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Bebauung im Wasserschutzgebiet?

Sammelklage gegen Verordnung des Landratsamtes Rosenheim

Rosenheim/Bad Aibling - In Bad Aibling ist Bauland rar. Es gibt bereits Bauanträge, die einen Teilbereich des Wasserschutzgebietes berühren würden. Die Stadtratsfraktion der Rosenheimer Grünen hat diesbezüglich nun einen Antrag eingereicht.

Wie die Stadtratsfraktion der Rosenheimer Grünen mitteilte, gebe es eine Sammelklage gegen die Verordnung des Landratsamtes Rosenheim über das Wasserschutzgebiet in den Städten Kolbermoor, Bad Aibling und den Markt Bruckmühl für die öffentliche Wasserversorgung der Städte Kolbermoor, Bad Aibling und Rosenheim.

Die Rosenheimer Grünen haben daher nun einen Antrag gestellt, in dem sie fordern, dass die Verwaltung den Stadtrat über den aktuellen Stand der Verwaltungsklage informieren soll. Außerdem will die Fraktion, dass die Stadt die beklagte Genehmigungsbehörde und die beteiligten Fachbehörden in einem Revisionsverfahren mit allen Kräften unterstützen soll, um den Erhalt der Trinkwasserschutzgebiete in vollem Umfang zu gewährleisten.

In dem Antrag heißt es hierzu: "Eine erfolgreiche Klage gegen die Schutzverordnung gefährdet die Trinkwasserversorgung der Stadt Rosenheim sowie der Städte Bad Aibling und Kolbermoor mit rund 100.000 Bürgerinnen und Bürgern. Es ist notwendig hier alles zu unternehmen um den Bestand des Schutzgebietes zu gewährleisten, da auch eine gesetzlich vorgeschriebene Notversorgung derzeit nicht vorhanden ist."

jb

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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