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Über 60 unerlaubt Eingereiste am Wochenende

Rosenheim - Fahnder von Landes- und Bundespolizei waren das gesamte Wochenende gefordert: Über 60 Personen mussten wegen illegaler Einreise festgenommen werden.

Die Bundespolizei ist in Rosenheim auf sechs Afrikaner gestoßen, die weder Pässe noch Genehmigungen für den Aufenthalt in Deutschland dabei hatten. Offenbar waren sie illegal in die Bundesrepublik gelangt. Insgesamt wurden am Wochenende (18./19. Januar) rund 60 Personen wegen unerlaubter Grenzübertritte in Gewahrsam genommen.

Am Samstag kontrollierten die Bundespolizisten am Rosenheimer Bahnhof eine sechsköpfige Reisegruppe. Keiner der Ausländer konnte sich ausweisen. Sie gaben an, aus Eritrea zu stammen und zwischen 17 und 31 Jahre alt zu sein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Erwachsenen an die Aufnahmestelle für Flüchtlinge in München weitergeleitet. Die 17-jährige Eritreerin konnte der Obhut des Jugendamtes anvertraut werden.

Fahnder von Landes- und Bundespolizei waren das gesamte Wochenende stark gefordert. Über 60 Personen mussten im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim wegen illegaler Einreise festgenommen werden. Sie stammen unter anderem aus Eritrea, Somalia, Syrien und dem Kosovo. Die Bundespolizei ermittelt in mehreren Fällen gegen Schleuser. Angaben der Geschleusten zufolge kassierten die Hintermänner umgerechnet mehrere tausend Euro für ihre illegalen Dienste.

Pressemeldung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Bundespolizeiinspektion Rosenheim

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