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Bad Aibling: 153 Realschüler verabschiedet

OVB
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Rektorin Ursula Endler-Höhne (Zweite von links) mit den Einser-Schülern.

Bad Aibling - Musik, Ansprachen und Sonderehrungen bildeten  das Programm bei der Abschlussfeier für 153 Schülerinnen und Schüler der Wilhelm Leibl-Realschule Bad Aibling.

Rektorin Ursula Endler-Hoehne hieß in der Sonnenblumen-geschmückten Turnhalle neben den Schülern und ihren Angehörigen zahlreiche Gäste, darunter Bad Aiblings Zweite Bürgermeisterin Heidi Benda, Repräsentanten von Banken und Institutionen sowie das mit einem Extra-Beifall bedachte, frühere "Schulleiter-Kleeblatt" Gisela Hennen, Walter Formanek und Robert Kotouc, willkommen.

"Heute hier zu stehen, ist einfach schön", bekannte die "Realschul-Chefin", die allen an der Organisation der Abschlussprüfungen, der Abschlussfeier und des vorausgehenden Gottesdienstes Beteiligten ihren Dank aussprach. "Ihr habt es geschafft und der Druck ist von euch abgefallen", erklärte der stellvertretende Landrat Josef Huber, der die Unterstützung der Schüler durch Eltern und Lehrer würdigte. "Firmen im Landkreis suchen tüchtige und ehrgeizige junge Leute", ermutigte er die Schulabgänger, denen er alles Gute und Gottes Segen wünschte.

Verabschiedung der Realschüler in Bad Aibling

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"Durch den Kampf um gute Noten kann man seine Persönlichkeit finden, doch Lebensgestaltung ist mehr als gute Noten" unterstrich die Elternbeiratsvorsitzende Elvira Wanitschek. Mit einer Geschichte über den polnischen Pianisten und Politiker Ignacy Paderewski und einen sechsjährigen Klavierschüler ermunterte sie die Absolventen, "nahe dran zu bleiben und nie aufzugeben".

Zum Zeugnis gabs noch das "Bastelgeschenk" der Fünftklässler.

Ein schwedisches Märchen trugen die Vorsitzende des Fördervereins Sabine Binder und ihre Stellvertreterin Christa Bründl vor, das die unterschiedlichen Meinungen von mehreren Tieren und Pflanzen zur Frage "was ist das Leben?" darlegte und von den Vortragenden mit dem Wunsch für die Schulabgänger für ein abwechslungsreiches, spannendes und schönes Leben abgeschlossen wurde. Ihre Erleichterung über den Abschluss und das Ende des Lernens brachten die Absolventen-Sprecherinnen Lena Liese, Franziska Obermayr und Julia Riedel zum Ausdruck.

Schulleiterin Ursula Endler-Hoehne ging in ihrer Ansprache auf das vom Realschul-Ensemble erfolgreich aufgeführte Musiktheater "Peer Gynt" ein, dessen Botschaft laute: "Habe den Mut, selbst zu sein."

Trotz des Schuljahresmottos "Mut tut gut" würden die Absolventen nicht mehr Mut benötigen als frühere Generationen, jedoch seien heute andere Anforderungen zu meistern. "Ich wünsche euch, dass Eure Träume Wirklichkeit werden", rief sie abschließend den Schulabgängern zu.

"Schulleiter-Riege" (von links): Walter Formanek, Gisela Hennen, Robert Kotouc undUrsula Endler-Höhne.

Nach der Übergabe der Zeugnisse an die sechs Abschlussklassen, die Rektorin Ursula Endler-Hoehne zusammen mit der jeweiligen Klassenleitung vornahm, wurden die 24 Einser-Absolventen separat geehrt, darunter die acht "Besten der Besten" (Notendurchschnitt jeweils in Klammern) Franziska Vogl, Matthias Wimmer (1,18), Muska Ibrahimi, Johannes Seidl (1,36) Franz Loibl (1,45), Anna Frank, Ramona Sanzi und Stephanie Sorg (1,50). Neben den Zeugnissen übergab die Rektorin an die Absolventen stilisierte Papiersonnenblumen, die die Fünftklässler als Dank für die Tutorenunterstützung der "Großen" gebastelt hatten.

Ebenfalls geehrt wurden die Leiter der Abschlussklassen, die Schulsanitäter, die Streitschlichter, die Mitwirkenden der 10. Klassen beim "Peer Gynt"-Musiktheater und das Tutorenteam aus den 10. Klassen. Die Feier gestalteten die Sängerinnen Eva Gruber und Beatrice Quelle, begleitet von Maria Krebs (Keyboard) und Luka Brozovic (Gitarre), mit den Titeln "Broken Strings", "I'll be waiting" und "Tears in Heaven" sowie mit der Arie "O mio babbino caro" aus der Puccini-Oper "Gianni Schicchi".

bjn/Mangfall-Bote

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