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Sauberes Geschäft

Ökotester empfehlen jedes zweite Katzenstreu

Katzenstreu soll auch Gerüche binden
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Katzenstreu aus Tonmaterialien ist laut Testern saugfähiger als Streu aus Pflanzenfaser.

Katzen mögen's sauber - auch auf ihrem Klo. Damit das so ist, schleppen Katzenbesitzer kiloweise Katzenstreu nach Hause. Für welche sich das Abplagen lohnt, wollte die Zeitschrift „Ökotest“ wissen.

Frankfurt/Main - Es sollte saugstark sein, wenig stauben und dafür sorgen, dass es nicht nach strengem Katzenpipi müffelt. Erfüllt ein Katzenstreu all diese Kriterien, macht das Katzenbesitzer happy. Die Zeitschrift „Ökotest“ (Ausgabe 1/2022) hat 20 Katzenstreuprodukte getestet - und kann die Hälfte davon empfehlen.

Neben neun „guten“ sticht ein „sehr gut“ getestetes Produkt heraus: Coshida Katzenstreu Klümpchenbildend Ultra weiß von Lidl (2,75 Euro für 6 Liter). Der Rest der geprüften Katzenstreu ist nicht wirklich schlecht, kommt aber über ein „befriedigend“ nicht hinaus.

Mankos sind vor allem: Defizite bei der Geruchsbindung und die Saugfähigkeit bei Klumpstreu auf Basis von Holz- oder Pflanzenfasern. Da loben die Ökotester zwar die Nachhaltigkeit in der Herstellung, aber stellen auch fest, dass Klumpstreu aus Tonmineralien eindeutig saugfähiger ist. Auch ließen sich bei nicht klumpenden Streuen Verunreinigungen schlechter entfernen - meist blieben im Test Reste auf dem Katzenklo zurück.

Katzenfans, die befürchten, dass sie oder ihre Stubentiger beim Einfüllen oder Reinigen mit problematischen Inhaltsstoffen in Berührung kommen, können die Ökotester beruhigen. Alle Produkte sind frei von Schwermetallen oder Anteilen von mikroskopisch kleiner Fasern, die beim Einatmen die Lunge gefährden könnten. dpa

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