Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

„Nina“

Nutzerzahlen von Warnapp seit Corona stark gestiegen

Notfall-App NINA
+
Seit Corona: Die Nutzerzahlen der Warnapp „Nina“ sind stark angestiegen.

Stromausfälle, Brände oder Überschwemmungen: Die Warnapp „Nina“ informiert über mögliche Gefahren. Auch Neues zur Corona-Pandemie wird über sie bekanntgegeben. Das erklärt die aktuell erhöhte Nachfrage.

Bonn - Seit Beginn der Corona-Pandemie sind die Nutzerzahlen der Warnapp „Nina“ stark angestiegen. Derzeit nutzen rund 7,6 Millionen Menschen die App, teilte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit.

Im März waren es noch rund 6,1 Millionen. Über die App warnt das Amt vor Gefahren. Das können zum Beispiel Brände, das Auftreten von radioaktiver Strahlung, aber auch Stromausfälle oder Naturgefahren wie Erdbeben oder Überschwemmungen sein. Auch die neuesten Entwicklungen zur Corona-Pandemie werden über Nina bekanntgegeben.

Die App wird auch Teil des Warntages am 10. September sein. Zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung soll an diesem Tag bundesweit die Warntechnik getestet werden. Dazu sollen um 11 Uhr die Sirenen heulen und neben der App auch Rundfunksender die Probewarnung übermitteln. „Am Warntag gehen wir bewusst an die Belastungsgrenzen der Warnungssysteme“, sagte Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes. Dadurch will das Amt auch die Warnanlässe bekannter machen.

Künftig soll der Warntag jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden. dpa

Kommentare