Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

In allerletzter Sekunde...

Bad Aibling - Das war knapp: In letzter Sekunde lenkte ein Busfahrer sein Gefährt in Geistesgegenwart von der Autobahn und verhinderte so möglicherweise ein großes Unglück.

Am Freitag Abend befand sich ein belgischer Reisebus, besetzt mit etwa 45 Jugendlichen, auf der Durchreise vom Skiurlaub in Österreich zurück nach Belgien. Bei der Autobahnausfahrt Bad Aibling verließ der Busfahrer die Autobahn, da er Probleme mit dem Fahrwerk festgestellt hatte. Dies geschah offenbar keine Sekunde zu früh, da sich kurz nach dem Verlassen der Autobahn aufgrund eines Produktionsfehlers beide rechte Reifen des Busses von den Achsen lösten. Vermutlich ist es der Geistesgegenwart des Busfahrers zu verdanken, dass es zu keinem größeren Unglück gekommen ist und niemand geschädigt wurde.

Bis ein Ersatzbus organisiert war, konnten die 45 erschöpften Jugendlichen vorübergehend in einer Gaststätte in Bad Aibling untergebracht werden. Die Bergung des schwer beschädigten Busses gestaltete sich schwierig und musste zu nächtlicher Zeit durch eine Spezialfirma erfolgen. Der Verkehr wurde nicht behindert.

Pressemeldung Polizei Brannenburg

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare