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„In Stephanskirchen angekommen“

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Sudeten-Frauen in der Tracht.

Stephanskirchen - In ihrer Jahresabschlussfeier hat die Sudetendeutschen Landsmannschaft (SL), Ortsgruppe Stephanskirchen, Altbürgermeister Rudolf Zehentner für seine besonderen Verdienste um den „vierten bayerischen Stamm“, den Sudetendeutschen, mit einer Dankurkunde und Medaille geehrt.

Die von Bernd Posselt, Sprecher der Sudetendeutschen, unterzeichnete Urkunde wurde dem Geehrten von SL-Obmann Erwin Licht überreicht. Stephanskirchen – Den Ortsteil Haidholzen, der ursprünglich „Kleinreichenbach“ heißen sollte, gibt es erst seit gerade einmal 60 Jahren. Noch gegen Kriegsende gab es dort nur Wald und zwischendrin einige versteckte Baracken, in denen Dachauer KZ-Häftlinge Flugzeugmotoren, Flak-Teile und anderes militärisches Kleinzeugs fertigen oder reparieren mussten. Nach Kriegsende fanden Tausende Sudetendeutsche, die aufgrund der Benesch-Dekrete aus ihrer angestammten Heimat vertrieben worden waren, in der Gemeinde Stephanskirchen provisorisch Unterkunft und später ihre neue Heimat. In Baracken wurden sie zuerst auf dem Gelände der ehemaligen „Flak-Kaserne“ untergebracht und von der gleichermaßen notleidenden Bevölkerung versorgt.

Lesen Sie mehr dazu in der Weihnachtsausgabe des Oberbayerischen Volksblatts.

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