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Zwei Chiemgauerinnen bei „Germany‘s Next Topmodel“

Shooting für die GNTM-Werbekampagne und dicke Luft zwischen Julia und Vivien aus der Region

GNTM 2022: Julia aus Surberg und Vivien aus Prien am Chiemsee
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Julia aus Surberg und Vivien aus Prien am Chiemsee beim Shooting der Werbekampagne für die 17. Staffel von „Germanys next Topmodel“.

In der dritten Folge von „Germany‘s Next Topmodel“ dreht sich alles um die Werbung für die diesjährige Staffel. Neben dem Shooting für die deutschlandweite Plakat-Kampagne, steht auch der Dreh für den Opener an. Doch es kommt auch zu den ersten Streitigkeiten zwischen den Models - so auch zwischen Julia und Vivien.

Mykonos/Prien am Chiemsee/Surberg - „Nur eine kann Germany’s Next Topmodel werden“ – auch in diesem Jahr sucht Heidi Klum wieder nach dem schönsten Mädchen Deutschlands. Neben Vivien aus Prien am Chiemsee und Julia aus Surberg wollen auch 24 weitere Kandidatinnen als „GNTM 2022“ aus der Show herausgehen.

In der zweiten Folge am Donnerstag (10. Februar) der 17. Staffel von Germany’s Next Topmodel (GNTM), punktete Vivien in der Duell-Woche. Die 21-Jährige aus Surberg musste hingegen Kritik beim Fotoshooting einstecken. Am Ende schickte Heidi Klum aber beide in die nächste Runde und überreichte ihnen ihre Modelmappe.

Germany‘s Next Topmodel: Erstes Fotoshooting ohne Make-up

In der dritten Folge von GNTM am Donnerstag (17. Februar) „dreht sich alles um unsere Werbung“, so Heidi Klum. Nach dem Erlernen der 20-sekündigen Choreografie zum GNTM-Opener steht ein großes Fotoshooting für die deutschlandweite Plakat-Kampagne an. Starfotograf Rankin, der auch Gastjuror in der aktuellen Folge ist, holt die 26 „Germany‘s Next Topmodel“-Kandidatinnen ungeschminkt und mit roten Outfits vor seine Kamera.

Auf den Plakaten zeigt sich Heidi Klum umgeben von jeweils sechs Model-Anwärterinnen. Und zwar genau so, wie sie sind. Natürlich und in jeder Hinsicht schön. Ohne Make-up und großes Styling. „Jeder hat mal einen Pickel im Gesicht. Jeder hat mal einen schlechten Tag. Jeder hat mal Augenringe“, erklärt Model-Anwärterin Jasmin und strahlt vor Freude: „Ich denke, dass Heidi uns und der Welt zeigen will, dass wir Naturschönheiten sind.“ 

Die zweite Gruppe besteht neben Noëlla, Amaya, Kashmira und Viola auch aus Lisa-Marie, Lena und Julia aus Surberg. Und die Nachwuchs-Models können punkten. „Ich glaube, ich finde euer Poster noch besser als das von den anderen“, so Heidi Klum begeistert.

Doch auch die Gruppe rund um Vivien aus Prien am Chiemsee, bestehend aus Kristina, Annalotta, Luca, Vanessa und Anita absolviert eine Glanzleistung. „Ihr seid eine gute Gruppe, das harmoniert sehr gut“, findet die Model-Chefin. Auch Fotograf Rankin kann das nur bestätigen: „Alle Fotos sind ein Volltreffer“. Doch weder Julia noch Vivien gehören zu den zehn Kandidatinnen, welche in den Opener dürfen. Sie müssen den nächsten Tag im Model-Loft verbringen.

Polaroid-Kamera sorgt für Ärger - Julia aus Surberg: „Bin jetzt angepisst“

Während die zehn ausgewählten Models für den GNTM-Opener drehen, sollen die übrigen Kandidatinnen im Model-Loft die Zeit zum Üben nutzen. Mit einer Polaroid-Kamera sollen die Kandidatinnen ihre Fortschritte beim Posieren festhalten. Doch eine Kamera für 16 Mädchen sorgt bereits nach kurzer Zeit für Ärger.

Weil einige den Fotoapparat offenbar zu lange nutzen, zeigen sich andere deswegen genervt. „Es hat etwas mit Anstand zu tun, dass du guckst, dass jede es hat (...) Nicht nur Hauptsache ich, Hauptsache ich“, so die 21-jährige Vivien. Und auch Julia aus Surberg ist gereizt, als sich Vivien die Kamera schnappt, auf die sie bereits seit einigen Minuten sehnlichst wartet.

„Ich hab bestimmt eine halbe Stunde gewartet, dann war ausgemacht, dass ich die krieg (...) Das fuckt mich jetzt grad ab. Wir wollen die jetzt eigentlich und deswegen warten wir ja jetzt. Deswegen bin ich jetzt schon angepisst“, so die 21-Jährige aus dem Landkreis Traunstein.

Doch während Julia ihr Interview gibt, stürmt Vivien die Szene und gibt ihr wortlos die Kamera. „Wir haben dann einfach nachgegeben, wir machen es dann, wenn ihr fertig seid“, so die 21-jährige Vivien.

GNTM 2022: Heidi Klum lobt Vivien aus Prien am Chiemsee

Bessere Stimmung herrscht dagegen bei den zehn Models vom Opener-Dreh. Denn Heidi Klum verrät ihnen, dass alle zehn in der nächsten Runde sind. Sie müssen also nicht mehr beim Entscheidungs-Walk antreten. Die restlichen 16 Kandidatinnen dürfen sich dagegen in die auffälligen Kleider von Designer Christian Cowan werfen.

Beim Fitting für den Entscheidungs-Walk zeigt sich Vivien gleich begeistert von ihrem Outfit: „Es ist ein Hauch von Nichts, aber es ist ein hübscher Hauch von Nichts“. Und auch Heidi Klum kann bei der Entscheidung nur Positives zu Vivien sagen: „Das ist heiß, das Outfit und ich finde, du läufst sehr gut.“ Am Ende schafft sie es direkt in die nächste Runde.

„Langweilig“ - Julia aus Surberg erhält erneut Kritik

Von Julias Performance zeigt sich die 48-Jährige hingegen nicht so beeindruckt: „Bei ihr habe ich oft weggeguckt, weil mir langweilig wurde“. Zur endgültigen Entscheidung muss die Surbergerin dann mit Juliana antreten. Heidi Klum will wissen, was mit den beiden los ist.

Während Juliana erklärt, dass sie Probleme mit ihren Schuhen gehabt habe, beteuert Julia, dass sie Spaß hatte. Doch das sei der Model-Chefin nicht aufgefallen: „Ich fands bei beiden recht lahm. Mein Blick ist auch öfter abgedriftet“. Auch Starfotograf Rankin zeigt sich enttäuscht: „Ihr seid beide schöne Models, die sich mehr Mühe geben müssen“. Am Ende schaffen es jedoch beide in die nächste Runde. „Ihr könnt es nicht sehen, aber ich drücke mein linkes Auge zu und das rechte auch. Ich hoffe, nächste Woche wird es besser“, so Heidi Klum.

Verabschieden muss sich die 48-Jährige aber von Kristina und Lisa-Marie. In der vierten Folge von „Germany‘s Next Topmodel“ am Donnerstag (24. Februar) wird es dann actionreich. In einem spektakulären Videodreh werden die Models per Knopfdruck aus einem Auto in die Luft katapultiert. Die 17. Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ läuft immer donnerstags um 20.15 Uhr auf ProSieben und Joyn

jg

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