtige Proteine. Auch verschiedene Studien konnten zeigen, dass sich Milchkonsum positiv auf Ausdauer- und Krafttraining auswirkt. Während des Ausdauersports braucht Ihr Körper viel Energie. Um diesen höheren Bedarf an Energie zu decken, greift Ihr Körper auch auf diverse Aminosäuren – der kleinste Bestandteil von Proteinen – zurück. Besonders wichtig sind dabei die so genannten BCAAs (branched chain amino acids). Diese bestimmten Molkenproteine sind auch in der Milch enthalten. Milch verhindert also zum einen den Muskelabbau. Zum anderen fördert sie während Ihrer Ruhephase auch die Synthese von Muskelprotein.

Übrigens verlierst Sie beim Sport über Ihren Schweiß bis zu 20mg Calcium pro Liter! Also gönnen Sie nach einer befreienden Einheit ruhig ein frisches Glas kühle Hofmilch vom Bauern nebenan.

Fazit: Was die Milch nun wirklich kann

Milch und Milchprodukte können ein sehr wertvolles und gesundes Lebensmittel sein. Wenn die Qualität der Milch stimmt (Hofmilch/Bio Milch), sollte die Angstmacherei auf einigen Kanälen Milch sei krebserregend und schädlich mit Vorsicht genossen werden. Die aktuelle Studienlage reicht für einen zweifelsfreien Beleg einer möglichen Gesundheitsschädigung von Milch nicht aus.

Die positive Studienlage zeigt hingegen: Der regelmäßige Verzehr von Milch kann dank ihrer wertvollen Inhaltsstoffe wie Kalzium oder Molkenprotein vor einigen Krankheiten schützen und dir daher wertvolle Nährstoffe für Ihren sportlichen Alltag liefern. Die Deutsche Gesellschaft Ernährung (DGE) empfiehlt täglich 200 bis 250 Gramm Milch und Milchprodukte zu verzehren. Zusätzlichen dürfen jeden Tag 50 bis 60 Gramm Käse auf dem Speiseplan stehen. Aufgrund der überwiegend positiven gesundheitlichen Eigenschaften von Milch lohnt es sich diese Empfehlungen auch einzuhalten. Wer auf sein Gewicht achten möchte, kann dabei auch auf fettarme Milch zurückgreifen.

Frischmilch ist immer weniger verarbeitet als beispielsweise H-Milch. Wer den fleißigen Milchkühen etwas Gutes tun möchte, der greift zur Bio-Milch oder geht direkt in den Hofladen. Milch ist und bleibt also ein super Lebensmittel, das aber natürlich auch durch Alternativen wie Hafermilch oder Sojamilch ersetzt werden kann.

Milch in allen Variationen:

  • Rohmilch: Sehr fetthaltige Milch (3,5 bis 4 Prozent), die nicht über 40 Grad Celsius erwärmt worden ist und daher innerhalb eines Tages nach Gewinnung verkauft werden muss. In jedem Fall muss der Hinweis „Rohmilch vor dem Verzehr abkochen“ kenntlich gemacht sein.
  • Vorzugsmilch: Vorzugsmilch ist unter bestimmten hygienischen Auflagen abgepackte Rohmilch. Sie muss ebenfalls vor dem Verzehr abgekocht werden. 
  • Pasteurisierte Milch: Milch, welche auf maximal 90 Grad Celsius erhitzt wurde und unter Kühlung sechs Tage haltbar ist. 
  • Ultrahocherhitze Milch: H-Milch wurde auf bis zu 150 Grad Celsius erhitzt und ist somit sechs bis acht Wochen lang haltbar. 
  • Sterilisierte Kondensmilch: Diese auf bis zu 130 Grad erhitze Milch ist bis zu einem Jahr lang haltbar. 
  • Vollmilch: Pasteurisierte Rohmilch mit einem Fettgehalt von mindestens 3,5 Prozent. 
  • Fettarme Milch: Entrahmte Milch mit einem Fettgehalt von 1,5 bis 1,8 Prozent und weniger Kalorien fettlöslichen Vitaminen im Vergleich zur Vollmilch.  Vorsicht! Bei fettarmem Käse sind meist viele künstliche Stoffe zugesetzt! 
  • Magermilch: Milch mit einem Fettgehalt von maximal 0,5 Prozent und entsprechend noch größeren Vitamin- und Kalorienverlusten.

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Quelle: rosenheim24.de

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