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Zeitplan vorgestellt

So geht es weiter mit der Mittelschule Eiselfing

Für die weitere Entscheidungsfindung zur Zukunft des Mittelschulstandorts Eiselfing haben sich die Mitgliedsgemeinden auf einen Zeitplan verständigt.
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Für die weitere Entscheidungsfindung zur Zukunft des Mittelschulstandorts Eiselfing haben sich die Mitgliedsgemeinden auf einen Zeitplan verständigt.

Um eine Entscheidung zur Zukunft des Mittelschulstandorts Eiselfing treffen zu können, haben sich die Mitgliedsgemeinden Eiselfing, Amerang und Schonstett auf einen gemeinsamen Zeitplan verständigt. Wie die nächsten Schritte aussehen.

Eiselfing/Amerang/Schonstett – Für die weitere Entscheidungsfindung zur Zukunft des Mittelschulstandorts Eiselfing haben sich die Mitgliedsgemeinden auf einen Zeitplan verständigt, erklärt Eiselfings Bürgermeister Georg Reinthaler auf Anfrage der Wasserburger Zeitung. Vorausgegangen war zum Jahresbeginn ein klärendes Gespräch der beiden Bürgermeister Konrad Linner (Amerang) und Georg Reinthaler (Eiselfing) nachdem es unterschiedliche Abstimmungsergebnisse in den beiden Gemeinderäten zur Variante Teilsanierung gegeben hatte.

Mittelschulverband versammelt sich im Februar

Eine große Debatte, wie es nun mit der Grund- und Mittelschule in Eiselfing weitergeht, ist dadurch entstanden. Über die weitere Vorgehensweise stimmte am 19. Januar auch noch der Gemeinderat Schonstett ab.

Konrad Linner

Im Februar ist eine Versammlung des Mittelschulverbands geplant, in der zusammen über die verbliebenen Optionen sowie den bis zu einer finalen Entscheidung erforderlichen Gebäudeunterhalt zur Sicherstellung des Schulbetriebs beraten wird, teilt Reinthaler weiter mit. „Die drei Gemeinden stehen weiterhin zu ihrer gemeinsamen Verantwortung für den Mittelschulstandort und bleiben selbstverständlich auch bei unterschiedlichen Meinungen im konstruktiven Dialog“, betonen Schonstetts Bürgermeister Paul Dirnecker, Konrad Linner und Georg Reinthaler.

pm/lei

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