Wegen Rettungseinsatz am Bahnhof

Zug verharrt knapp vier Stunden in Bad Aibling - Fahrgäste stinksauer

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Bad Aibling - In der Nacht von Freitag, den 5. Juli, auf Samstag, den 6. Juli, kam es zu einem Rettungseinsatz auf der Zugstrecke von München in Richtung Rosenheim. Viele Fahrgäste wandten sich wütend an die Redaktion. Wir klären über den Fall auf:

In der Nacht auf Samstag, gegen 1 Uhr, musste der Zug des Meridian mit der Nummer 79049 in Kolbermoor nach Bad Aibling zurücksetzen. Eigentlich war dieser von München auf dem Weg nach Rosenheim gewesen, wie ein Sprecher des Meridian auf Anrage der Redaktion von mangfall24.de mitteilte.

Laut dem Pressesprecher und auch laut dem Polizeipräsidium Oberbayern Süd habe es im Bahnhof Kolbermoor einen Rettungseinsatz gegeben. Wie der Pressesprecher des Meridian erklärte, war dieser Einsatz der Grund für das Zurücksetzen des Zuges nach Bad Aibling. 

Viele verärgerte Fahrgäste des Meridian, die sich genau in diesem Zug befunden haben, wandten sich an die Redaktion, weshalb der Zug solange in Bad Aibling gehalten hat und wieso ihnen kein Ersatzverkehr zur Verfügung gestellt worden war. 

Der Sprecher des Meridian erwiderte im Gespräch mit mangfall24.de daraufhin, dass das Unternehmen versucht habe, einen Ersatzverkehr zu organisieren.

Doch aufgrund der späten Uhrzeit und auch aufgrund der Fülle des Zuges, hätten keine Busse mehr organisiert werden können. Den Fahrgästen seien dann zwei Möglichkeiten geblieben: Abwarten, bis der Zug seine Fahrt fortsetzen konnte, was allerdings drei bis vier Stunden gedauert habe. Oder sie machten sich eigenständig auf den Heimweg. 

ics

Rubriklistenbild: © re (Symbolbild)

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