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Zahlreiche User äußerten Kritik

Nach Shitstorm auf Instagram: „Victoria‘s Secret“-Model Elsa Hosk löscht Nacktfoto mit Baby

„Victoria‘s Secret“-Model Elsa Hosk
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Das „Victoria‘s Secret“-Model Elsa Hosk im Jahr 2018 in New York City.

Vor sieben Monaten wurde das schwedische Model Elsa Hosk zum ersten Mal Mutter. Seitdem teilt die 32-Jährige immer wieder Fotos ihrer Tochter auf Instagram. Wegen ihres letzten Posts erhielt Elsa viel Kritik - nun reagierte das Model:

UPDATE, Freitag, 11.30 Uhr: Elsa Hosk reagiert auf Kritik zu Instagram-Foto

Ein Instagram-Post des schwedischen Models Elsa Hosk sorgte in den vergangenen Tagen für viel Kritik. Denn auf dem Foto posierte das „Victoria‘s Secret“-Model splitterfasernackt zusammen mit ihrer sieben Monate alten Tochter Tuuikki. Viele Follower äußerten daher ihren Unmut in der Kommentarspalte: „Ich mag es nicht, wie du neben deinem Baby posierst. Es gibt so viele Pädophile, die das Foto für schreckliche Zwecke benutzen können“, so ein Nutzer.

Zu der Kritik sagte Elsa Hosk in ihrer Instagram-Story: „Wow. Ein Bild zu posten, auf dem ich mit meinem Baby nackt bin, ist keine Kinderpornografie. (...) Wenn eine kranke Person im Internet denkt, dass das Pornografie ist, dann ist es deren Problem und nicht meins“.

Mittlerweile hat die 32-Jährige den umstrittenen Instagram-Post aber entfernt. „Ich habe das Foto von mir und meiner Tochter gelöscht. Ich hatte es satt, von irgendwelchen Internet-Usern als ‚schlechte Mutter‘ bezeichnet zu werden (...) Ein Foto von einer nackten Mutter mit ihrem nackten Baby sollte kein Problem darstellen und nicht als Pornografie bezeichnet werden, denn das ist es offensichtlich nicht“, schreibt die Schwedin in einem Statement auf Instagram.

Erstmeldung, Mittwoch, 16.20 Uhr: „Victoria‘s Secret“-Model teilt Nacktfoto auf Instagram

New York - Die Schwedin Elsa Hosk gehört zu den bestbezahlten Models der Welt. Die 32-Jährige arbeitete bereits mit führenden Marken wie Christian Dior, Guess oder H&M zusammen. Zudem gehört sie zu den „Victoria‘s Secret“-Engeln und durfte bei der Fashion-Show der Unterwäschemarke im Jahr 2018 den begehrten „Fantasy Bra“ präsentieren.

Im Februar brachte die 32-Jährige dann ihre Tochter Tuuikki zur Welt. Es ist das erste Kind von Elsa Hosk und ihrem Freund Tom Daly. Ihren Nachwuchs zeigt das Supermodel gelegentlich auch auf ihrem Instagram-Profil. Ein aktueller Schnappschuss sorgt bei vielen ihrer rund 6,9 Millionen Followern aber für Unmut.

Elsa Hosk posiert nackt auf Instagram - mit ihrer kleinen Tochter

In ihrem neusten Instagram-Post posiert Elsa Hosk splitterfasernackt vor einem Fenster mit Blick auf die Skyline von New York City. Im Arm hält die 32-Jährige dabei ihre sieben Monate alte Tochter, die ebenfalls unbekleidet zu sehen ist. Auch auf zwei anderen Fotos trägt das Mutter-Tochter-Duo keine Kleidung. Lediglich ein Handtuch bedeckt auf einem Schnappschuss das Nötigste von Elsa.

Zu den Fotos titelt das „Victoria‘s Secret“-Model: „Lass mich dir von der Stadt erzählen, in der ich mich in deinen Papa verliebt habe.“ Über 790.000 „Gefällt mir“-Angaben gibt es für den Instagram-Post (Stand: Mittwoch, 15. September, 15 Uhr). Zahlreiche User äußern aber auch Kritik an den Fotos - vor allem, weil ihre sieben Monate alte Tochter darauf unbekleidet zu sehen ist.

Fans äußern Kritik an freizügigem Instagram-Post

So kommentiert eine Followerin: „Bitte höre auf, Fotos von deiner nackten Tochter zu posten. Ich bin ein großer Fan von dir, aber bitte respektiere ihre Privatsphäre“. Ein anderer Nutzer weist darauf hin, dass es Pädophile im Internet gibt: „Ich mag es nicht, wie du neben deinem Baby posierst. Es gibt so viele Pädophile, die das Foto für schreckliche Zwecke benutzen können.“ Manche Follower schreiben auch, dass sie das Foto bei Instagram melden werden.

Die Kritik ist auch der Schwedin nicht entgangen. In ihrer Instagram-Story äußert sich Elsa Hosk folgendermaßen: „Wow. Ein Bild zu posten, auf dem ich mit meinem Baby nackt bin, ist keine Kinderpornografie. Es ist ganz normal. Das passiert jeden Tag. Auf der ganzen Welt. Wenn ich entscheide, das zu posten, ist es meine Entscheidung. Wenn eine kranke Person im Internet denkt, dass das Pornografie ist, dann ist es deren Problem und nicht meins“. Abschließend erklärt sie, dass sie die Entscheidung eines jeden darüber respektiere, was er mit seinem Körper tue, oder wofür er sich entscheidet zu posten.

jg

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