Endspurt in der Indianer-Ausstellung

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Die Bisonfigur kann erworben werden.

Rosenheim - Wer hat noch nicht, wer will noch mal? Wer noch auf die Indianer-Ausstellung im Lokschuppen will, sollte sich jetzt beeilen.

Europas größte Indianer-Ausstellung geht in den Endspurt! Nur mehr bis zum 6. November ist die Ausstellung „Indianer – Ureinwohner Nordamerikas“ im Lokschuppen zu sehen. Wer die wissenschaftlich fundierte und faszinierende Reise durch die Geschichte der Indianerkultur bis heute noch nicht gesehen hat, sollte sich sputen.


Die Ausstellung ist auch eine Fundgrube für Schnäppchenjäger und Liebhaber hochwertiger Ausstellungsdekoration. Noch kann sich jeder Indianer-Fan Teile der Ausstellungsarchitektur, der Dekoration, Grafiken und Teile des Indianerparcours reservieren! Unter den Verkaufsartikeln ist für jeden Geldbeutel etwas dabei – vom kleinen Verkehrsschild mit Indianern über den Mustang für den eigenen Garten bis hin zu den großen Tipis auf dem Lokschuppen-Vorplatz.

Sehenswert sind beispielsweise die alten Fotos von Indianern und Landschaften, die auf MDF-Platten aufgezogen wurden, wie etwa „Maskierte Nootka Tänzer“ oder „Lipan-Krieger“. Sie kosten jeweils 15 Euro. Wer die Bison-Jagd aus dem Indianer-Parcours daheim im Garten fortsetzen will, kann die Bison-Figur für 774 Euro erwerben. Zu kaufen gibt es auch verschiedene Plexiglas-Vitrinen (ab 70 Euro) und eine Sitzbank aus der Ausstellung für 72,40 Euro. Exklusive und dementsprechend hochpreisige „Souvenirs“ sind die kleineren Tipis auf dem Lokschuppen-Vorplatz, die einen Durchmesser von 10 Metern haben.


Auskünfte erhält man telefonisch im Ausstellungsbüro unter der Nummer 08031 / 365-9036 oder per Mail an lokschuppen@rosenheim.de . Der Verkauf erfolgt gegen Barzahlung bzw. Abbuchung, Selbstabholung und Selbstverpackung. Die erworbenen Objekte können nach Ende der Ausstellung „Indianer- Ureinwohner Nordamerikas“ am 15.November ab 9 Uhr im Lokschuppen abgeholt werden.

Pressemitteilung Lokschuppen Rosenheim

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