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Deutschlands größter Twitch-Streamer

Twitch-Star sorgt für Tumulte auf Gamescom – „als ob der Papst kommt“

Twitch-Streamer MontanaBlack hat der Gamescom einen Besuch abgestattet. Mit dem großen Ansturm von Fans hat er wohl selbst nicht gerechnet.

Die Gamescom ist eines der größten Gaming-Events überhaupt. Nach einer zweijährigen Coronapause tummelten sich 2022 wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher in den Hallen der Koelnmesse. Selbstverständlich lockt die Veranstaltung auch bekannte Streamer an – darunter ihnen viele bekannte Gesichter von Twitch, YouTube und Co. In diesem Jahr sorgte besonders einer für tumultartige Szenen auf der Gamescom: MontanaBlack, einer der erfolgreichsten Streamer Deutschlands. In den sozialen Medien haben einige Leute Videos geteilt, in denen ganze Menschenmassen „Monte“ über die Messe folgten.

MontanaBlack auf der Gamescom: Streamer musste von Security begleitet werden

MontanaBlack verzeichnet auf dem Streaming-Portal Twitch rund 4,6 Millionen Follower. Viele seiner Fans waren auch auf der Gamescom und dementsprechend groß war der Aufruhr, als „Monte“ plötzlich höchstpersönlich vorbeikam. Ein Twitter-User verglich die Szenen mit einem Papstbesuch. Hier sind einige Videos, die im Netz geteilt wurden:

Dieselbe Szene aus einer anderen Perspektive zeigt, welchen Aufwand die Security der Koelnmesse aufbringen musste, um den Internet-Star sicher über das Gelände zu eskortieren:

Ein weiteres Video zeigt, dass auch innerhalb der Messegebäude wegen MontanaBlack Ausnahmezustände herrschten. Hunderte Fans jubelten dem Streamer lautstark zu:

MontanaBlack: „Habe sowas noch nicht erlebt“

Es ist klar, dass Streamer im Alltag hin und wieder erkannt werden. Aber dass solche Menschenmassen sich für einen mobilisieren, das war auch für „Monte“ neu. Auf seinem offiziellen Twitter-Kanal schreibt er: „Wir haben die #gamescom2022 übernommen. Hab sowas noch nicht erlebt.“ Und er freut sich, dass er in den Twitter-Trends ausnahmsweise mal nicht wegen eines Shitstorms landet.

Rubriklistenbild: © Christoph Hardt/Imago

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