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„Film ab“ vom 22. bis 25. Juni

Das geht bei der Premiere fürs Open-Air-Kino in Bruckmühl ab

Open-Air-Kino-Feeling gibt es ab 22. Juni erstmals im Bruckmühler Ortszentrum.
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Open-Air-Kino-Feeling gibt es ab 22. Juni erstmals im Bruckmühler Ortszentrum.

In Bruckmühl kann man vom 22. bis 25. Juni Kinoatmosphäre genießen. Unter dem Motto „Film ab“ startet die Aktion des Bruckmühler Stadtmarketings. Zusammen mit der Agentur Wimmer aus Traunstein wird jeden Abend ein besonderer Film auf einer 20 Meter breiten Leinwandwand gezeigt. Was Besucher erwarten dürfen.

Bruckmühl – „Cinema, Cinema“, singt Paola in ihrem Klassiker. In Bruckmühl kann man vom 22. bis 25. Juni das Lied trällern oder einfach Kinoatmosphäre genießen. Denn unter dem Motto „Film ab“ startet die nächste Aktion des Bruckmühler Stadtmarketings. Zusammen mit der Agentur Wimmer aus Traunstein wird jeden Abend ein besonderer Film auf einer 20 Meter breiten Leinwandwand – quer über die Kirchdorfer Straße gespannt - flimmern.

Zum Auftakt gibt es Kaiserschmarrndrama

Das Programm steht seit wenigen Tagen und Kartenbestellungen sind ab sofort möglich. Zum Auftakt am Mittwoch, 22. Juni, wird es „Kaiserschmarrndrama“ geben. Die deutsche Kriminalkomödie mit Sebastian Bezzel und Simon Schwarz in den Hauptrollen. Es ist der siebte Teil der Heimatkrimi-Filmreihe um den Polizisten Franz Eberhofer nach den Romanen von Rita Falk.

„Wir freuen uns, diesen Klassiker bei der Premiere des Bruckmühler Open-Air-Kinos zeigen zu können und mit OpenAirKino Bayern einen so kompetenten Partner an unserer Seite zu haben“, betont Stadtmarketingchefin Silvia Mischi. Die Besucher können auf Sitzsäcken Platz nehmen oder Campingstühle mitbringen. Der Abschnitt Kirchdorfer Straße bis zur Bahnhofstraße, wird ab 18 Uhr jeweils gesperrt werden, dann erfolgt der Aufbau. Einlass wird ab circa 20 Uhr sein. Filmstart dann um 21 Uhr beziehungsweise bei entsprechender Dunkelheit.

Das Stadtmarketing verkauft süßes Popcorn und ein dm-Team packt Tüten mit Süßigkeiten. Weitere Einzelhändler bieten für Kinokartenbesitzer Rabatte an, auch die örtliche Gastro im Zentrum hat sich kulinarische Besonderheiten einfallen lassen.

Aktueller Film mit Florian David Fitz und Anke Engelke

Am Donnerstag, 23. Juni, wird dann der aktuelle Film mit Florian David Fitz und Anke Engelke gezeigt: „Eingeschlossene Gesellschaft“. Die deutsche Satire von Sönke Wortmann erzählt von einem Vater, der sechs Lehrer dazu zwingen will, dem Sohn bessere Noten zu geben.

Ein besonderes Zuckerl gibt es am Freitag, 24. Juni: Obwohl das Bruckmühler Open-Air-Kino heuer selbst erst Premiere feiert, wird es eine ganz besondere Preview geben: „Wer gräbt den Bestatter ein“. Das Regiewerk von Tanja und Andres Schmidbauer ist zugleich der Nachfolgefilm des Erfolgs „Hinterdupfing“ und wird erst im November die Kinosäle erobern. „Andreas hat mich angesprochen, dass er eine Preview seines Films bei einem Open-Air –Kino mal cool fände und nun setzen wir dieses gleich in Bruckmühl um“, freut sich auch Günter Wimmer über das Novum. Schmidbauer wird am Freitag persönlich vor Ort sein und auch Fragen rund um den Film mit Tom Kreß, Angelika Sedlmeier, David Zimmerschied, Uli Bauer und Johanna Singer zu beantworten.

Ersatztag, wenn am 24. Juni Schlechtwetter sein sollte, ist Sonntag, 26. Juni. Dann aber ohne Regisseurbesuch. Zum Inhalt: „Wer gräbt den Bestatter ein“ - mit dieser Frage finden sich Gärtner Gert, Müllfahrerin Rudi und Klempner Pat konfrontiert, als Schafkopf-Kumpel und Bestatter Bartl urplötzlich verstirbt und neben einem Berg von Schulden lediglich seine Schülerpraktikantin Marina zurücklässt. Der Auftrag der Gemeinde Greisendorf lautet: Kümmert euch um den Leichnam, denn niemand darf Wind bekommen von Bartls Tod – schon gar nicht die Bestatterin aus dem Nachbardorf Neubrunn.

Samstagabend den Familien gewidmet

Der Samstagabend ist dann den Familien gewidmet mit der Komödie „Beckenrand Sheriff“. Im fiktiven oberbayerischen Grubberg muss der unbeliebte und mürrische Schwimmmeister Karl Kruse (Milan Peschel) das in die Jahre gekommene Freibad vor der drohenden Schließung retten. Zu allem Überdruss wird ihm auch noch der nigerianische Flüchtling Sali, der gar nicht schwimmen kann, als Assistent zugeteilt.

Muss eine Darbietung wegen Regen oder Gewitter ausfallen, dann stehen mit Sonntag („Wer gräbt den Bestatter ein“ und Dienstag („Eingeschlossene Gesellschaft“ oder „Beckenrand Sheriff“) Ersatztermine zur Auswahl parat. Das „Kaiserschmarrndrama“ wird nicht wiederholt. „Wenn das Kino gut ankommt, soll es eine feste Einrichtung im künftigen Terminkalender des Stadtmarketings werden“, so Mischi. Mit Wimmer und Erdmann habe man gebündelte Filmkompetenz an seiner Seite und noch so einige Projekte vor.

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