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Historisch schlechtes Ergebnis

Bundestagswahl-Umfrage: So erfolgreich wäre die Union mit Söder statt Laschet gewesen

Die Union erlebte bei der Bundestagswahl ein Debakel. Nun zeigt eine Umfrage, was mit Markus Söder statt Armin Laschet möglich gewesen wäre.

Berlin/München – Ende April 2021 entschied sich die Union für Armin Laschet als Kanzlerkandidaten bei der Bundestagswahl 2021* – und nicht für Markus Söder. Eine Umfrage kurz nach der Wahl legt nun nahe: Diese Entscheidung war fatal.

Der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Forsa zufolge hätten CDU und CSU mit Söder als Kandidat mehr als 30 Prozent der Stimmen erhalten. Das erklärte Manfred Güllner, Forsa-Chef, dem Nachrichtenportal N-tv.de - Zum Vergleich: Mit Laschet erhielt die Union 24,1 Prozent. Ein Viertel der 5000 Befragten habe angegeben, dass sie „ganz sicher“ die Union gewählt hätten, falls Söder der Union-Kandidat gewesen wäre. Im Kontrast dazu steht Bindekraft zu Armin Laschet. Diese sei „extrem gering“, heißt es in der Umfrage zur Bundestagswahl.

Umfrage nach Bundestagswahl 2021: Mit Söder hätte Union mehr als 30 Prozent geholt

Das Wahlergebnis stellt für CDU/CSU ein historisches Debakel dar. Bei der Bundestagswahl 2017 hatten die Schwesterparteien noch 32,9 Prozent der Stimmen erhalten. Armin Laschet hatte am Tag nach der Wahl bereits beteuert, dass er einen „persönlichen Anteil“ am Ergebnis habe. „Es hat nicht gereicht für Platz eins, das war unser Anspruch“, so Laschet.

Markus Söder (l., CSU) und Armin Laschet (r., CDU).

Nun befindet sich die Union in Koalitionsverhandlungen. Präferiertes Bündnis ist laut Laschet eine Jamaika-Koalition, mit FDP und Grünen. Eine weitere Umfrage zeigt allerdings: Die Bevölkerung bevorzugt eine andere Koalition.* (tu/dpa) *hna.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Frank Hoermann/Sven Simon/Imago Images

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