150.000 Besucher der Indianer-Austellung geehrt

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Von rechts nach links: Oberbürgmeisterin Gabriele Bauer, Jubiläumsgäste Bärbel, Frederik und Felix Fasshauer, Juwelier Kerim Bacak und Geschäftsführer Peter Lutz.

Rosenheim - Für eine Familie aus Hessen war es ganz besonderer Besuch im Lokschuppen. Sie waren die 150.000 Besucher in der Indianer-Austellung.

Ein echtes Highlight zum Ende ihrer Herbstferien hat die Familie Fasshauer aus Griesheim bei Darmstadt erlebt. Bärbel Fasshauer und ihre Söhne Felix (10) und Frederik (8) wurden heute als 150.000ste Besucher der Ausstellung „Indianer – Ureinwohner Nordamerikas“ im Ausstellungszentrum Lokschuppen begrüßt.


Bärbel Fasshauer und ihre Kinder haben auf dem Rückweg von den Ferien einen Zwischenstopp in Rosenheim eingelegt. „Von Kollegen, die in Rosenheim arbeiten, haben wir von der Indianer-Ausstellung gehört und heute die Gelegenheit genutzt. Zum Glück, denn sie gefällt uns sehr. Dass wir nun auch noch Jubiläumsgäste sind, ist schon eine tolle Überraschung.“ Frederik fand die Spurensuche am spannendsten: „Ich habe fast alles erkannt. Nur bei den Fußspuren vom Biber habe ich an eine Ente gedacht“, so der Achtjährige. Sein Bruder hat sich schon immer für Indianer interessiert und stellt nun fest: „Die Ausstellung ist super gemacht, gerade auch für Kinder. Es gibt so viel zu entdecken.“

Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer überreichte einen Blumenstrauß, von Peter Lutz, Geschäftsführer der Veranstaltungs + Kongress GmbH, gab es ein Begleitbuch zur Ausstellung und Indianer-Gummibärchen. Juwelier Kerim Bacak hatte eine handbemalte Wanduhr für die Jubiläumsgäste.


Noch heute Abend geht es für die Familie Fasshauer zurück nach Hessen und am Montag beginnt die Schule wieder. Aber das liegt für Felix und Frederik noch weit in der Ferne. Jetzt müssen sich die Brüder zuerst einmal einigen, was sie mit den Geschenken machen. Frederik schlägt vor: „Die Uhr bekomme ich, dafür kannst du das Buch haben.“

Bärbel Fasshauer sieht das ganz entspannt: „Das schauen wir, wenn wir zuhause sind. Vielleicht kommt die Uhr ins Wohnzimmer, dann haben wir alle etwas davon. Und das Buch lesen wir zusammen mit dem Papa, der heute keine Zeit für die Indianer hatte.“

Rosi Raab AUSSTELLUNGSZENTRUM LOKSCHUPPEN

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