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Bundestagswahl 2021

„Ungeimpft und ungetestet“ ins Wahllokal - Details zu 3G-Regel werden bekannt

Bundestagswahl 2021
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Am 26. September findet die Bundestagswahl 2021 statt – unter Corona-Bedingungen. (Archivfoto)

In Deutschland gilt mittlerweile die 3G-Regel in vielen Bereichen. Wie es um Wahllokale steht, erklärt der Bundeswahlleiter.

Berlin – Auf dem Corona-Gipfel Anfang August haben Bund und Länder abermals neue Regelungen für Deutschland beschlossen. Zentraler Aspekt dessen ist die sogenannte 3G-Regel. Sie besagt, dass zu bestimmten Bereichen lediglich Menschen, die entweder negativ auf das Coronavirus getestet sind, gegen Sars-CoV-2 vollständig geimpft oder von Covid-19 genesen sind, Zutritt erhalten dürfen.

Diesbezüglich teilt die Bundesregierung mit: „Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, müssen sich Ungeimpfte absehbar testen lassen.“

Bundestagswahl 2021: Maskenpflicht im Wahllokal

Die Corona*-Regelung gilt seit dem 23. August und bezieht sich insbesondere auf die Innengastronomie, kulturelle Veranstaltungen in Innenräumen sowie den Besuch von Krankenhäusern und Altenheimen. In Wahllokalen der Bundestagswahl 2021* soll die Regelung hingegen nicht gelten, wie der Bundeswahlleiter am Montag (30.08.2021) auf Twitter deutlich machte. „Die 3G-Regel wird nach gegenwärtigem Stand in Wahllokalen nicht gelten.“ Das bedeutet, dass ungeimpfte und ungetestete Wählerinnen und Wähler auch vor Ort ihre Stimme abgeben können. Im Statement heißt es allerdings weiter: „Es kann je nach Land eine Maskenpflicht gelten.“

Als Alternative zum unmittelbaren Urnengang empfahl der Bundeswahlleiter die Briefwahl. Das müssen Sie zur Briefwahl wissen.* (tu) *fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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