Bad Feilnbach rührt die Werbetrommel

Bad Feilnbach - Große Hotels, die den Namen der Gemeinde in die Welt hinaustragen, hat Bad Feilnbach nicht. Werbung sei deshalb in erster Linie Sache der Gemeinde, machte Kurdirektor Florian Hoffrohne jetzt deutlich.

Voraussichtlich 130 000 Euro wird die Kommune im kommenden Jahr für Prospekte, Anzeigen und Pressearbeit ausgeben, erklärte Hoffrohne in der jüngsten Sitzung des Wirtschafts-, Kur- und Tourismusausschusses. Die Ausschussmitglieder stimmten dem vorgelegten Marketing-Plan einstimmig zu. Die größten Posten sind Anzeigen in Zeitschriften, Wochen- und Tageszeitungen (22 000 Euro), der Auftrag für einen neuen Pressepartner (25 000 Euro), die Beteiligung an Bayern Tourimus (20 000 Euro) und der Nachdruck von Sonderprospekten (21 000 Euro). Diese „kleinen Zeitungen“ mit Titeln wie „Moorerlebnis“ oder „Auf Gottes Spuren“, die den Urlaubern die Themenwege in und um Bad Feilnbach nahe bringen, kämen sehr gut an.


Auch den kleinen Gästen möchte er eine schöne Erinnerung an ihren Aufenthalt bieten. Wenn sie bei ihren Besuchen in die Überraschungskiste im Rathaus greifen dürfen, dann solle etwas Besonders drin sein, kein „Billig-Spielzeug“.

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Quelle: rosenheim24.de

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