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Regel soll ausgeweitet werden

2G-Lockdown: Erstes Bundesland will massive Einschränkungen für Ungeimpfte

Eine Tafel vor einem Restaurant informiert die Gäste über die 2G-Regel (Symbolfoto)
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Eine Tafel vor einem Restaurant informiert die Gäste über die 2G-Regel (Symbolfoto)

Ein Bundesland will die 2G-Regel jetzt massiv ausweiten – auf nahezu alle öffentlichen Bereiche. Was das für Ungeimpfte bedeuten würde:

In vielen Bundesländern wurde in den vergangenen Tagen bereits das sogenannte 2G-Optionsmodell eingeführt. Damit haben beispielsweise Restaurant-Betreiber oder Veranstalter die Möglichkeit, sich für die 2G-Regel zu entscheiden und können dafür auf Corona-Maßnahmen wie Maskenpflicht oder Abstandsregeln für Gäste und Belegschaft verzichten. In Hessen wurde dieses 2G-Modell sogar bereits auf den Einzelhandel ausgeweitet. Theoretisch könnten dort auch Supermärkte also ihren Kunden ebenfalls den Einkauf ohne Maske ermöglichen. Als erstes Bundesland diskutiert nun die Regierung von Sachsen darüber, das 2G-Modell noch einmal massiv auszuweiten. HEIDELBERG24* verrät, welche öffentlichen Bereiche dann die 2G-Regel einführen müssten – und warum diese Entscheidung einem Teil-Lockdown für Ungeimpfte gleichkommen würde.

Ob an den Stellen, auf die die 2G-Regel in Sachsen ausgeweitet werden könnte, dann auch die Maskenpflicht fallen soll, war am Freitag noch unklar. *HEIDELBERG24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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