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Mann (50) festgenommen

Unbelehrbarer und aggressiver Masken-Verweigerer attackiert Zugbegleiter in Rosenheim

Am Dienstag (16. August) hat die Bundespolizei am Bahnhof in Rosenheim einen „Masken-Verweigerer“ vorläufig festgenommen. Ein österreichischer Staatsangehöriger hat sich nicht nur vehement geweigert, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, sondern beleidigte und attackierte auch den Zugbegleiter.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Rosenheim – Die Notfallleitstelle der Bahn hat die Bundespolizisten in den Abendstunden über einen aggressiv auftretenden Mann am Rosenheimer Bahnhof informiert. Der Österreicher war kurz zuvor von der Fahrt im Regionalzug ausgeschlossen worden, weil er es beharrlich abgelehnt hatte, eine Maske zu tragen.

Vom Zugbegleiter auf die Tragepflicht angesprochen, zeigte sich der 50-Jährige unbelehrbar. Stattdessen wurde der Wiener zunehmend ungehalten und betitelte den Deutschen als „Arschloch“ und „Rassist“. Offenbar war er über die Ermahnung so erzürnt, dass er aufsprang und den Bahnmitarbeiter rempelte. Zudem trat er mehrfach mit seinen Stahlkappenschuhen nach ihm.

Beim Aussteigen ließ der „Masken-Verweigerer“ seinen Zorn auch an der Tür des Zuges aus. Von allen Beteiligten wurden die Personalien aufgenommen sowie Ermittlungen unter anderem wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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