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Wochenbericht am 25. Februar

Aktuelle Corona-Lage im Raum Rosenheim: „Die 5. Welle ist gebrochen“

Symbolbild
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Rosenheim (Symbolbild).

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 24. Februar, 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

„Die 5. Welle ist in der Region Rosenheim nunmehr gebrochen. Auch wenn weiterhin an vielen Tagen das Gesundheitsamt noch Neumeldungen mit über 1000 Fällen erreichen, ist das Infektionsgeschehen in der Allgemeinbevölkerung rückläufig. 

Am 29. Februar jährt sich der erste Corona-Meldefall in der Region zum zweiten Mal. Kurz danach brach die Pandemie mit voller Wucht über uns herein und hat Stadt und Landkreis zu einem der ersten Hotspots gemacht. Tief haben sich bei mir die Zustände während der ersten Welle mit dem eklatanten Mangel an Hygienematerialien und Desinfektionsmitteln, vor allem aber den vielen Todesfällen eingebrannt. So etwas darf nicht wieder passieren. Wenn wir eines aus dem bisherigen Pandemieverlauf gelernt haben, dann ist es, dass die Natur uns immer einen Schritt voraus ist. Das Coronavirus ist in der Lage, sich durch genetische Veränderungen sehr schnell an die jeweilige Immunitätslage in der Bevölkerung anzupassen. Omikron wird daher nicht die letzte besorgniserregende Variante sein, spätestens im Herbst werden die Fallzahlen wieder rapide ansteigen. Das ist für mich überhaupt keine Frage. Entscheidend für den weiteren Pandemieverlauf wird sein, wie sich diese neuen Varianten hinsichtlich Übertragbarkeit, Krankheitsschwere und Immunflucht entwickeln.

Der einzige Ausweg aus der Pandemie ist eine hohe Durchimpfungsrate in der Bevölkerung. Da kommen wir nicht daran vorbei. Nur durch eine breite Bevölkerungsimmunität aufgrund Impfung kann die Wucht zukünftiger Wellen abgefedert und der Ausstieg aus dem Kreislauf der Wellen eingeleitet werden. Wir haben es leider bislang verpasst, uns in der Region durch eine hohe Durchimpfungsrate optimal auf die Zukunft vorzubereiten. Oftmals überwiegen Eigeninteressen das Gemeinwohl“, mahnt Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim. 

Nach Aussage des Ärztlichen Leiters Krankenhauskoordinierung, Dr. Michael Städtler, sind die Belegungszahlen mit COVID-19 auf den Normalstationen derzeit auf hohem Niveau stabil, auf den Intensivstationen ebenfalls unverändert. Die Belastung der Intensivstationen ist unverändert insgesamt sehr hoch, es müssen Patienten versorgt werden, die wegen einer anderen Diagnose behandlungsbedürftig sind und gleichzeitig einen positiven SARS-CoV-2-Nachweis haben. Ein gleiches Bild zeigt sich im gesamten bayerischen Raum. Abverlegungen sind derzeit nicht erforderlich. Erschwerend kommen derzeit zum Teil nicht unerhebliche Personalausfälle durch positive Testungen hinzu. 

Die Geschäftsführung des RoMed Klinikverbunds verzeichnet auf den Intensivstationen eine leichte Abnahme der Zuweisung von COVID-Patienten. Die Belegung der Normalstationen mit COVID-Patienten hat sich auf hohem Niveau stabilisiert. Die operative Versorgung von Patienten, die als Begleiterkrankung COVID-19 haben, gestaltet sich für alle Beteiligten aufgrund der notwendigen Hygienemaßnahmen sehr aufwändig. Ein großes Problem besteht in dem anhaltend hohen krankheitsbedingten Ausfall von Mitarbeitern in sämtlichen Bereichen. Insbesondere in den zentralen Notaufnahmen und in den OP-Bereichen ist das Personal an der absoluten Belastungsgrenze. Aufgrund der Personalausfälle müssen planbare Eingriffe weiterhin verschoben werden.

Infektionsmanagement des Gesundheitsamtes:

Aufgrund der extrem hohen Fallzahlen in Stadt und Landkreis Rosenheim ist eine telefonische Kontaktaufnahme mit SARS-CoV-2-positiv getesteten Personen und deren Kontaktpersonen weiterhin nicht möglich. Hierfür müssen wir um Verständnis bitten.

Um auch in Zukunft die Nachverfolgung von positiv Getesteten und deren Kontaktpersonen zeitnah erledigen sowie dem Informationsbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen gerecht werden zu können, setzt das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim auf den Einsatz einer unterstützenden Softwarelösung. Die Details zu den Infektionen müssen dann nicht mehr, wie bisher, telefonisch abgefragt werden. Stattdessen können die Bürgerinnen und Bürger, nach vorheriger Aufforderung per SMS oder E-Mail durch das Gesundheitsamt, ihre Daten digital mittels Onlineformular an das Gesundheitsamt übermitteln. Die datenschutzrechtlichen Bestimmungen werden gewahrt. Ein großer Vorteil der Umstellung besteht in einer gesteigerten Effektivität und Schnelligkeit in der Nachverfolgung. Zudem spart es erhebliche personelle Ressourcen für die Gesundheitsbehörde, die nunmehr für die Infektionsschutzmaßnahmen bei vulnerablen Personen, z.B. in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen, eingesetzt werden können.

Parallel dazu verschickt das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin zeitnah nach Eingang der Labormeldung an sämtliche Indexfälle sowie deren Haushaltsmitglieder einen Serienbrief, in dem die Personen über ihre Pflicht zur Isolation bzw. Quarantäne aufgeklärt werden und detaillierte Handlungsanweisungen angehängt sind. Die Fälle werden darin gebeten, ihre engen Kontaktpersonen auch außerhalb der Familie (z.B. Freundeskreis, Arbeitsstätte) über das erhöhte Ansteckungsrisiko zu informieren und sie zu bitten, ihre sozialen Kontakte für 14 Tage nach dem letzten Kontakt auf das Notwendigste zu reduzieren, kontinuierlich im Kontakt zu anderen Personen eine Maske zu tragen und sich testen zu lassen. „Hier ist ganz klar eigenverantwortliches Handeln der Betroffenen nach einem Ansteckungsrisiko gefragt“, so Hierl.

Informationen und Handlungsanweisungen für SARS-CoV-2-Infizierte, Kontaktpersonen und Verdachtspersonen sind auf der Homepage des Landratsamtes unter https://www.landkreis-rosenheim.de/covid-19/?findTab=#covid-19-informationen-fuer-sars-cov-2-infizierte-kontaktpersonen-und-verdachtspersonen eingestellt. Ein kostenfreier PCR-Test kann mit Vorlage eines Testberechtigungsscheins für enge Kontaktpersonen, der auf der Website des Landkreises Rosenheim zu finden ist, durchgeführt werden (https://www.landkreis-rosenheim.de/corona-testzentrum-terminvereinbarung-wird-dringend-empfohlen/?findTab=#covid-19-corona-testungen-wo-kann-ich-was-erledigen). Beim Auftreten von Symptomen sollen die Kontaktpersonen ärztlichen Rat einholen und sich testen lassen.

Impfungen

Insgesamt sind bis zum Donnerstag (24. Februar) in Stadt und Landkreis Rosenheim 209.079 Erstimpfungen, 213.567 Abschlussimpfungen (Zweitimpfung oder einfache Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson), 144.560 Auffrischungsimpfungen und 490 Viertimpfungen durchgeführt worden. 9121 Impfungen wurden an Sonderimpftagen durchgeführt. Seit dem 13. Dezember 2021 wurden insgesamt 2527 Kinderimpfungen im Impfzentrum Rosenheim durchgeführt. 

Seit dem 31. März 2021 bis einschließlich Donnerstag (24. Februar) haben niedergelassene Ärzte insgesamt 263.530 Erst-, Abschluss- und Auffrischungsimpfungen durchgeführt. Die Arztpraxen handeln unabhängig vom Impfzentrum Rosenheim.

Aktuell können impfwillige Bürger ab 5 Jahren im Impfzentrum in Rosenheim geimpft werden. Eine Registrierung ist unter www.impfzentren.bayern sowie in Ausnahmen telefonisch unter 08031/ 365 8899 möglich. Auf diesen Wegen können Termine für Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen vereinbart werden. Daneben können im Impfzentrum auch Impfungen ohne vorherige Terminvereinbarung durchgeführt werden. Dabei kann es allerdings zu längere Wartezeiten kommen, sodass eine Terminvereinbarung dringend empfohlen wird

Zudem findet eine Vielzahl an Sonderimpftage statt. Die Termine werden unter https://www.landkreis-rosenheim.de/impfzentrum-loretowiese/?findTab=#impfzentrum-loretowiese-sonderimpftage veröffentlicht. 

Fallzahlenentwicklung

Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 17. Februar, 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 5759 neue Fälle (am 17. Februar: 6.910) für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 82.228 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 65.813, Stadt: 16.415).

Die Auswertung der Fälle für Februar ergibt, dass etwa 10 Prozent in der Altersklasse über 60 Jahre betroffen waren (entspricht dem Wert im Zeitraum Januar: 9 Prozent), also Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. 63 Prozent der Fälle (Januar: 65 Prozent) lagen im Altersbereich zwischen 18 und 59 Jahren. 10 Prozent der Fälle traten bei Kindern zwischen 12 und 17 Jahren auf. Für diese Altersgruppe existiert eine Impfempfehlung der STIKO. 14 Prozent (Januar: 13 Prozent) der Fälle traten bei Kindern und Jugendlichen von 5 bis unter 12 Jahren auf und 3 Prozent bei Kindern unter 5 Jahren. Die STIKO empfiehlt Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen die Impfung gegen COVID-19. Bei individuellem Wunsch können dann Kinder in diesem Altersbereich auch ohne Vorerkrankung geimpft werden. 

In den Heimen in Stadt und Landkreis ereignete sich bei Bewohnern und Mitarbeitern weiterhin eine hohe Zahl an Erkrankungen. Dabei ist der Anteil der positiv getesteten vollständig geimpften und größtenteils geboosterten Bewohner sehr hoch; die Verlaufsformen sind in der Regel jedoch milde und es besteht eine nur sehr geringe Rate an Hospitalisierungen. Dies ist als klarer Erfolg der Impfung zu werten. Über ein Viertel der betroffenen Mitarbeiter war ungeimpft, das ist für die Tätigkeit in diesem Risikobereich nicht akzeptabel. So bestanden COVID-19-Infektionsgeschehen in der letzten Woche in 37 Alten- und Pflegeheimen, in 9 Einrichtungen ereigneten sich dabei Ausbrüche mit jeweils über 5 Fällen. Betroffen waren insgesamt 152 Bewohner (135 davon waren zwei- oder dreimal geimpft = 89%, 111 davon geboostert = 73%, 5 nicht geimpft = 3%, 7 unvollständig geimpft und bei 5 ist der Impfstatus derzeit noch nicht bekannt) und 147 Mitarbeiter (41 nicht geimpft = 28%, 95 mindestens zweimal geimpft = 65%, davon 55 geboostert = 37%, 8 unvollständig geimpft, bei 3 ist der Impfstatus unbekannt). 7 Heimbewohner (= 5%; 3 geboostert, 1 vollständig, 1 unvollständig und 2 nicht geimpft) mussten hospitalisiert werden.

In der zurückliegenden Woche wurden dem Gesundheitsamt insgesamt 5 Gruppenschließungen in Kitas und aus den Schulen 2 Klassen in Distanzunterricht übermittelt.

Mittlerweile wurde bei mindestens 48.201 Personen eine Genesung* dokumentiert. 802 Personen (am 17. Februar: 785) sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 686, Stadt: 116). Von den Verstorbenen waren 37 (am 17. Februar: 35) Personen unter 60 Jahren. 528 (am 17. Februar: 518) Verstorbene waren über oder gleich 80 Jahre alt. Dem Gesundheitsamt wurden 17 Personen (am 17. Februar: 8) gemeldet, die seit dem letzten Wochenbericht verstorben sind. Zwei Personen waren unter 60 Jahre und zehn Personen waren über 80 Jahre. Fünf der verstorbenen Personen waren in einem Heim betreut worden.

199 (am 17. Februar: 184) COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 10 Patienten (am 17. Februar: 16) auf einer Intensivstation

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 25. Februar (0Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 1544,24 (am 17. Februar: 2251,89), für den Landkreis Rosenheim bei 1825,23 (am 17. Februar: 2.093,07).

* Mit den Begriffen „Genesung und Genesene“ werden „nicht aktive Fälle“ bezeichnet. Es handelt sich dabei nicht um „Genesene im Sinne des § 2 Nr. 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung“. Somit sind diese Personen – sofern nach 90 Tagen nach der akuten, PCR-bestätigten Infektion keine zusätzliche Impfung erfolgt ist – grundsätzlich nach 3 Monaten wieder als empfänglich für eine Infektion anzusehen.

7-Tage-Inzidenz Stadt und Landkreis Rosenheim
Altersstruktur der gemeldeten COVID-19-Fälle seit 1. Februar
Bettenbelegung der Kliniken in Stadt und Landkreis Rosenheim mit Patienten mit einem COVID-19-Nachweis seit 17. August 2021
Gemeldete Verstorbene an und mit einer COVID-19-Diagnose seit Pandemiebeginn
Altersstruktur der Todesfälle an und mit COVID-19 seit Pandemiebeginn

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen* auf die Gemeinde

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

GemeindeFälle GeneseneDifferenz der Fälle zur Vorwoche
Albaching469297+52
Amerang919515+88
Aschau im Chiemgau1214676+80
Babensham831474+99
Bad Aibling49972904+274
Bad Endorf21951223+156
Bad Feilnbach24791448+141
Bernau am Chiemsee1521883+106
Brannenburg1719995+88
Breitbrunn am Chiemsee368205+37
Bruckmühl36402139+261
Chiemsee178+2
Edling1102651+97
Eggstätt612370+35
Eiselfing932527+89
Feldkirchen-Westerham22111268+156
Flintsbach am Inn843511+59
Frasdorf867514+93
Griesstätt752436+62
Großkarolinenfeld17361045+76
Gstadt am Chiemsee272144+30
Halfing925520+89
Höslwang419245+32
Kiefersfelden17421046+99
Kolbermoor45682744+300
Neubeuern931517+82
Nußdorf am Inn665432+31
Oberaudorf1180742+80
Pfaffing1069732+65
Prien am Chiemsee23991428+176
Prutting816477+75
Ramerberg377194+54
Raubling28491550+222
Riedering1570952+92
Rimsting799480+45
Rohrdorf am Inn1597974+91
Rosenheim16.4159599+977
Rott am Inn1047609+88
Samerberg830478+87
Schechen1435857+64
Schonstett440232+48
Söchtenau816554+58
Soyen750457+67
Stephanskirchen24051356+203
Tuntenhausen18731166+139
Vogtareuth831353+74
Wasserburg am Inn34072010+323

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Gesamt.html;jsessionid=2F5E66FC7AEF0972AFE9FB2876FDA68E.internet061?nn=13490888

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm

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