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Bürgermeister Schwaller: "Es muss eine Lösung her!"

Petition gegen Schließung der Bad Aiblinger Geburtsstation

Bad Aibling - Als bekannt wurde, dass die Geburtsstation in der Aiblinger RoMed Klinik schließen wird, war das Entsetzen groß. Am Wochenende startete eine Online-Petition für den Erhalt der Entbindungsstation.

Pro Jahr erblickten rund 600 Babys pro Jahr in der Aiblinger RoMed-Klinik das Licht der Welt. Ab 15. August ist damit Schluss: Dann werden keine Babys mehr in der Aiblinger RoMed Klinik entbunden. Sowohl Kommunalpolitiker, als auch überregional agierende Politik bedauern die Schließung

Bad Aiblings Bürgermeister Felix Schwaller will den Kampf für den Erhalt der Entbindungsstation noch nicht aufgeben, wie das OVB berichtet. "Es muss eine Lösung für den Hebammenmangel her – und zwar für ganz Bayern.", äußerte er in der jüngsten Ausschusssitzung. Einige interessierte junge Frauen, die sich derzeit noch in Ausbildung befänden, hätten Schreiben geschickt, sie würden sich nach ihrem Abschluss an der Hebammenschule im Bad Aiblinger RoMed Klinikum um eine Stelle bewerben wollen.

Petition zum Erhalt der Geburtsstation gestartet

Doch auch Privatpersonen setzen sich für den Erhalt der Geburtsstation ein. Am Wochenende wurde deshalb eine Online-Petition auf www.openpetition.de gestartet, so das OVB weiter. Die Petition richtet sich an an den Rosenheimer Landrat Wolfgang Berthaler. Gefordert werden bessere Bedingungen für die Hebammen, damit die Arbeit für diese attraktiver wird.

Die Zahl der Unterstützer steigt stetig. Bis Montagmittag waren es schon 1.323 Stmmen.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie auf OVB Online oder in Ihrer gedruckten Heimatzeitung.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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