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Engpass befürchtet

Palettenweise Schutz gegen Corona: Über 60.000 FFP2-Masken für Bedürftige eingetroffen

Ob’s reicht? Ehrenamtliche des THW beim Verladen der Masken. Foto: THW
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Ob’s reicht? Ehrenamtliche des THW beim Verladen der Masken.

50.000 Stück für den Landkreis, weniger als geordert für die Stadt Rosenheim: Im Kampf gegen Corona lässt Bayern FFP2-Masken verteilen. Die Ladung ist eingetroffen, schon nächste Woche soll’s mit der Verteilung losgehen. In Rosenheim könnten sich allerdings Engpässe einstellen.

Rosenheim - An der Tafel gibt es demnächst nicht mehr nur Lebensmittel: Bedürftige mit Wohnsitz im Landkreis sollen unter anderem dort spätestens nächste Woche FFP2-Masken erhalten. Das teilte das Landratsamt mit. Weitere Verteiler seien das Jobcenter, die Diakonie und ein Versandhändler aus Wasserburg.

Die Stadt Rosenheim wird die höherwertigen Corona-Schutzmasken an ihre Bedürftigen per Post verschicken. „Sie sollten in den nächsten Tagen im Briefkasten liegen“, sagte Christian Meixner, Leiter des städtischen Sozialamts. Ein Problem: Von 22.500 georderten Masken sind bislang nur 12.900 eingetroffen. Von einem  „Hauruck-Kraftakt“ spricht daher Sprecher Thomas Bugl. zu berücksichtigen sind schließlich auch pflegende Angehörige. Sie haben Recht auf drei Masken, die sie am Sozialamt abholen können. 

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Ein Teil der Ladung sei für den Lankreis Miesbach bestimmt. Huber bezeichnete die Fahrt als „Routine“. Allerdings seien die THW-Helfer Ehrenamtliche, deren Job-Pausen aufgrund von Einsätzen immer wieder mit den Arbeitgebern abzusprechen seien.

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