Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gefahr durch Spielzeug: Website informiert

Berlin - Bei Gesundheitsgefahr finden Verbraucher künftig im Internet nicht nur Warnungen vor Lebensmitteln, sondern auch vor Spielzeug, Reinigungsmittel und Kosmetika.

Diese Erweiterung des Portals lebensmittelwarnung.de gab das Bundesverbraucherministerium am Donnerstag bekannt. Ministerin Ilse Aigner (CSU) sagte, in dem ersten Jahr seines Bestehens sei Internetseite mehr als drei Millionen Mal aufgerufen worden. Start des Portals war Oktober 2011.

Betreiber sind die Bundesländer und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Veröffentlicht wurden bislang auf der Internetseite Warnungen und Informationen der Lebensmittelunternehmen und der zuständigen Behörden vor Nahrungsmitteln. Sie warnen, wenn Produkte gesundheitsgefährdend oder ekelerregend sind. Auch bei Gefahr der Verbrauchertäuschung werden sie tätig.

Ihr gutes Recht beim Einkauf - 10 Fragen und Antworten

fotos

Die Entscheidung, die Seite um Warnungen vor Bedarfsgegenständen wie Geschirr, Spielzeug, Kleidung, Kosmetika und Reinigungsmittel zu erweitern, hatte Verbraucherschutzministerkonferenz Mitte September in Hamburg getroffen.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare