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Frau treibt bei Wasserburg im Inn

33-jährige Rosenheimerin aus Inn gerettet

Wasserburg - Dank einer jungen Frau konnte am Sonntagnachmittag eine 33-Jährige aus dem nördlichen Landkreis Rosenheim aus dem Inn gerettet werden. Sie kam mit einer Unterkühlung ins Krankenhaus.

Update 20.20 Uhr

Von der Polizei wurde am Abend mitgeteilt, dass die 33-Jährige nicht wie berichtet von der Hubschrauberbesatzung, sondern von einem speziell geschulten Wasserretter der Wasserwacht, der im Vorfeld in den Hubschrauber zugestiegen war, erfolgte.

Pressemitteilung von 18.40 Uhr

Am Sonntag Nachmittag, gegen 15.45 Uhr, teilte eine junge Dame aus Wasserburg bei der Polizei mit, dass sie eine Frau im Inn treiben sieht. Kurz darauf konnte sich die im Wasser treibende Dame am westlichen Innufer an Steinen festhalten.

Während der Suche nach der betreffenden Stelle wurde mit der Mitteilerin permanent Kontakt gehalten. Trotzdem dauerte es ungefähr 20 Minuten, bis die ersten Beamten schließlich vor Ort, d.h. auf Höhe Zell, eintrafen.

Noch zuvor war ein Angler aus Wasserburg auf den Vorfall aufmerksam geworden und begab sich ebenfalls zu der Stelle, um dort die Frau bis zum Eintreffen weiterer Einsatzkräfte festzuhalten und ein weiteres Abtreiben zu verhindern. Einer Rettungshubschrauber-Besatzung gelang die Landung in dem unwegsamen Bereich.

Mit vereinten Kräften und mit Hilfe eines Seils gelang es, die Frau vom Innufer aus auf die Böschung zu retten. Anschließend wurde sie mit einer starken Unterkühlung per Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Es stellte sich heraus, dass es sich bei der 33-jährige Dame aus dem nördlichen Landkreis Rosenheim um eine an Depressionen leidende Frau handelte, welche einige Stunden zuvor von ihrem Lebenspartner als vermisst gemeldet worden war.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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