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Erneut zwei Großschleusungen gestoppt!

Irschenberg - Der Strom illegaler Einwanderer nimmt kein Ende: Die Rosenheimer Bundespolizei hat in den vergangenen Tagen erneut zwei Großschleusungen beendet.

An zwei aufeinander folgenden Tagen (29. und 30. August) hat die Rosenheimer Bundespolizei in den frühen Morgenstunden zwei Großschleusungen auf der A8 beendet. Die Schlepper waren Deutsche. Sie brachten insgesamt 23 Ausländer illegal ins Bundesgebiet.

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Am Freitagmorgen kontrollierten Fahnder der Rosenheimer Bundespolizei die Insassen eines in Deutschland zugelassenen Mietwagens auf Höhe Irschenberg. Der selbst ursprünglich aus Eritrea stammende Fahrer beförderte zehn eritreische Staatsangehörige ins Land. Nur er selbst konnte sich mit einem deutschen Reisepass ausweisen. Seine Landsleute, die keine Aufenthaltsberechtigungen für die Bundesrepublik nachweisen konnten, hatte er offenbar in mehreren italienischen Städten eingesammelt.

Ähnlich am Vortag: Die Bundespolizisten zogen ein deutsches Mietfahrzeug ebenfalls am Irschenberg aus dem Verkehr. Auch in diesem Fall besaß nur der Berliner Fahrzeugführer die erforderlichen Dokumente. Ersten Ermittlungen zufolge hatte der Deutsche syrischer Herkunft die 13 Landsleute in Italien für ihre letzte Etappe nach Berlin abgeholt. Die Geschleusten, darunter auch Nichten und Cousins des Fahrers, gaben an, bereits seit knapp einem Jahr auf der Flucht zu sein und bisher jeweils rund 6.500 Euro für Schlepperdienste gezahlt zu haben. Unter den Geschleusten befanden sich sieben Minderjährige.

Die Syrer und Eritreer werden zunächst an die Aufnahmestelle für Flüchtlinge in München weitergeleitet. Beide Fahrer erwartet ein Strafverfahren. Die Bundespolizei hat gegen sie die Ermittlungen wegen Einschleusens von Ausländern aufgenommen.

Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Bundespolizeiinspektion Rosenheim

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