Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bitte abheben

Wie viel Drohne muss sein?

Drohne im Test
+
In der Testklasse ab 250 Gramm teilen sich die 850 Euro teure DJI Mavic Air 2 (im Bild) und die DJI Air 2S (1000 Euro) den Testsieg.

Ob Flugspaß oder tolle Videos und Fotos aus der Vogelperspektive. Drohnen bieten beides. Viele mögen sich aber fragen: Ist das nicht alles zu komplex für mich? Die Antwort liefert ein aktueller Test.

Berlin - Stabiler Flug, leichte Steuerung, nützliche Auto-Flugfunktionen und klasse Luftaufnahmen: Das alles mag bei Drohnenkäuferinnen und -käufern weit oben auf der Wunschliste stehen. Doch längst nicht jedes Modell bietet das alles auch. Das hat ein Vergleich der Stiftung Warentest von zwölf Quadrokoptern (75 bis 1000 Euro), also Drohnen mit vier Rotoren, ergeben („test“-Ausgabe 1/22).

Einmal davon abgesehen, dass sie keine Kamera mitbringen: Klar sein sollte, dass um die 100 Euro teure Minidrohnen ohne GPS eher für Innenräume geeignet sind als für den Einsatz im Freien, berichten die Warentester.

Leicht aus der Bahn

Sie ließen sich im Test etwa schon von leichten Luftbewegungen aus der Bahn bringen und bleiben mit einer Akkuladung auch nur um die zehn Minuten in der Luft. Bei den größeren GPS-Drohnen kann man dagegen schon mit einer knappen halben Stunde Flugzeit rechnen.

Bevor man beginnt, Modelle zu vergleichen, sollte man entscheiden, ob man eine Drohne bis 249 Gramm oder ab 250 Gramm Gewicht kaufen möchte. Das ist nämlich die „magische“ Gewichtsgrenze.

Sie entscheidet darüber, ob man sofort oder perspektivisch mindestens den sogenannten kleinen Drohnenführerschein (EU-Kompetenznachweis A1/A3) benötigt. Den gibt es als 25 Euro teure Online-Prüfung beim Luftfahrt-Bundesamt. Diesen und weitere rechtliche Aspekte beleuchtet die Stiftung Warentest auf ihrer Webseite.

Fernsteuerung braucht Smartphone

Fast alle Modelle haben eine Fernsteuerung, die per App mit einem Smartphone gekoppelt werden muss. Das Datensendeverhalten vieler Apps bewerteten die Expertinnen und Experten kritisch. Die Anwendungen senden nämlich auch unnötige Daten wie etwa die Seriennummer der Drohne versendeten.

In der Testklasse ab 250 Gramm teilen sich die DJI Air 2S (1000 Euro) und die DJI Mavic Air 2 (850 Euro) den Testsieg. Für ihre sehr guten Automatikfunktionen wie Rückkehrfunktion, Objektverfolgung oder Hinderniserkennung sowie ihre sehr guten Kameras erhielten beide die Gesamttestnote 1,3.

Etwas dahinter (Note 1,8) auf Platz zwei landete die Parrot Anafi (700 Euro) mit guten Flugeigenschaften und guter Kamera. Die einzige gute Drohne (Note 1,9) im Test in der Klasse unter 250 Gramm war die DJI Mini 2 (460 Euro). dpa

Kommentare