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Ab jetzt ist das Priener Wappen tabu

Jürgen Seifert
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Bürgermeister Jürgen Seifert

Prien - Die Wahlkampf-Broschüre von Bürgermeister Seifert hat für große Aufruhr gesorgt. Wegen der Nutzung des Gemeindewappens schaltete sich nun auch der Gemeinderat ein.

Der Wahlkampfflyer (zum Vergrößern auf das Bild klicken)

In der Diskussion, an der Seifert als Betroffener im Zuhörerraum teilnahm, ging es vor allem um drei Punkte: Nutzung des Gemeindewappens, fehlendes Impressum und Unterschrift (auf dem Flyer stand „Bürgermeister Jürgen Seifert“). Letztlich genehmigte das Gremium mit 18:5 Stimmen nachträglich, dass Seifert in seinem ersten Wahlkampfflyer das Gemeindewappen verwenden durfte. In einem zweiten Beschluss einigte man sich aber darauf (21:2 Stimmen), dass bis zur Kommunalwahl am 16. März niemand mehr das Wappen Priens für Wahlwerbung verwenden dürfe.

Der Wahlkampfflyer (zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Obwohl der Marktgemeinderat mit seinen Entscheidungen – für die sich Seifert hinterher ausdrücklich bedankte – einige Probleme aus dem Weg geräumt hat, ist die Angelegenheit möglicherweise doch noch nicht ganz ausgestanden. Bei der Kreisverwaltung waren nach Veröffentlichung des Faltblattes nämlich mehrere Beschwerden eingegangen, in denen Seifert der Missbrauch von Titeln und Abzeichen vorgeworfen wurde. Das hat Landratsamt-Sprecher Michael Fischer der Chiemgau Zeitung bestätigt. Einer dieser Briefe sei deswegen routinemäßig an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden.

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