Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Tiere in der Familie

Warum Hamster nicht in die Hände kleiner Kinder gehören

Goldhamster
+
Nachtaktiv und manchmal bissig: Ein Hamster eignet sich nicht so gut als Haustier für Familien mit kleinen Kindern.

Er schmust nicht gern und verschläft den ganzen Tag: Hamster sind Eigenbrötler. Kleine Kinder sind mit den Nagern häufig überfordert. Dafür gibt es mehrere Gründe.

München - Hamster eignen sich nur bedingt als Haustiere für Kinder. Darauf weist das Portal „Ein Herz für Tiere“ hin. Der Grund sind unter anderem völlig entgegengesetzte Tag- und Nacht-Rhythmen: Denn tagsüber ist Schlafenszeit, dann möchten Hamster nicht gestört werden. Muss das Kind ins Bett, wird der Hamster hingegen aktiv und mitunter auch laut.

Ein weiterer Minuspunkt für Hamster als Familientiere ist, dass sie mit 1,5 bis maximal 3 Jahren recht kurz leben. Ihr Tod kann dann für Kinder sehr schlimm sein, da sie schnell eine enge Bindung aufbauen. Schwierig ist außerdem, dass Hamster sich nicht gerne streicheln lassen. Zwingt man sie zu viel Nähe, werden sie nicht selten bissig.

Das alles bedeutet „Ein Herz für Tiere“ zufolge aber nicht, dass Hamster überhaupt nicht in Kinderhände gehören - denn größere Kinder, die gerne Tiere beobachten, haben an einem Hamster womöglich ihre Freude. Sie bekommen abends die aktive Phase des Tieres mit und sind verantwortungsbewusst genug, um auf das fragile Wesen einzugehen. dpa

Kommentare