Zuschlag soll Münchner (58) erhalten haben

19-Jährige versteigert ihre Jungfräulichkeit für 1,2 Millionen Euro

München - Eine 19-jährige Ukrainerin hat ihre Jungfräulichkeit im Internet zur Versteigerung angeboten. Den Zuschlag für den Sex mit Katya bekam jetzt offenbar ein Geschäftsmann aus München. 

Man vergisst es nie, das erste Mal. Viele teilen diesen intimen Moment mit einem Menschen, den sie lieben. Bei Katya hingegen spielt die Liebe offenbar keine Rolle. Sie möchte Geld, und davon nicht wenig. Auf der Internetplattform "Cinderella Escorts" versteigerte die 19-jährige Katya nun ihre Jungfräulichkeit.


Die Ukrainerin hat sich dazu entschlossen, ihr erstes Mal mit einem unbekannten Mann zu haben. Ihre Gründe dafür erläutert sie in einem Video, das der Escort-Service veröffentlichte. Die Frau, die mittlerweile in Amerika wohnt, möchte reisen, Luxus erleben und das Leben genießen. "Am Ende ist es mein Körper, meine Entscheidung und das, was ich machen möchte", so die junge Frau in dem kurzen Clip.

Münchner erhält Zuschlag - für 1,2 Millionen Euro

Den Zuschlag für den Sex mit der jungen Ukrainerin soll ein vermeintlicher Geschäftsmann aus München erhalten haben. Der Meistbietende soll dafür satte 1,2 Millionen Euro auf den Tisch legen. Das zweithöchste Gebot in Höhe von einer Million kam von einem Anwalt aus New York und ein Sänger aus Tokio bot 800.000 Euro, wie auf "Cinderella Escorts" nachzulesen ist. 


Der Website zufolge ist der Käufer offen dafür, Katya zu heiraten und sie künftig mit einem monatlichen Budget von 10.000 Euro finanziell zu unterstützen. Laut der Bild soll der 58-jährige Mann - der anonym bleiben möchte - aus München stammen und mehrere Fitnessstudios in ganz Europa besitzen. Auf die Frage, ob er bei der Versteigerung Scham empfunden habe, antwortet er: "Nein, keinesfalls. Ich denke, Sex gegen Geld ist die älteste Dienstleistung der Welt und ich schäme mich eher, wenn ich Kommentare von Leuten lese, die einer Dame vorschreiben möchten, mit wem und aus welchem Grund Sie Sex haben sollte."

"Es ist eine Win-Win-Situation"

Das Treffen mit der Frau soll im Februar in einem Hotel stattfinden. Damit sich der Mann auch sicher sein kann, dass Katya zuvor noch nicht Geschlechtsverkehr hatte, kann der 58-Jährige die junge Frau noch von einem Arzt seines Vertrauen untersuchen lassen. Um in die Auktionen von "Cinderella Escorts" aufgenommen zu werden, müssen die Frauen bereits vorab ein ärztliches Attest vorlegen, das ihre Jungfräulichkeit bestätigt, wie Daily Mail berichtet. 

Gegenüber der Zeitung gab Katya zu, dass die Entscheidung, ihre Unschuld zu verkaufen, nicht einfach war. "Ich habe mehrmals darüber nachgedacht, meine Jungfräulichkeit doch nicht zu verkaufen (...) Aber es ist eine Win-Win-Situation."

Wahrheit oder Schwindel?

Dennoch bleiben Zweifel, ob das Ganze wirklich echt oder nur ein "Fake" ist. Denn schon öfter machte "Cinderella Escorts" Schlagzeilen wegen (angeblicher) Auktionen. So verkauften bereits in den vergangenen Jahren junge Frauen ihre angebliche Jungfräulichkeit bei dem Escort-Service. 

Wenig später erklärte eine von ihnen dann, dass alles nur ein Fake war und nichts dahinter steckte.

jg

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Screenshot: www.cinderella-escorts.com

Kommentare