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„Es sind einige Sachen passiert“

„Am tiefsten Punkt meines Lebens angekommen“: Streaming-Star MontanaBlack zieht sich zurück

Der Streamer MontanaBlack zieht sich vorerst aus der Öffentlichkeit zurück. Wie der 33-Jährige auf Twitter schrieb, seien einige Sachen außerhalb des Internets passiert. Wann und wie er zurückkommen wird, steht derzeit noch in den Sternen.

Buxtehude – Er ist der Star der deutschen Gaming- und Streaming-Szene: MontanaBlack. Der 33-Jährige, der bürgerlich Marcel Eris heißt, ist einer der erfolgreichsten Streamer in Deutschland. Über vier Millionen Menschen folgen ihm auf der Streaming-Plattform Twitch, dazu kommen rund 3,1 Millionen Instagram-Follower und etwa 2,9 Millionen Abonnenten auf YouTube (Stand: 21. Februar).

MontanaBlack über Rückkehr: „Wenn oder wie weiß ich selber noch nicht“

Auf seinem Twitter-Account erklärte MontanaBlack, dass einige Sachen außerhalb des Internets passiert seien und er seine Zeit brauchen werde, um wieder der Alte zu werden. „Wann oder wie weiß ich grade selber noch nicht“, schreibt der Streamer.

„Aktuell bin ich wohl am tiefsten Punkt meines Lebens angekommen, körperlich und mental“, fügt der 33-Jährige an. Was genau allerdings vorgefallen ist, verrät er in seinem Tweet nicht. Fest steht allerdings, dass er sich erst einmal für unbestimmte Zeit aus der Öffentlichkeit zurückziehen wird.

Podcast „Chatgeflüster“ mit MontanaBlack und Simon Unge wird pausiert

Auch sein Podcast „Chatgeflüster“ mit dem Streaming-Kollegen Simon Unge soll zunächst pausiert werden. „Alles Gute Monte, deshalb aktuell auch kein Podcast bis es wieder besser ist“, schreibt der 31-Jährige bei Twitter.

Bereits seit einigen Tagen hatte MontanaBlack keine neuen Videos mehr auf der Plattform Twitch veröffentlicht, wo er sonst regelmäßig Videospiele live vor Publikum spielte. Zuletzt war er am 13. Februar mit einem Stream live gegangen. Zuvor hatte er auf Twitter angekündigt, sich einem Eingriff unter Vollnarkose unterziehen zu müssen. „Bald erste Vollnarkose“, schrieb er am 8. Februar.

aic mit Material der dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa | Philipp Schulze

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