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Hälfte dafür, Hälfte dagegen

Sind Sie für eine Impfpflicht? Nachgefragt in Rosenheim

Anja Heinrichs, 42, aus Rosenheim: „Ich bin für eine Impfpflicht. Innerhalb der Gesellschaft muss Solidarität herrschen. Dazu gehört, dass die Starken die Schwachen schützen. Ich hätte mir gewünscht, dass die Impfpflicht schon früher gekommen wäre. Es braucht außerdem niederschwelligere Impfangebote und Informationsaktionen in mehreren Sprachen.“
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Anja Heinrichs, 42, aus Rosenheim: „Ich bin für eine Impfpflicht. Innerhalb der Gesellschaft muss Solidarität herrschen. Dazu gehört, dass die Starken die Schwachen schützen. Ich hätte mir gewünscht, dass die Impfpflicht schon früher gekommen wäre. Es braucht außerdem niederschwelligere Impfangebote und Informationsaktionen in mehreren Sprachen.“

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat am Freitagvormittag, 26. November, im Rosenheimer Rathaus wiederholt eine allgemeine Impfpflicht gefordert. Wir haben uns zu diesem Thema in Rosenheim umgehört.

Sibylle Lakauf, 40, aus Rosenheim: „Ich bin der Ansicht, es sollte jedem überlassen sein, ob man sich impfen lässt oder nicht. Ich finde, die Impfung ist nicht das Problem, sondern die Stigmatisierung der Ungeimpften. Ich bin nicht generell gegen Impfungen, aber ich halte die Corona-Stoffe nicht für sicher und wirksam. Wenn sie sicher wären, würde ich mich gleich impfen lassen.“
Lucas Rothstein, 21, aus Schechen: „Die einzige Chance, aus der Pandemie rauszukommen und das Personal in unseren Krankenhäusern zu entlasten, ist, wenn wir endlich die Impfquote erhöhen. Deshalb werden wir spätestens im nächsten Jahr nicht mehr an einer generellen Impfpflicht vorbeikommen. Ich denke, dass dies dann aber auch zu rechtfertigen ist.“

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