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Auf und Ab der Pandemie

Nach Rosenheims Corona-Höhepunkt: Die Ansteckungskurven sinken wieder

Teil des neuen Umgans mit der Corina.Pandemie: An den Schulen unterziehen sich die Schüler derzeit noch dreimal die Woche einem Schnelltest. Foto: picture allliance
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Teil des neuen Umgans mit der Corina.Pandemie: An den Schulen unterziehen sich die Schüler derzeit noch dreimal die Woche einem Schnelltest.

Am Montag noch hatte die Stadt Rosenheim bei den Inzidenzen noch den deutschen Spitzenwert von 246,9 erreicht. Nun entspannen sich die Zahlen leicht, auch was die Klinikbelegung betrifft. Allerdings gilt die Klinikregelung vorerst nur bis 1. Oktober. Was dann an Regelungen kommt, ist noch ungewiss

Rosenheim – Vor allem Eltern und Schüler dürften dies so kurz nach Schulstart als gute Nachricht werten: Nach dem Gipfel zu Wochenbeginn sinken die Corona-Zahlen in der Stadt und im Landkreis Rosenheim. Am Mittwoch waren 21 bestätigte Corona-Patienten in den Kliniken des Romed-Verbunds gemeldet, davon wurden acht intensiv behandelt. Am Wochenende waren es noch 13 Patienten auf der Intensivstation gewesen.

Vier Patienten wurden mit Verdacht auf Covid-19 behandelt, davon einer intensiv. Von den neun Intensivpatienten wurden fünf beatmet. Auch die Inzidenzzahlen sinken derzeit, mit einem Wert von 199,7 war die Stadt Rosenheim am Mittwoch auf Platz fünf der Corona-Hotspots zu finden. Neustadt an der Weinstraße verzeichnete im Siebentage-Verlauf auf 100.000 Einwohner hochgerechnet einen Wert von 232,6.

Rosenheim hatte am Montag eine Inzidenz von 246,9 aufgewiesen. Der Landkreis weist eine Inzidenz von 163,2 auf. Seit dem Ende der Sommerferien und bis gestern Abend wurden an den Schulen der Region keine Infektionen festgestellt. Dort wird seit Beginn des Schuljahres allgemein dreimal die Woche mit Schnelltest geprüft. Bei den Grundschülern ist geplant, ab 20. September PCR-Tests im Pool-Verfahren einzusetzen. Wegen der höheren Genauigkeit wären dann nur noch zwei Tests pro Woche nötig.

Noch kein neuer Fall bis Mittwochabend also bei den Schulen. Dagegen gab es im Kindergarten Räuber Hotzenplotz in Stephanskirchen ein positives Testergebnis. In Quarantäne wurden die engen Kontaktpersonen geschickt.

Von Verschärfungen weit entfernt

Seit Anfang September gelten Inzidenz und Zahl der Neuinfektionen nur als Orientierungshilfe. Seit Anfang Septenber gilt mit der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung die Krankenhausampel. Diese Drei-Stufen-Regelung richtet sich nach Hospitalisierung und Intensivbettenbelegung über einen Siebentagezeitraum, und zwar in ganz Bayern.

Derzeit ist der Freistaat sowohl von der gelben Warnstufe mit einer ersten Verschärfung der Regeln weit entfernt. Die Verordnung gilt bis einschließlich 1. Oktober. „Darüber, wie sich die Situation danach darstellt, kann zum jetzigen Zeitpunkt nur spekuliert werden“, sagte eine Ministeriumssprecherin.

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