Brennerdialog e. V. fordert Ertüchtigung der Bestandsstrecke

Luftballons und Mahnfeuer gegen Brenner-Nordzulauf-Neubautrasse

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Langenpfunzen - Die Bürgerinitiative Brennerdialog e. V. errichtete am 11. Januar eine Ballonkette entlang der geplanten Trasse des Brenner-Nordzulaufs, um die aus ihrer Warte befürchteten Auswirkungen der kilometerlangen, dort voraussichtlich als Hochtrasse ausgeführten, Strecke sichtbar zu machen.

Etwa 500 interessierte Bürger, viele mit ihren Kindern, fanden sich auf der Wiese nahe des B15-Kreisverkehrs bei Langenpfunzen ein. (siehe Ankündigung auf Rosenheim24.de)
Von dort hatten sie einen guten Blick auf die Kette der Gasluftballons in südlicher und nördlicher Richtung jeweils fast bis zum Horizont, die an 15 bis 17 Meter langen Schnüren steigen gelassen wurden. Damit wurde durch Mitglieder der Bürgerinitiative Brennerdialog Rosenheimer Land e. V. der Verlauf der „blauen“ Trasse für den geplanten Brenner-Nordzulauf visualisiert und auch die erforderliche Höhe der aufgeständerten Gleise, damit die auf zwölf Promille begrenzten und deshalb entsprechend langen Steigungen bzw. Gefälle vor und nach der Innüberquerung auf beiden Seiten der Inndämme angeschlossen werden könnten.


Thomas Riedrich (Vorstand Brennerdialog Rosenheimer Land e. V.) und Werner Schmaler von Brennerdialog RO Nord sowie Rainer Auer (Bürgermeister Stephanskirchen und Landratskandidat Rosenheim)

In seiner Begrüßung bedankte sich Werner Schmaler von Brennerdialog RO Nord bei den vielen Helfern zur Vorbereitung der Luftballonaktion und bei den interessierten Bürgern für ihr zahlreiches Erscheinen, sowie bei den Menschen, die nach dem Entzünden des Mahnfeuers auf der Veranstaltungswiese mit 25 bis 30 weiteren privaten Mahnfeuern bis Ostermünchen das Motto „Der Rosenheimer Norden brennt“ in die Tat umsetzten.

Jakob Wallner (Mitte) hat die Veranstalter der 25 bis 30 privaten Mahnfeuer angesprochen

Im Publikum war auch Jakob Wallner, der die Idee der Mahnfeuer an die Menschen der Umgebung herangetragen hatte und sich über die vielfach spontane Bereitschaft zur Beteiligung freute. „Zu beklagen sind insbesondere die Einschnitte in die Natur, der Verlust von landwirtschaftlichen Flächen und dass die Landschaft auf unwiederbringliche Weise zerstört wird. … Wir fordern die Ertüchtigung der Bestandsstrecke.“


Sodann folgten Vorträge von Thomas Riedrich (Vorstand Brennerdialog Rosenheimer Land e. V.) und Rainer Auer (Bürgermeister Stephanskirchen und Landratskandidat Rosenheim).

Bilder von Luftballons und Mahnfeuern gegen Brenner-Nordzulauf-Neubautrasse

Rosenheim Land - Langenpfunzen - Die Bürgerinitiative Brennerdialog e. V. errichtete am 11. Januar eine Ballonkette entlang der geplanten Trasse des Brenner-Nordzulaufs, um die aus ihrer Warte befürchteten Auswirkungen der kilometerlangen, dort voraussichtlich als Hochtrasse ausgeführten, Strecke sichtbar zu machen. © Klaus Kubitza
Rosenheim Land - Langenpfunzen - Die Bürgerinitiative Brennerdialog e. V. errichtete am 11. Januar eine Ballonkette entlang der geplanten Trasse des Brenner-Nordzulaufs, um die aus ihrer Warte befürchteten Auswirkungen der kilometerlangen, dort voraussichtlich als Hochtrasse ausgeführten, Strecke sichtbar zu machen. © Klaus Kubitza
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Rosenheim Land - Langenpfunzen - Die Bürgerinitiative Brennerdialog e. V. errichtete am 11. Januar eine Ballonkette entlang der geplanten Trasse des Brenner-Nordzulaufs, um die aus ihrer Warte befürchteten Auswirkungen der kilometerlangen, dort voraussichtlich als Hochtrasse ausgeführten, Strecke sichtbar zu machen. © Klaus Kubitza

Ansprache Thomas Riedrich

So begann Thomas Riedrich seine Rede: „Ich spreche stellvertretend für 17 Bürgerinitiativen im Landkreis mit rund 5.000 Mitgliedern. Um es gleich vorweg ganz deutlich zu sagen: Wir sind nicht gegen den Brenner-Nordzulauf! Wir treten ein für eine vernünftige und bedarfsgerechte Lösung, die die Verkehrsprobleme im Inntal und auf der Brenner-Autobahn löst. Wir sind aber klar gegen ein überflüssiges 3. und 4. Gleis als Prestigeprojekt, das als Problemlösung völlig ungeeignet ist, Milliarden an Steuergeldern verschwendet, unsere Heimat zerstört und außer einigen wenigen Großspediteuren, Tunnelbohrmaschinenherstellern, Bau- und Betonkonzernen volle Auftragsbücher zu bescheren, niemandem etwas nützt. Wir haben eine funktionierende Zulaufstrecke und diese muss modernisiert und bedarfsgerecht ausgebaut werden und dabei ist maximal möglicher Schutz für die Anwohner zu realisieren. Dafür sollten das Steuergeld - unser Geld ausgegeben werden.“

Thomas Riedrich nahm Bezug auf die Inhalte der zahlreichen Informationsveranstaltungen, die Brennerdialog e. V. in vielen Gemeinden entlang der geplanten Trassen des Brenner-Nordzulaufs bereits gehalten hat, in denen Theo Geflitter und Roland Feindor, Prof. für Informatik und Mathematik an der FH Rosenheim, detailliert die Ungereimtheiten der Bedarfsszenarien („Fehler und Tricksereien“) aufgedeckt und widerlegt haben, mit denen die Bahn und Bundesverkehrsminister Scheuer das Projekt zu rechtfertigen versuchen, ohne die erforderlichen Bedarfszahlen durch realistische Prognosen belegen zu können. Die anwesenden Bürger bekundeten mehrfach ihre Zustimmung zu Riedrich’s Vortrag durch kräftigen Applaus.

Aus Thomas Riedrich’s Rede: „Flächenverbrauch und -versiegelung, Enteignungen, Zerstörung von Biotopen, Verlust wertvollster Natur- und Naherholungsräume, massive Eingriffe in den Grundwasserhaushalt, Steuerausgaben in Milliardenhöhe.“

Die Zerstörung der Natur in ihrer Heimat für ein Prestigeprojekt, ohne Nachweis des Bedarfs, lehnen sie lautstark ab.

Aus Thomas Riedrich’s Rede: „Alle uns vorliegenden Verkehrsprognosen zeigen klar, dass mit einem Verkehrswachstum in dieser von Herrn Scheuer erfundenen Größenordnung nicht zu rechnen ist und eine Überlastung auf der Strecke zwischen Rosenheim und Kufstein nicht zu erwarten ist.

- Netz 21 vom Netzwerk Privatbahnen, 2008
- Schienennetz 2025/2030, Bundesumweltamt, 2010
- ScanMed Korrido Alpenraum, offizielle Projektbrochure, 2016
- Railmap 2030 Agora Studie, 2019

Herr Scheuer verwendete Szenarien an Stelle von Prognosen, um die weiteren Neubauplanungen zu rechtfertigen. Dieses Vorgehen ist aber nicht nur wissenschaftlich unseriös, ich empfinde es beschämend, ja geradezu empörend, dass ein Bundesminister und die Vertreter eines Staatsunternehmens vorsätzlich Szenarien als Prognosen verwenden und dadurch wissentlich Steuergelder in Millionenhöhe falsch verwendet haben. In meinen Augen ist das Subventionsbetrug. Jetzt merkt der Herr Scheuer natürlich, dass er sich schwer tut, bei uns schwierigen, unbelehrbaren Rosenheimern. Jetzt probiert er es hintenrum und versucht über Gesetze den Weg zur Genehmigung des Vorhabens abzukürzen. Letzte Woche ist sein Genehmigungsbeschleunigungsgesetz im Bundestag besprochen worden. Wenn das so durchgeht, bedeutet das für Betroffene, dass sie gegen eine drohende Enteignung keinerlei Klagerechte mehr haben.“

Riedrich appellierte an die Bürgerinitiativen der Orten entlang der geplanten Trassenvarianten, im weiteren Planungsprozess, nicht in Konkurrenz zueinander zu fallen, sondern durch Loyalität gemeinsame Stärke zu zeigen.

Ansprache Rainer Auer

Auch Rainer Auer argumentierte gegen die neuen Trassenpläne, sondern fordert die Ertüchtigung der Bestandsstrecke nach Neubau-Standards, deren Kapazität mit ETCS ausreichend wäre. 

Auch nach Eröffnung des Brenner-Basistunnels 2030 werde die Nordzulauf-Bestandsstrecke (selbst ohne ETCS) nur zu 70 Prozent ausgelastet sein. Dies habe Verkehrsminister Scheuer zugegeben. 

Schon vor Fertigstellung des Brenner-Basistunnels könnte man wesentlich mehr Güter auf der Schiene transportieren. Weil dies aber teurer ist als per Lkw und weil die Politik, die sich stark an den Lobbyisten der Speditionsunternehmen und Automobilindustrie orientiert, bisher die Rahmenbedingungen falsch setzt, erfolgt das bisher nicht. 

Insbesondere die Bürger der Gemeinden, die glauben, ihnen würden durch versprochene Tunnellösungen Belastungen erspart, warnte Auer mit Hinweis darauf, dass die milliardenteuren Tunnellösungen ausschließlich bei hoher Bevölkerungsdichte oder bei geologischen Erfordernissen zulässig sind, also beim Brenner-Nordzulauf weitgehend falsche Versprechungen sind.

Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen

Thomas Riedrich gab noch einen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen des Brennerdialog e. V.

- Samstag, 15. Februar 2020,
Sternmarsch mit Traktorenbegleitung zur Demonstration in Rosenheim am Max-Josefs-Platz Bürgervertreter von „Stuttgart 21“ haben ihre ‚Teilnahme angemeldet. 

- Samstag, 29. Februar 2020,
Kino-Abend „Wackersdorf-Film“ zum Thema Planungsgenehmigungsbeschleunigungsgesetz, das vorsieht, dass nach Genehmigung anschließend der Bürger keine Möglichkeit mehr hat, rechtlich gegen Entscheidungen vorzugehen Als Ehrengast hat bereits der ehemalige Landrat von Wackerdorf, Hans Schuirer, sein Kommen zugesagt, um von seinem damaligen Widerstand zu erzählen. 

- Mittwoch, 4. März 2020,
Podiumsdiskussion in Neubeuern, mit fünf Landratskandidaten vor der Kommunalwahl, Moderator Florian Schrei vom BR 

Mahnfeuer

Abschließend wurde das Mahnfeuer entzündet und die Bürger diskutierten untereinander sowie mit Vertretern der Bürgerinitiativen über ihre Betroffenheit. 

Klaus Kubitza

Quelle: rosenheim24.de

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