Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Fotos und Videos

Lieber mehrere kleinere SD-Karten kaufen

Kauft man statt einer großen mehrere kleine SD-Karten für die Kamera, kann man viel Geld sparen. Foto: Sina Schuldt/dpa-tmn/dpa
+
Kauft man statt einer großen mehrere kleine SD-Karten für die Kamera, kann man viel Geld sparen. Foto: Sina Schuldt/dpa-tmn/dpa

Eine einzige riesige Speicherkarte für die Kamera. Wäre das nicht praktisch? Nur auf den ersten Blick, denn die Nachteile überwiegen.

Berlin (dpa/tmn) - Wer sich eine neue Speicherkarte für seine Kamera, Actioncam oder Camcorder zulegen möchte, kann viel Geld sparen. Wenn man statt einer einzigen großen mehrere kleinere SD-Karten mit weniger Speicherplatz kauft.

Denn rechnet man den der Kaufpreis der Karten in die Kosten pro Gigabyte (GB) Speicherplatz um, kostet 1 GB auf einer 1000 GB (1 Terabyte) großen Karte aktuell fast doppelt so viel Geld wie 1 GB auf einer 128 GB großen SD-Karte.

Außerdem geht man mit mehreren Karten auf Nummer sicher: Geht die Kamera verloren, wird gestohlen oder treten Speicherprobleme oder andere Defekte auf, sind nicht gleich alle Daten verloren - wie es bei einer einzigen großen Karte in der Kamera der Fall wäre.

Selbst beim Filmen muss man mit kleineren SD-Karten nicht unbedingt Kompromisse eingehen: 128 GB reichen je nach Bitrate und Komprimierung immer noch für bis zu drei Stunden Aufnahme in 4K-Auflösung (3840 zu 2160 Pixel) bei 60 Bildern pro Sekunde. So mancher Akku dürfte dabei früher in die Knie gehen.

Schreibgeschwindigkeit als wichtiger Faktor

Beim Kauf ist aber nicht nur die Größe entscheidend, sondern insbesondere bei geplanten Videoaufnahmen auch die Schreibgeschwindigkeit. Denn kommt die Karte mit dem Aufzeichnen nicht hinterher, kann es Probleme geben: von Fehlern im Bild bis hin zum Abbruch der Aufnahme.

Wer ohnehin nur Full-HD-Videos (1920 zu 1080 Pixel) drehen möchte, kann sich an den Karten-Kennzeichnungen U1 und/oder V10 orientieren. Wer 4K- beziehungsweise Ultra-HD-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen möchte, braucht Karten mit einer deutlich höheren Schreibrate: Hier ist man mit den Kürzeln U3 und/oder V30 gut beraten.

Geschwindigkeitsklassen bei SD-Karten

Kommentare